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Interviewpartner: Tom G. Warrior

TRIPTYKON sind die dritte Inkarnation der Vision eines Schweizers, der 1982 begann, das Gesicht des Metal mit zu gestalten. Fast 30 Jahre später sind die Narben Tom G. Warriors nicht nur musikalisch zu spüren. Doch der Verlust des Lebenswerkes hat nicht die Aufgabe zur Folge sondern die unbedingte Fortführung der Liebe zur Musik. Gespräch mit einem, dem das Herz herausgerissen wurde.





Als es um die Besetzung für TRIPTYKON ging, hattest Du kurzzeitig Reed St. Mark verpflichtet, der Dich auch schon bei CELTIC FROST begleitet hat. Warum hat er es nicht ins finale Line Up geschafft?

Ich bin bei diesem Thema eigentlich sehr vorsichtig, weil es immerhin um sein Leben und vor allem Privatleben geht. ES steht mir eigentlich nicht zu, absolut offen zu sein, aber ich bin es manchmal auch leid, immer nur drum herum zu reden. Ganz ehrlich: er hat sich seine Fähigkeiten weggesoffen. Wir wollten schon jahrelang zusammen spielen und ich wollte ihn auch schon zu CELTIC FROST holen, was nicht ging, da Martin es nicht wollte. So haben wir beschlossen, es gemeinsam bei TRIPTYKON zu versuchen. Doch der Schlagzeuger, der dann bei uns zum Jammen kam, war meilenweit von dem Reed St. Mark entfernt, den ich noch vor 20 Jahren kannte. Seine motorischen Fähigkeiten waren einfach weg. Nach vier Sessions musste er dann leider zugeben, dass er unser Material nicht spielen kann. Das ist leider die Wahrheit.


Vanja Slajh war vor ihrem Einstieg als Bassistin ein bislang relativ unbeschriebenes Blatt. Was kannst Du über sie erzählen?

Sie spielte bislang nur in lokalen Bands, die über die Schweizer Grenzen hinaus nicht bekannt waren. Sie ist hier in der Schweiz eigentlich meine beste Freundin und hat schon seit langer Zeit den Platz in meinem Leben eingenommen, den Martin [Eric Ain, langjähriger CELTIC FROST-Basser, Anm.d.Verf.] einmal hatte. Ich habe sie während der Pre-Productions zu einer ihrer Bands kennengelernt und aufgrund unserer gleichen Interessen hatten wir sofort einen Draht zueinander. Wir wollten schon immer zusammen in einem Projekt spielen und als TRIPTYKON schließlich Realität wurden, musste ich nicht lange nachdenken, wem ich zuerst den Posten am Bass anbiete.


Ein Großteil der Songs war eigentlich für den „Monotheist“-Nachfolger bestimmt und somit noch im Rahmen von CELTIC FROST geschrieben. Wie hat sich TRIPTYKONs Konstellation auf die Songs ausgewirkt?

Vom Großteil der Songs zusprechen, wäre sicherlich übertrieben. Als V. Santura einstieg, war ungefähr die Hälfte der Songs auf „Eparistera Daimones“ in unterschiedlichen Stufen bereits fertig gestellt. Solche Personalien machen für mich aber keinen Unterschied: ich schreibe, wie ich schreibe, egal, ob ich jetzt bei CELTIC FROST oder TRIPTYKON bin. Meine Art, meinen Sound zu bilden, verändert sich nicht. Ich hätte das Album wahrscheinlich genauso geschrieben, wäre es für CELTIC FROST gewesen. Aber TRIPTYKON soll nicht das Solo-Projekt von Tom Warrior sein. Ich habe den anderen drei von Anfang an gesagt, es stünde ihnen absolut offen, auch eigene Songs einzubringen. Für einen Bassisten oder Drummer mag es schwieriger sein, Songs zu schreiben, aber jeder hat die Möglichkeit. Der erste, der sie in Anspruch nahm, war V. Santura. Wir haben seine Songs im Proberaum gehört und wussten sofort: sie sind einwandfrei TRIPTYKON. Als CELTIC FROST noch existierten, hat er ja auch ungefähr 60 Konzerte mit uns absolviert. Wir waren schon bei CELTIC FROST so begeistert von unserer Zusammenarbeit, dass er eigentlich schon da ein festes Mitglied werden sollte. Sowohl auf als auch hinter der Bühne haben wir beide uns extrem gut ergänzt. Ich wusste also genau, was für einen Gitarristen, Songwriter und Produzenten ich hier in die Band hole.


„My Pain“ sticht als ungewöhnlichstes Stück auf „Eparistera Daimones“ heraus…

Wenn man sich meine Geschichte und die Alben, die ich gemacht habe, anscheut, ist der Song gar nicht so außergewöhnlich. Ich bin ein Musikfanatiker und ich habe mich noch nie einschränken lassen. Ich bin in einer Musikrichtung tätig, die Ende der 60er Anfang der 70er Jahre eigentlich sehr revolutionär geboren wurde. Ich sehe nicht ein, warum wir uns im Heavy Metal selbst zensieren sollen. Wir stehen doch schon am Rande der Gesellschaft. Wir tragen doch Kutten und lassen uns die Haare lang wachsen, um uns von genau dieser Spießergesellschaft abzusetzen, die uns so vieles verbieten will. Warum zensieren wir uns dann selbst, wenn es um die Musik geht? Das habe ich noch nie verstanden. Ich liebe nicht nur harte Riffs, sondern auch Klassik, Jazz oder Trip Hop. Ich wüßte nicht, wieso das alles keinen Platz auf einem harten Album finden sollte. Ich zum Beispiel bin mit BLACK SABBATH, DEEP PURPLE oder EMERSON, LAKE & PALMER aufgewachsen, die alle tausende von Instrumenten, Stimmen und Effekten eingesetzt haben. Ich wüßte von keinem ungeschrieben Gesetz, dass man das nicht darf. Der Song „My Pain“ fällt aus dem Rahmen, aber das ist ja genau der Zweck. Ich finde nichts langweiliger, als ein Metal Album zu hören, bei dem man schon beim ersten Song weiß, wie der zehnte Song klingen wird. Jedem das Seine, aber ich verliere bei sowas die Aufmerksamkeit. Kunst bedeutet für mich nicht Fotokopie. Kunst ist, zu versuchen, etwas Neues heraus zu kitzeln, ein Risiko einzugehen, auch, wenn dieses Risiko heißt, dass es am Ende nicht gut ist. Kunst ist Kreation, nicht Repetition. Repetieren kann jeder Spielverderber. Aber kreieren, dafür sind wir doch Musiker geworden.




Es scheint, als folge „Eparistera Daimones“ so etwas wie einer inneren Dreiteilung. Das Tempo wird von „Goetia“ hin zu „Shrine“ langsam gedrosselt, was ebenso der Fall für den Verlauf von „A Thousand Lies“ zu „My Pain“ ist. Schlußendlich steht „The Prolonging“ als einzelner Monolith. Ein Trugschluss der Interpretation?

Es ist kein Trugschluss, aber extrem interessant für mich zu hören, weil wir das Album anders zusammengestellt haben, als Du es wahrnimmst. Wichtig für uns war, dass ein kontinuierlicher Fluss besteht, dass „Eparistera Daimones“ sich aus unserer Sicht immer nachvollziehbar entwickelt. Diese Dreiteilung war mir vorher nicht bewusst, ich müsste das Album also nochmal aus diesem Blickwinkel bewusst hören. Aber in diesem Sinne finde ich es wichtig, dass man sich als Hörer eigene Bilder zur Musik macht. „Eparistera Daimones“ enthält sowohl Texte als auch Liner Notes, aber es ist nicht zwingend, sie auch zu lesen. Wenn jemand einen eigenen Eindruck von der Musik kreieren will, dann ist das völlig legitim. Deswegen finde ich es ja auch so interessant, dass Du das Album so empfindest. Musik soll ja Emotionen freisetzen. Mir geht es da genauso, wenn ich andere Musik als meine höre.


Über die wortwörtliche Bedeutung von „Eparistera Daimones“ braucht man nicht viele Worte zu verlieren, über den Hintergrund schon. Wieso habt Ihr Euch für diesen Titel entschieden?

Für mich persönlich hat der Titel sehr verschiedene Symboliken. Er enthält zum Einen, obwohl das wahrscheinlich sehr klischeehaft ist, einen Hinweis darauf, was am Ende von CELTIC FROST geschehen ist. Das ist natürlich ein Statement meine ehemaligen Bandkollegen betreffend. Er ist aber auch Statement bezüglich des Benehmens der Menschheit im 21. Jahrhundert auf diesem Planten. Gleichzeitig ist er eine Hommage an Aleister Crowley, dessen Werk bei CELTIC FROST ja mehrmals eine Rolle gespielt hat. Diese Vielschichtigkeit ist bei mir ja eigentlich schon Tradition. Ich finde es wichtig, dass man Dinge auf verschiedene Weise auslegt. Es sollte nicht alles mit dem Hammer eingetrümmert werden.


Du hast jüngst H.R.Giger als einen der wichtigsten Mentoren für CELTIC FROST bezeichnet…

Heutzutage ist es vielleicht schwer, das nachzuvollziehen, weil CELTIC FROST ein Name ist, den man jetzt kennt. Als wir hier in der Schweiz als absolute Nobodies begonnen haben, ohne Connections, ohne Geld, ohne technische Fähigkeiten, zu einer Zeit, in der es eigentlich keinen extremen Metal gab, wurden wir konstant verlacht. Niemand hat uns geholfen, niemand war bereit, an uns zu glauben. Wir wurden total an den Rand gedrängt. Es gab in der Schweiz nur zwei Menschen, die richtig an uns glaubten. Der eine war ein Musiker, der mir in den Anfangstagen extrem geholfen hat. Der andere war halt Giger. Ohne seine Hilfe wäre der Beginn von CELTIC FROST sicher um ein Vielfaches weniger fulminant geworden. Die Kombination aus dem „To Mega Therion“-Album und Gigers Artwork war das, was wir gebraucht haben. Er verstand, dass wir mit unserer Musik etwas Ähnliches aussagen wollten wie er mit seinen Bildern. Wir waren absolut niemand, er war ein Genie und dass uns so jemand wahr und ernst nimmt, hat uns extrem viel Power und Mut gegeben. In dieser Zeit, in der wir ganz alleine standen, kann man das gar nicht überschätzen.


Wie schwer war es also, Giger von der Nutzung seines „Vlad Tepes“ als Artwork für „Eparistera Daimones“ zu überzeugen und weshalb fiel die Wahl auf eben jenes Werk?

Das ist ein fantastisches Bild und seit Jahren eine meiner Lieblingsarbeiten von Giger. Bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von „Monotheist“ habe ich Martin darauf hingewiesen und gesagt, das würde das Cover für das nächste CELTIC FROST-Album werden. Ich wusste nicht, ob Giger darauf einsteigen würde. Aber ich weiß, dass er sehr hohe Ansprüche hat und es nicht ganz einfach ist, eine seiner Arbeiten für ein Cover zu kriegen. Ich habe ihn darauf ohne jedwede Vorstellung, was passieren würde, angesprochen und ihm TRIPTYKON als auch das Ergebnis erklärt. Er hat ja den Zerfall von CELTIC FROST auch hautnah miterlebt. Seine Frau und er haben in den ganzen Wochen Anfang 2008 gesehen, wie nahe mir das ging. Vielleicht war dies der Grund, wieso sich Giger sofort bereit erklärt hat, mir die Rechte für dieses Bild zu geben. Ich war fast schockiert und hätte nicht damit gerechnet, dass es so einfach wäre. Er hat wieder gesehen, wie ich mit dem Gesicht im Dreck lag und das aus größerer Nähe als damals. Ich wollte es ganz sauber machen und habe ihm Geld für die Rechte an dem Bild geboten, aber er sagte „Nein, Du kriegst das Bild kostenlos“. Natürlich bin ich ihm zu endlosem Dank verpflichtet. Er ist zum zweiten Mal in meinem Leben zu einem Mentor für eine Band geworden, die ich gründete. Ich kann ihm gar nicht genügend dafür danken, was er getan hat.




Wenn man sich Deinen musikalischen Werdegang selbst als Triptychen vorstellt, von HELLHAMMER über CELTIC FROST zu TRIPTYKON, wie würdest Du die Phasen bildlich beschreiben?

Das ist schwierig. HELLHAMMER war eine extrem dunkle, aber auch radikal prägende Zeit. Bildlich würde ich die Zeit wie in dem Bild „Triumph Of Death“ [des niederländischen Renaissance-Malers Pieter Bruegel der Ältere, Anm.d.Verf.] beschreiben, nach dem der entsprechende Song auch benannt wurde. Es kam uns wie eine apokalyptische, mittelalterliche Landschaft vor. Es war permanent dunkle Nacht und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: wir konnten ja nur in der Nacht proben, weil wir tagsüber unseren Jobs nachgehen mussten. CELTIC FROST war sehr wechselhaft, von absoluten Höhe- zu absoluten Tiefpunkten, immer wieder. Bildlich war die Zeit viel offener als HELLHAMMER, weil wir ernster genommen wurden und uns zum ersten Mal die Welt offen stand. Einfach war es trotzdem bis ganz zum Schluß nicht. TRIPTYKON sind sehr schwer jetzt schon richtig einzuschätzen. Ich habe „Vlad Tepes“ an die Wand im Proberaum gehangen, vor der ich üblicherweise stehe und habe auch die Songs zu „Eparistera Daimones“ vor diesem Gemälde geschrieben, weswegen ich TRIPTYKON gerade sehr damit verbinde. Auch wenn ich TRIPTYKON in den nächsten Jahren bestimmt anders sehen werden, so ist diese Band gerade „Vlad Tepes“ im komprimierten Format.


CELTIC FROST leben zumindest musikalisch in TRIPTYKON weiter. Was aber hat es für Dich bedeutet, das Wesen bzw. das Werk CELTIC FROST aufzugeben?

Das war eine Katastrophe. Ich denke, ich kenne mich gut genug, um sagen zu können, dass ich CELTIC FROST nie in meinem Leben werden verarbeiten können. Die Wichtigkeit, die CELTIC FROST in meinem Leben eingenommen hat, kann man mit menschlichen Worten gar nicht beschreiben. Das war mein Lebenswerk. CELTIC FROST haben mein Leben geprägt und umgekehrt hat mein Leben CELTIC FROST geprägt. Ich habe in diesen ganzen Jahren 95% der Musik geschrieben und wahrscheinlich über die Hälfte der Texte geschrieben. Ich war in jede Entscheidung involviert. Das zu verlieren war unendlich schwer. Deshalb auch dieser Sturm von Emotionen auf „Eparistera Daimones“, dessen Songs ja vor, während und nach dem Verfall von CELTIC FROST entstanden. Dementsprechend haben diese Emotionen Eingang in die Songs gefunden, die von Schmerz über Frustration, Wut und Hilflosigkeit bis hin zu Hass alles ausstrahlen. Diese Gefühle verdeutlichen genau das, was in mir vorging, als ich diese Band verlor. Wir haben fünfeinhalb Jahre daran gearbeitet, CELTIC FROST wieder zurück zu bringen und das alles dann wieder auf so niederer menschlicher Ebene zu verlieren…Wir, die immer stolz darauf waren, alles anders zu machen als andere Bands, mussten uns letztendlich doch eingestehen, dass wir Menschen wie jeder andere auch sind. Wir schaffen es auch, radikale Fehler zu machen, uns wie die Vollidioten aufzuführen und mit Ego- und Penisproblemen die Band kaputt zu machen. Wir sind keinen Dreck besser als jede andere Band. Und das ist schon bitter.


Wie schwer war es dann für Dich, die Entscheidung zu treffen, weiterzumachen?

Es war überhaupt nicht schwer. Kreativ und musikalisch war ich absolut happy und erfüllt in CELTIC FROST. Nur: die Probleme waren rein menschlicher Natur. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, aufzuhören. Ich war ja schon dabei, neue Songs zu schreiben und wollte mit CELTIC FROST auch mehrere Alben aufnehmen. Das mache ich halt nun mit TRIPTYKON. Meine Beweggründe sind aber ein und dieselben. Ich wusste, mit wem ich TRIPTYKON zusammenstellen würde. Außer unserem Schlagzeuger Norman [Leonhard, ex-FEAR MY THOUGHTS, Anm.d.Verf.] kannte ich die Musiker von vornherein sehr gut und wusste, die Atmosphäre würde eine andere sein als bei CELTIC FROST. Ich wusste, dass bei Vanja und V. Santura keine Ego-Probleme existieren und dass wir uns auf die Musik konzentrieren können. Deshalb fiel mir die Entscheidung eigentlich sehr einfach. So tief wie CELTIC FROST kann diese Band gar nicht fallen. Es kann nur besser werden.

Nekropoleon

Autor: Peter Mildner [Nekropoleon] | 29.03.2010 | 22:56 Uhr

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