.: SUCHE
    Erweiterte Suche
News zu Raising Fear
Reviews von Raising Fear
CD Review: Raising Fear - Avalon

Raising Fear
Avalon


Power Metal
5 von 7 Punkten
"Mit Power und Konzept"
CD Review: Raising Fear - Mythos

Raising Fear
Mythos


Power Metal
5.5 von 7 Punkten
"Raising Fear sind eine hierzulande recht unbekannte, aber frische Band aus Italien,... [mehr]"
Mehr aus den Genres
CD Review: Serenity - Words Untold And Dreams Unlived

Serenity
Words Untold And Dreams Unlived


Power Metal, Prog-Metal
4.5 von 7 Punkten
"Auf den Spuren von Dream Theater"
CD Review: Labyrinth - 6 Days To Nowhere

Labyrinth
6 Days To Nowhere


Power Metal, Prog-Metal
4 von 7 Punkten
"Leider nur Durchschnitt"
CD Review: Firewind - Immortals

Firewind
Immortals


Heavy Metal, Power Metal
6 von 7 Punkten
"Zurück zur Bestform"
CD Review: Shadowkeep - The Hourglass Effect

Shadowkeep
The Hourglass Effect


Heavy Metal, Power Metal
6 von 7 Punkten
"Erzählzeit vs. erzählte Zeit"
CD Review: Trick Or Treat - Rabbits' Hill Pt. 1

Trick Or Treat
Rabbits' Hill Pt. 1


Melodic Metal, Power Metal
5 von 7 Punkten
"Der Osterhase empfiehlt: Power Metal aus Italien"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Share:
Band: Raising Fear Homepage Metalnews nach 'Raising Fear' durchsuchen Raising Fear
Interviewpartner: Yorick




Die Italiener Raising Fear werden in Kürze ihr gelungenes neues Album “Mythos” veröffentlichen und sind ob der positiv-enthusiastischen Reaktionen auf die Scheibe in ihrem Heimatland mehr als gespannt auf diesen großen Tag. Doch dass es auch den Ein- oder anderen Kritikpunkt gibt, wurde vom Author nicht unter den Teppich gekehrt und somit wurde Yorick mit so manch unangenehmen Frage konfrontiert.


Hallo Jungs, als Erstes möchte ich euch zu eurem neuen Album gratulieren, ich finde, dass es wirklich gut rüberkommt.

Yorick: Ich danke dir! Es ist immer toll, so etwas zu hören.

Wo und mit wem habt ihr „Mythos“ aufgenommen und wie lange dauerten die Sessions?

Yorick: Wir nahmen das Album in den “New Sin Studios” auf, wobei uns Luigi Stefanini mit seiner Erfahrung sehr unterstützte. In diesem Studio nahmen schon Bands wie Domine, Thunderstorm oder Dark Moor auf. Wir arbeiteten einen Monat an unseren Aufnahmen inclusive Bonusmaterial, waren recht glücklich über dieses namhafte Studio und haben jetzt das bestmögliche Ergebnis vorliegen. Vor allem die Produktion ist in meinen Augen sehr gut und kann mit einem guten, direkten und powervollem Sound aufwarten. Das ist natürlich genau das, was wir von einer guten Produktion erwarten.

Ihr seid allesamt gute Musiker, wie oft müsst ihr proben um so spielen zu können?

Yorick:Wir arbeiten viel zu Hause, weil wir nicht nah genug beieinander wohnen. Für gewöhnlich treffen wir uns dann einmal pro Woche zum Proben, machen aber auch Wochenend-Sessions um uns für wichtige Dinge, wie eine Tour oder die Aufnahmen für ein Album vorzubereiten. Wie auch immer, jeder von uns übt jeden Tag für sich selbst, arbeitet an neuen Songs oder an der Setlist der Konzerte.

Wer schreibt bei euch die Songs?

Yorick: Das Meiste Material kommt von Alberto und mir, obwohl wir verschiedene Arbeitsansätze haben. In der ersten Phase arbeitet jeder für sich, also die reine persönliche Schöpfung. In der zweiten Phase mischt dann die gesamte Band mit und wir verändern, verlängern und stellen manche Parts des geschriebenen Materials um. Das ist ein intensiver Prozess des Bewertens und Abwägens, aber auch des Schreibens, Spielens und Aufnehmens. Wir machen normalerweise eine Vorproduktion jedes einzelnen Songs um zu sehen, ob er im Bandkontext funktioniert und um uns über die Arrangements Gedanken zu machen.




Wie siehts mit eurem Bekanntheitsgrad in Italien aus?

Yorick: Nach der Veröffentlichung unseres ersten Demos im Jahre 2003 waren die Reaktionen darauf sehr gut und so fingen wir an, in ganz Italien live zu spielen. Jetzt, wo das Releasedatum näher und näher rückt und die Fans vor kurzem mit der News über eine Italientour versorgt wurden, herrscht eine unerwartete Aufregung um uns. Das macht uns natürlich sehr glücklich und wir können es kaum noch erwarten, die Tour zu beginnen.

Habt ihr irgendwelche musikalischen Idole oder Einflüsse?

Yorick: Ja, natürlich. Eine Band wie Raising Fear hat ihre Wurzeln natürlich in den 80ern. Später wurden wir dann auf deutschen Powermetal mit Bands wie Helloween oder Gamma Ray aufmerksam. Jeder von uns hat natürlich seine ganz speziellen eigenen Einflüsse. Hier spielten und spielen Metallica, Mercyful Fate, King Diamond, Nevermore... große Rollen. Ich persönlich liebe Savatage und Bay Area Thrash.


Warum habt ihr nicht mehr Geld für ein besseres Coverartwork ausgegeben? Ich finde, dass es nicht wirklich gelungen ist und auch bei den Käufern allgemein nicht gut ankommen wird.

Yorick: Deswegen haben uns schon viele Leute kritisiert. Wie auch immer, ich muss sagen dass das Bild, auch wenn es Farben und Figuren beinhaltet, die nicht den typischen Richtlinien für ein Powermetal Album-Cover entsprechen, einige gute Details enthält. Ich kann nachvollziehen, dass die Farben in manchen Teilen einen eher schlechten Eindruck beim Betrachter erzielen, aber ich würde nicht sagen, das Bild ist komplett schlecht. Ich finde eher, dass einige Dinge nicht sehr gut mit anderen harmonieren.

Warum habt ihr das unsägliche "Angel Witch" mit auf´s Album gepackt? Die anderen Tracks haben doch alle große Klasse, wolltet ihr die CD einfach mit überflüssigem Material auffüllen?

Yorick: Dieser Song dokumentiert einfach wie kein anderer unsere Anfänge als Band. Die 80er, wie ich vorhin schon gesagt habe. "Angel Witch" hat etwas an sich, das Tief in die Wurzeln von Raising Fear reicht.

Ok, das ist nachvollziehbar. Werden wir also in Zukunft mehr von euch hören?

Yorick:Ja, natürlich! Wir planen, in ganz Europa live zu spielen und sind gespannt auf die Reaktionen zu unseren ersten Konzerten mit dem neuen Album im Gepäck. Im Dezember werden wir ausserdem schon wieder im Studio sein, um unser nächstes Album aufzunehmen, also schätze ich, dass man viel von uns sehen und hören kann in naher Zukunft.

Wie sieht es denn konkret mit einer Tour aus?

Yorick: Wir spielen in den nächsten zwei Monaten eine Tour durch Italien mit ca. 10 Gigs und wurden zu einigen Sommerfestivals eingeladen. Wir sind also gut beschäftigt in der nächsten Zeit. Wir wollen natürlich überall dort spielen, wo die Leute uns sehen wollen, denn "we love it live and loud"!

Alles klar, wir sind also gespannt! Danke für das Interview.

Yorick:Ich danke dir auch.

Cryxx

Autor: Georg Schillay [Cryxx] | 01.02.2005 | 19:14 Uhr

Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin