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CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

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Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

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Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

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Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

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Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
CD Review: Marty Friedman - Wall Of Sound

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Heavy Metal, Instrumental
5.5 von 7 Punkten
"Saitenhexerei auf die angenehme Art"
CD Review: The Black Dahlia Murder - Nightbringers

The Black Dahlia Murder
Nightbringers


Death Metal, Melodic Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Detroit liegt jetzt in Schweden"
CD Review: Pänzer - Fatal Command

Pänzer
Fatal Command


Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Angriff an allen Fronten"
CD Review: Satyricon - Deep Calleth Upon Deep

Satyricon
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Black 'n Roll, Black Metal, Progressive
5.5 von 7 Punkten
"Kunden, die "Satyricon" mochten, interessierten sich auch für..."
CD Review: Air Raid - Across The Line

Air Raid
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Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Yngwies Erben"
CD Review: Jag Panzer - The Deviant Chord

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US-Metal
5 von 7 Punkten
"Große Gefühle, harter Stahl"
CD Review: Cradle Of Filth - Cryptoriana - The Seductiveness Of Decay

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Black Metal, Melodic Black Metal
5.5 von 7 Punkten
"Die dunkelste Versuchung"
CD Review: Lonewolf - Raised On Metal

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True Metal
5.5 von 7 Punkten
"Stimmt."
CD Review: Josh Todd & The Conflict - Year Of The Tiger

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Rock
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Atmospheric Rock, Black Metal
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"Black Metal von 1870"
CD Review: Hexx - Wrath Of The Reaper

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US-Metal
5 von 7 Punkten
"Erfolgreich zurück"
CD Review: Demons Dream - Nuclear Attack [EP]

Demons Dream
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Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Starker Auftritt"
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So, der September ist Geschichte und somit auch die dänische Headbangers Ball Tour. Acht Shows mit unseren guten Buddys von ILLDISPOSED und DAWN OF DEMISE – acht gute Gründe, euch die Scheiße aus dem Hirn zu hämmern und der schwulen Liebe im Getümmel eine Chance zu geben, haha!!
Nachdem wir den gesamten Sommer über durch ganz Europa gefahren sind, war es uns eine große Ehre, endlich wieder in Dänemark auf der Bühne abgehen zu können – und WAS für eine Tour das war! Wir kannten beide Bands schon vorher sehr gut und für jeden von uns lief die Tour hervorragend. Die Hallen waren packevoll und das Publikum ging ununterbrochen ab! Könnte aber auch damit zusammenhängen, dass es das stärkste LineUp der bisherigen Headbangers Ball Touren war. Abgesehen davon, dass ich kürzlich wieder zu Arbeiten beginnen musste, habe ich anschließend die freien Wochenenden mal wieder den Freuden des Heavy Metal gewidmet!

Aber zurück zur Tour...
Ich bin es gewohnt, bei Gigs meinen ganzen Krempel, also Gitarre, Verstärker, Top etc., selbst aufzubauen, aber es war diesmal extrem entspannend, dass es bei dieser Tour jemand für mich erledigte. Ich muss allerdings verdammt aufpassen, dass ich mich daran nicht gewöhne, denn die Realität hat dich schneller wieder, als dir lieb ist! Andererseits finde ich es cool, diesen ganzen Kram selbst zu machen – es gibt mir eine Aufgabe und etwas zu tun, während ich unterwegs bin. Niemals vermissen würde ich allerdings, die Gitarrensaiten selbst zu wechseln. Verdammte Scheiße, ich bin absolut sicher, dass es für jeden Gitarristen das Lästigste überhaupt ist, die Scheißsaiten zu wechseln. Fragt einfach mal Gitarristen, die ihr kennt, sie werden mir sicher zustimmen. Man muss denen, die dein Equipment verwalten und aufbauen, allerdings sehr vertrauen – und, um ehrlich zu sein, das ist gar nicht mal so leicht. Jeden Abend, bevor die Show los ging, kam unser Backliner zu mir, drückte mir meine Gitarre in die Hand, bat mich, sie kurz auszuprobieren, so dass ich wusste, dass alles OK ist, und dann ging es auch schon los. Auch wenn ich gerade erst gecheckt habe, ob alles funktioniert, ist es wie ein Zwang, denn ich muss während des Intros immer noch einmal prüfen, ob wirklich alles in Ordnung ist. Ich bin mir fast sicher, dass es noch etlichen anderen Musikern so geht. Das ist übrigens der Grund, warum man oft während der Intros irgendwelche Gitarrenlaute hört. Das ist nichts anderes als verängstigte Musiker, die in letzter Minute noch einmal nachschauen, ob das Teil auch geht, haha! Aber was soll's... das ist alles immer noch besser, als wie ein totaler Idiot vor dem wartenden Publikum zu stehen und sich zu wundern, warum der blöde Verstärker keinen Ton von sich gibt. Also Leute, respektiert und akzeptiert die Geräusche während der Intros, denn sie werden niemals verschwinden, solange es ängstliche Musiker gibt!!



Natürlich gibt es keine Tour ohne Partys, und auch diese Tour machte da keine Ausnahme! In den größten Städten Dänemarks zu spielen und das Ende der Tour in unserer Hauptstadt, Kopenhagen, zu bestreiten, schrie förmlich nach einer fetten Party zum Ende der Tour... und... sie war da!! Anschießend musste ich den Zug um sechs Uhr morgens nehmen, also war ich in der glücklichen Lage, auf der Heimfahrt zum Busstop eine Stunde auf dem Beifahrersitz des Tourbusses schlafen zu dürfen, jawohl! Ich habe in dieser bzw. nach dieser Stunde eine wichtige Lektion lernen müssen: schlafe niemals ein, während du ein Glas Gin Tonic in der Hand hältst, denn der Moment wird kommen, in dem die Hand ganz von allein den Greifeffekt beendet, das gute Zeug einfach runterfällt und dabei nicht nur dich völlig einsaut, sondern auch die drum herum sitzenden Kollegen. Ihr denkt, dass ich das vorher bereits hätte wissen sollen? Nun... offensichtlich wusste ich es nicht, haha!
Während der gesamten Tour hatten wir einen Kameramann bei uns, der uns auf Schritt und Tritt folgte, um unsere Erlebnisse zu dokumentieren. Wir hoffen, dass wir das entstandene Material irgendwann irgendwie veröffentlichen können. Er hat wirklich alles gefilmt, was wir so taten und interviewte uns quasi die gesamte Zeit der Tour über. Ich hoffe, dass ihr das Ergebnis schon bald sehen könnt. Es wird auf jeden Fall erkennbar sein, dass wir eine verdammt gute Zeit hatten! Schaut euch das beiliegende Foto an, Es wurde während unserer Show in Aarhus, Dänemark, aufgenommen und es waren mehr als 600 Leute dort, die abgingen wie die Hölle!

Bis zum nächsten Mal – hail Heavy Metal!

Cheers
Pepe / HATESPHERE

Pic by Peter Svendsen

09.10.09 17:48 Uhr
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