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Datum: 09.10.2002Stadt: Langen

Nachdem ja – wie nun alle wissen dürften - das Offenbacher Metal-Mekka, die Hafenbahn e.V. die Tore für immer geschlossen hält, durfte ich am 9. Oktober diesen Jahres meine Haxen trotzdem nähe Offenbach schwingen; allerdings um die Stadthalle Langen zu entern, wo sich das Tripple-Schweden-Package SOILWORK, PAIN und IN FLAMES behaupten sollten.

Wer die Stadthalle schon mal von innen begutachten durfte, kann berichten, dass es hier um einiges größer und weniger abgeranzt –dafür aber auch nicht ungemein gemütlicher- aussieht (is halt ne Stadthalle... :-)). Eine große Schar Metallköpfe hatte sich eingefunden, um dem Spektakel beizuwohnen und wie sich herausstellte, wir sollten nicht enttäuscht werden... jedenfalls nicht vom Headliner.

Der Platz des Openers war den Wunderknaben von SOILWORK zugestanden –was ich allerdings beim besten Willen nicht begreifen will...- und ich war gespannt, wie sie ihr neues Material heute über die Bühne bringen würden, war ich doch vom SummerBreeze-Gig vor noch einigen Monaten nicht so sehr angetan.
Leider war es an diesem Abend auch nicht merklich besser. Zum einen spielte den Kameraden um Björn „Speed“ Strid der Sound übel mit, zum anderen kam auch von der Band nicht sehr viel rüber. Gerade weil das Augenmerk meist auf den genannten Vokalakrobaten gerichtet ist, ist es umso enttäuschender, dass dieser anscheinliche sein psychotisches Stageacting an den Nagel gehängt hat und nicht mehr ganz so motiviert und agil über die Bühne schreitet wie noch vor ca. einem Jahr.
Trotz allem kamen die meist neuen Songs (darunter „Follow The Hollow, „As We Speak“ oder „Natural Born Chaos“) gut an und die Jungs wurden wenigstens für Ihre Kompositionen gefeiert. Ein kleines Manko für mich persönlich war, dass „Like The Average Stalker“ gänzlich außen vor gelassen wurde. Schade.

So ging es denn mit Tausendsassa Peter Tätgren und seinem Chartbreaker-Projekt (...jedenfalls in Schweden...) PAIN munter weiter. Zwar war der Sound hier schon um eineiges klarer und die Gitarren knallten gut durch die Boxen. Leider spielte aber des Meisters Stimme nicht wirklich mit und so verzerrte sich diese Musik immer weiter. Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass nicht nur ich gelangweilt war, denn aus dem Publikum kamen kaum Reaktionen und so verließ ich bis zum grandiosen BEATLES-Cover „Eleanor Rigby“ den Saal. Sicher nicht einer der bemerkenswertesten Auftritte des großen Mannes.

Die Spannung stieg... Denn ich war besonders skeptisch, was die neuen vokalen Einlagen von –mittlerweile mit modischen Rastazöpfen versehen- Sänger Anders betraf. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass er diese klaren Gesangpassagen so perfekt wie auf dem neuen Studiowerk „Reroute To Remain“ rüberbringen würde, doch ich wurde eines besseren belehrt. Nicht nur, dass IN FLAMES ihr neues Material absolut überzeugend und Bombenfett in die Menge schleuderten – nein! Man machte dieses Konzert vor allem dadurch besonders interessant, dass der Schwerpunkt eben nicht auf dem aktuellen Material lag. Man spielte sich mit „Pinball Map“, „Cloud Connected“, „Food For The Gods“ oder “The Jester Race” quer durch die Geschichte der Schweden, wobei natülich auch Pflichtteile wie “Colony” oder “Episode 666” nicht fehlen duften. Dieser Gig war definitiv einer der besten in diesem Jahr, den ich zu Gesicht bekommen habe. Ein ordentlicher Arschtritt und Nackenbracher. Danke und Gute Nacht! :-)

Achja... positiv auch anzumerken, dass es neben Flüssigbrot auch belegte Brötchen, Würstchen und ähnliches zu halbwegs humanen Preisen zu erstehen gab... sollte man sich mal merken.

Shilrak

Autor: Markus Jakob [Shilrak] | 11.11.2002 | 19:20 Uhr
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