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Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
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The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
Band(s): | Share:
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| Datum: 14.11.2011 | Stadt: Berlin | ||
ALICE COOPER mit einem Best-Of-Programm - Das kann eigentlich nur gut werden. Die einzige Frage, die sich stellt ist, welche Titel der seit diesem Jahr 26 Alben umfassenden Diskographie wir zu hören bekommen. Der doch recht hohe Eintrittspreis (~50€) scheint jedoch abschreckender zu sein als die Anziehungskraft, die Alice' Horrorshow aufbringt - die C-Halle war schon mal voller. Los geht es [ganze vier Minuten zu früh] mit 5 britischen Jungs, bei denen man sich fragt, ob sie überhaupt schon Bier trinken dürfen. THE TREATMENT kommen aus dem beschaulichen Cambridge und gehen engagiert zur Sache. Mit Lederjacken, Stretchjeans und Lockenmähnen klingen sie so, wie sie aussehen: Nach einer Mischung aus THIN LIZZY und AEROSMITH. Leider wirken die Songs beliebig, echte Highlights fehlen. Im Publikum sind ein paar Kopfnicker zu beobachten, der gößere Teil unterhält sich lieber. Ein paar eingestreute Gags [ein Typ im Kükenkostüm hüpft immer Mal über die Bühne], machen das Programm auch nicht besser, immerhin gibt es nach gut 30 Minuten etwas Höflichkeitsapplaus.Setlist THE TREATMENT:
In der Umbaupause wird die Bühne hinter einem Tourbanner versteckt, man will uns ja nicht die Überraschung verderben. Ein paar zusätzliche Fans haben noch den Weg durch's kalte Berlin gefunden, es ist aber immer noch mächtig Platz, so voll, wie ich es erwartet hätte, wird es den ganzen Abend nicht. Punkt 21:00 Uhr beginnt mit dem von Vincent Price gesprochenen Intro das Theaterprogramm: ALICE COOPER steht auf einem drei Meter hohen, fahrbaren Türmchen in der Mitte der Bühne und präsentiert in der Lederjacke mit angeklebten Spinnenarmen den Opener „Black Widow“.In der Band gibt es einige Umbesetzungen: Lediglich Chuck Garric ist aus dem letzten Jahr noch dabei, den Rest der musikalischen Untermalung liefern Steve Hunter, der bis '79 schon mit Alice unterwegs war, der umtriebige Tommy Henriksen, Glen Sobel an den Drums und der 24-jährige Augenschmaus Orianthi, eine Dame, die als Lead-Gitarristin bei Michael Jackson Bekanntheit erlangte. Die Show läßt nichts zu wünschen übrig: Bei „Billion Dollar Babies“ werden Dollarscheine ins Publikum geworfen [ich stand leider zu weit hinten, um die Echtheit zu verifizieren], die Schlange bei „Is it my Body“ fehlt genausowenig, wie die Hinrichtung per Guillotine, eine drei Meter hohe Frankensteinpuppe und Luftballons mit Konfetti - 90 Minuten lang wird alles abgefahren, was Alice Cooper in der Vergangenheit an Showeinlagen gesammelt hat. Von der neuen Platte schafft es nur ein Song ins Programm, aus diesem Anlaß zieht sich unser Protagonist auch extra eine Jacke mit der Aufschrift „New Song“ an. Auf dem weißen Hemd darunter kann man anschließend noch den Titel [„I'll bit your Face off“] lesen, damit man ja nicht vergißt, das Album zu kaufen. Beim abschließenden „Elected“ betritt Alice die Bühne mit Deutschlandfahne im Trikot der Fußballnationalmannschaft. Nach der Begeisterung des Publikums zu urteilen, würde er zumindest hier jede Wahl gewinnen. Fazit: ALICE COOPER ist und bleibt die Referenz in Sachen professioneller Bühnenshow. Einziger [winziger] Kritikpunkt: Die Bühne der C-Halle ist zu klein, manchmal hat man das Gefühl, daß er nicht so recht weiß, wo er als nächstes hin soll. Auf jeden Fall ist der Abend eines meiner persönlichen Highlights des Jahres 2011. Setlist ALICE COOPER:
Jan Loewe | |||
| Autor: Jan Loewe [Jan] | 16.11.2011 | 13:49 Uhr | |||
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| 23.10.11 | ![]() | The Treatment This Might Hurt 4 von 7 Punkten |
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ALICE COOPER mit einem Best-Of-Programm - Das kann eigentlich nur gut werden. Die einzige Frage, die sich stellt ist, welche Titel der seit diesem Jahr 26 Alben umfassenden Diskographie wir zu hören bekommen.
Los geht es [ganze vier Minuten zu früh] mit 5 britischen Jungs, bei denen man sich fragt, ob sie überhaupt schon Bier trinken dürfen. THE TREATMENT kommen aus dem beschaulichen Cambridge und gehen engagiert zur Sache. Mit Lederjacken, Stretchjeans und Lockenmähnen klingen sie so, wie sie aussehen: Nach einer Mischung aus THIN LIZZY und AEROSMITH. Leider wirken die Songs beliebig, echte Highlights fehlen. Im Publikum sind ein paar Kopfnicker zu beobachten, der gößere Teil unterhält sich lieber. Ein paar eingestreute Gags [ein Typ im Kükenkostüm hüpft immer Mal über die Bühne], machen das Programm auch nicht besser, immerhin gibt es nach gut 30 Minuten etwas Höflichkeitsapplaus.
Punkt 21:00 Uhr beginnt mit dem von Vincent Price gesprochenen Intro das Theaterprogramm: ALICE COOPER steht auf einem drei Meter hohen, fahrbaren Türmchen in der Mitte der Bühne und präsentiert in der Lederjacke mit angeklebten Spinnenarmen den Opener „Black Widow“.
