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Datum: 13.06.2012Stadt: Hamburg

Das Jubeln auf den Straßen ist groß, als Deutschland gerade 2:0 gegen Holland in Führung geht. Trotz der durchaus interessanten Nachricht, dass Deutschland damit so gut wie weiter ist, treibt es mich weiter an den Bildschirmen der Stadt vorbei – direkt ins Hamburger Logo, wo sich an diesem Abend DEVILDRIVER einfinden, um der Hamburger Metal-Szene ordentlich in den Arsch zu treten. Leider war die Verkehrsanbindung eine Katastrophe (weil: Deutschland spielt ja) und wenn man dann noch länger arbeiten muss – als wie es geplant war – dann verpasst man auch leider die erste Gruppe. Hierbei handelt es sich um BURIED IN BLACK, die allerdings gerade einmal 30 Minuten spielen durften, dann war es wohl schon wieder ruhig.




.:DEVILDRIVER:.

Obwohl es mitten in der Woche ist und König Fußball die Menschen dieser Tage fest im Griff hat, ist das Logo gerappelt voll. Etwa 250 Leute haben sich eingefunden, um der Band alle Energie zu geben, die verfügbar ist. Zwar ist die „Halle“ nicht für Pits und Circle-Pit erschaffen worden und trotzdem versucht jeder den engen Raum zu nutzen, um ordentlich Stimmung zu machen. Dies gelibt auch sehr gut – die Fans gehen von der ersten Minute an ab und begleiten die Band dann bis zum Ende. DEVILDRIVER überzeugen von Anfang an mit viel Einsatz, Energie und einem sehr guten Sound. Allen voran Dez Fafara gibt sich ordentlich Mühe und geht ab – wo er nur kann. Dabei legt man an diesem Abend vor allem Wert auf ältere Songs. Mit „Dead To Rights“ kommt der einzige Song, der sich auf der aktuellen Platte „Beast“ befindet. Trotz dieser Tatsache, gehen die Fans ab und feiern die Band den ganzen Gig über. Die Ansagen sind ok – auch wenn man diese alle schon einmal gehört hat. Die Lieder knallen und die Hitze steigt in jeder Minute an. Leider gibt es auch nicht viel mehr zu berichten, da die bodenlose Frechheit SEHR BALD folgen soll. Nach gerade einmal einer Stunde, verlässt die Band ohne weitere Zugabe die Bühne und zeigt Hamburg, das Gigs nicht mehr als 60 Minuten gehen müssen…

Setlist:

End Of The Line
Horn Of Betrayal
The Fury of Our Maker's Hand
Dead To Rights
Pure Sincerity
Pray For Villains
Clouds Over California
Fate Stepped In
I Could Care Less
Head on to Heartache [Let Them Rot]
Hold Back the Day
Not All Who Wander Are Lost
Meet The Wretched




Eigentlich haben DEVILDRIVER an diesem Abend vieles richtig gemacht. Wie geschrieben, stimmte der Einsatz, der Sound und auch die Lichtshow war sehr akzeptabel… Obgleich dies Punkte sind, die einen guten Gig auszeichnen, ist die Contraliste sehr gut gefüllt. Es gab keinen Aufbau, die Songauswahl war sehr mäßig [man spielt als Headliner nicht nur ein Lied vom aktuellen Album] – dazu dann noch die Frechheit, nach einer Stunde zu gehen. Es gibt Vorgruppen, die länger spielen... Am Ende bleibt ein sehr nüchternes Gefühl im Magen zurück. Wenn man bedenkt, dass DEVILDRIVER als Vorgruppe von echt geilen Bands meistens um die 45 Minuten spielen, fragt man sich am Ende wirklich, ob 15 Minuten mehr ganze 20€ Wert sind… Bilder hätte ich euch auch gerne geliefert, allerdings war absolutes Fotoverbot… Ich spare mir an dieser Stelle jeden weiteren Kommentar...





Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 18.06.2012 | 17:08 Uhr
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