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Datum: 20.12.2007Stadt: Köln

An diesem saumäßig kalten Abend erreichten wir pünktlich wie die Maurer das Underground zu Köln, wo an diesem Abend HACRIDE, BLOOD RED THRONE und die von Dino Cazares [ex-FEAR FACTORY] neu gegründete Band DIVINE HERESY ihren Einstand auf kölschem Boden geben sollten.




Nach einigen Bierchen geht es dann auch schon los und HACRIDE lassen ihren technischen Thrash vom Stapel, der leicht an MESHUGGAH oder aber auch SCARVE erinnert. Eine sehr interessante Mischung, die echt begeisteren kann, da Dynamik und Moshfaktor trotz technischer Raffinesse nicht zu kurz kommen. Sauberes Zusammenspiel und energetisches Auftreten der Band lassen dann auch einige Matten fliegen und die Band wird für einen Opener recht freudig aufgenommen und abgefeiert.




Nach einer kurzen Umbaupause entern dann endlich BLOOD RED THRONE die Bretter und hacken ihren streckenweise sehr slayerlastigen Black/Death-Metal mit recht annehmbaren Sound unter die Feiernden. Leider kann die Band kein Feuer entfachen. Dass, was auf Platte ganz schön geil Arsch tritt und die Band zu etwas besonderem macht, geht hier live völlig unter. Bis auf wenige Ausnahmen wirken die Songs zu gleich, man setzt keine Akzente und die Band entfaltet keinerlei Energie. Man scheint einiges an Wind verloren zu haben. Das neue Output "Come Death" ist ja ebenfalls leider eher mittelprächtig und so wirkt auch der gesamte Gig. Feuer erloschen, Thron verwaist, sehr schade.




Dafür knallen dann kurze Zeit später DIVINE HERESY ihr Set runter und die Riffs von Dino entfalten ihre von FEAR FACTORY bereits hinlänglich bekannte Brutalität. Die Band gibt alles und spielt geübt und sauber einen Kracher vom Debutalbum "Bleed The Fifth" nach dem anderen, während der Raum immer mehr beginnt zu kochen. Der muskolöse Stier Tommy Vext brüllt stimmgewaltig und aufgeladen, nutzt den gesamten Raum der kleinen Bühne wie kein Zweiter und springt zwischendurch sogar mit weit ausgestreckten Armen in die Menge und begräbt einige der Zuschauer unter sich. Action pur! Natürlich wurden diejenigen auch nicht enttäuscht, die sich einen Song der verblichenen FEAR FACTORY gewünscht haben. Mit "Self Bias Resistor" und "Replica" wurde sogar zwei der alten Perlen auf die Menge losgelassen. Zwar brachte das seinerzeit Burton C. Bell mit größerer stimmlichen Bandbreite besser rüber, Grund zur Beschwerde gibt es allerdings trotzdem nicht wirklich. Ein gelungener Auftritt voller Kraft und mit einer Band, die astrein aufeinander eingespielt ist und so nur punkten kann.

shub

Autor: Thomas Kleinertz [shub] | 03.01.2008 | 11:49 Uhr
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