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Datum: 30.01.2012Stadt: Berlin

DREAM THEATER ohne Mike Portnoy, was das wohl wird. Glaubt man den Kritiken, ist es eher besser. Nachdem ich den Vortag bereits in der gerammelt vollen Columbiahalle verbracht habe, bin ich etwas enttäuscht, daß sie heute eher leer wirkt. Der Oberrang bleibt geschlossen, unten steht man auch eher gemütlich. Es ist aber auch Montagabend und die erste Kältewelle des Winters rollt über Deutschland. In der Halle ist es auch kühl, mal schauen, ob die beiden Bands, die auf dem Programm stehen, uns ein wenig einheizen können.

Zum Aufwärmen des Publikums stehen pünktlich um 19:30 Uhr die amerikanischen Progressive-Metaller PERIPHERY, die im April ein neues Album präsentieren werden, in den Startlöchern. Mit viel Elan und Bewegungsfreude präsentieren uns die 6 Herren aus Bethesda, Maryland mehr oder weniger experimentelle Gitarrenmusik, die abwechslungsreich und hörenswert daherkommt. Auf Dauer wird das Rumgefrickel jedoch etwas eintönig, die Zuhörerschaft scheint sich auch nicht so recht damit anfreunden können und steht etwas unbeeindruckt vor der Bühne. Nach 40 Minuten Auftritt, von denen fast die Hälfte von dem absurd langen Song "Racecar" eingenommen wird, läßt sich das Berliner Publikum nur zu Höflichkeitsapplaus hinreißen.

Setlist PERIPHERY
  1. New Groove
  2. Letter Experiment
  3. Jetpacks Was Yes!
  4. Buttersnips
  5. Icarus Lives!
  6. Racecar


Eine halbe Stunde später ist der Umbau der Bühne dann endlich abgeschlossen und das von Hans Zimmer komponierte Intro für DREAM THEATER beginnt. Der Einzug der ehemaligen Majestäten wird mit frenetischem Beifall begrüßt. Das Drumkit des "Neuen" wirkt nicht weniger eindrucksvoll als Portnoys Monster und Mike Mangini drischt mit Enthusiasmus darauf herum. Während des Konzerts stelle ich mal wieder fest, daß DREAM THEATER meinen Musikgeschmack nicht treffen, die Show ist trotzdem mitreißend. Bei dem Rest des Publikums kommt die Show aber offensichtlich an, jeder Song wird gefeiert. Mit guten 2 Stunden Programm kann man dann auch zufrieden sein, wer Progressive Metal im Allgemeinen und DREAM THEATER im Besonderen mag, sollte die "Dramatic Turn of Events"-Tour nicht auslassen.

Setlist DREAM THEATER
  1. Dream Is Collapsing
  2. Bridges in the Sky
  3. 6:00
  4. Build Me Up, Break Me Down
  5. Surrounded
  6. The Root of All Evil
  7. Drum Solo
  8. A Fortune in Lies
  9. Outcry
  10. The Silent Man
  11. Beneath the Surface
  12. On the Backs of Angels
  13. War Inside My Head
  14. The Test that Stumped Them All
  15. The Spirit Carries On
  16. Breaking All Illusions
    Zugabe:
  17. Pull Me Under

Jan Loewe

Autor: Jan Loewe [Jan] | 03.02.2012 | 21:06 Uhr
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