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Datum: 16.05.2010Stadt: Hamburg

EVERGREY geben sich in Hamburg die Ehre, um den zweiten Teil ihrer „Torn Tour“ einzuläuten. Dabei hat man sich als Halle keine geringere ausgesucht als den neuen Ballroom, der vom Fischmarkt direkt auf den Kiez gewandert ist. Optisch macht die Halle, zumindest was Platz und Möglichkeiten angeht, mehr her als die alte. Man muss dazu sagen, dass die Bühne sich im selben Raum befindet, wo auch normal die Aufführungen des Quatsch Comedy Clubs stattfinden.

.: BURIED IN BLACK :.

Als erste Band befinden sich - gegen 20:30 - BURIED IN BLACK auf der Bühne. Die Bühne beherbergt zu diesem Zeitpunkt zwei Drumkits und so ist sehr wenig Platz auf dieser, sodass Sänger Ron Brunke schon neben dem Drumset, am Rand der Bühne, stehen muss. Der Platz ist so gering, dass die Band sich nicht wirklich bewegen kann. Trotzdem feuert die Kombo, durchaus motiviert, ihre Death-Granaten ins Publikum. Dabei zeigen die Herren, dass sie durchaus fähig sind, guten und komplexen Death-Metal unters Volk zu bringen. Leider haben sich an diesem Abend noch nicht sehr viele Leute eingefunden und die Musik wirkt, auch wenn sie komplex ist, - vor EVERGREY - etwas deplatziert. Dazu kommt noch, dass das Mikro seine Probleme bereitet, was die Band aber gut wegsteckt. Allgemein bieten BURIED IN BLACK eine gute Show welche, im härteren Sektor, viele Fans erreichen könnte.



Setlist BURIED IN BLACK:
Below
Act Of Caprice
?
Arms Of Armageddon
Cry For Vengence
Pure
One Life Left

















.: POST TRAUMATIC STRESS DISORDER [PTSD]:.

Die Band mit dem sehr eigenwilligen Namen betritt nach gerade einmal zehn Minuten Umbau die Bühne. Diese bietet, jetzt wo das eine Schlagzeug weg ist, eindeutig mehr Platz. Ebenso eigensinnig wie der Name der Band ist auch die Musik der Italiener. Sehr komplexer Prog-Metal trifft hier auf Pop-Passagen bis hin zu Grind/Death-Einlagen. Das Ganze dann einmal durchgewürfelt und fertig ist die Musik von POST TRAUMATIC STRESS DISORDER. Dabei kann der Härtegrad der Band auch dieses Mal nicht bei den etwa 150 EVERGREY-Fans punkten. Trotzdem gibt sich die Band sichtlich Mühe, auch wenn der Sänger etwas Probleme mit der englischen Sprache hat. Leider ist die Resonanz, ähnlich wie bei BURIED IN BLACK, sehr gering und so muss die Band, unter sehr verhaltenem Applaus, nach 50 Minuten das Feld räumen.




Setlist POST TRAUMATIC STRESS DISORDER:
Jerkwater
Suicide Atitude
Anyone
Burepolom
Staring The Stone
A Reason To Die


















.: EVERGREY :.

EVERGREY ist auf den Bühnen in Deutschland kein Dauergast und gerade darum stellt dieses Konzert, für eingefleischte EVERGREY-Fans, etwas ganz Besonderes dar. Mit fast 40 Minuten Wartezeit, lässt die Band zwar sehr lange auf sich warten, macht das aber mit einer sehr guten Show wieder gut. Es ist der Band kaum anzumerken, dass drei der Mitglieder, die auf der Bühne stehen, erst knapp eine Woche in der Band sind. Allen voran der neue Drummer Hannes Van Dah zieht eine Show ab, die ihresgleichen sucht. Von der Setlist her gibt es einen guten Querschnitt durch alte und neue Alben. Tom S. Englund punktet wie immer mit seinem Charme auf der Bühne und führt sehr anschaulich durch den ganzen Abend. Leider ist der Sound, im Gegensatz zu der Band, alles andere als optimal. Bass und Drums sind total übersteuert und auch die Gitarren machen meist einfach nur Lärm. Das ist sehr schade, da so die ganzen Melodien untergehen, welche gerade bei einer Band wie EVERGREY vieles ausmachen. Gegen Ende bekommt man das Problem etwas in Griff, jedoch ist der Sound immer noch nicht wirklich gut. So muss man mit dem üblen Sound leben, bekommt dafür aber eine gute und solide Show. Traurigerweise müssen EVERGREY, aus Zeitgründen, am Ende noch drei Lieder von der Setlist streichen. So bekommt man trotzdem noch in 90 Minuten eine sehr gute und ordentliche Show geboten.







Setlist EVERGREY:
Blinded
End Of Your Days
As I Lie Here Bleeding
Obidience
Soaked
Still In The Water
Monday Morning
Solitude Within
Nosferatu
Rulers Of The Mind
Mark Of The Triangle
The Masterplan

______________________________

When The Walls Go Down
Broken Wings
Touch Of Blessing




Fazit: Zwar waren die Vorgruppen total deplatziert, jedoch hat an diesem Abend jeder sein Bestes gegeben. Unter besseren technischen Bedingungen, sowie einem besseren Sound, kann man nur hoffen, alle Bands wieder unter der Motivation anzutreffen. Lohnen tun sich alle drei Bands auf jeden Fall.




Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 18.05.2010 | 15:12 Uhr
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