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Datum: 28.03.2014Stadt: Geiselwind



Unter dem sinnstiftenden Tourmotto „Rock Revelation“ zieht derzeit ein bunt durchmischter Trek unter dem Banner des traditionellen bzw. Retro-Metals durch Europas Hallen, angeführt von GRAND MAGUS aus Stockholm, der auch in hiesigen, unterfränkischen Gefilden Halt macht.
Zunächst läßt ein fast leerer Parkplatz vor Ort nichts Gutes ahnen und tatsächlich ist die Geiselwinder „MusicHall“ nur spärlich gefüllt, nachdem die heutige Freitagabendsause offenbar auch noch überpünktlich losgegangen ist. Dementsprechend sind die isländischen Jungspunde von THE VINTAGE CARAVAN natürlich längst durch und auch die Berliner Bluesrocker von ZODIAC liegen bereits in den letzten Zügen, was die Band aber mitnichten davon abhält, sich professionell und freundlich-überschwänglich beim [nicht unbedingt euphorischen] Publikum zu bedanken.



.:AUDREY HORNE:.
Nach erfreulich kurzem Umbau dann weiter mit den norwegischen Hardrockern von AUDREY HORNE aus Bergen, die ab dem ersten Akkord ihres Openers, namentlich „Redemption Blues“ - vom aktuellen „Youngblood“-Machwerk - für ordentlich Wallung und gute Stimmung zu sorgen wissen.
Bei ebenfalls erfreulich gutem Sound kommt nun „Bridges And Anchors“ [von „Audrey Horne“ von 2010] und hinterdrein nahezu die komplette „Youngblood“-LP: erstmal der Titeltrack, dann „There Goes A Lady“ [von Frontmann Toschie der komplett zutätowierten Merchandise-Lady gewidmet, die heute ihr Wiegenfest feiert], gefolgt von „Pretty Little Sunshine“ und „Cards With The Devil“.



Der sympathische Sänger fegt den gesamten Gig über gut gelaunt über die Bühne und feuert den Mob an und auch Basser Espen und v.a. die Gitarristen Ice Dale [u.a. ENSLAVED] und Thomas [SAHG] machen ordentlich Show dazu und posen an ihren schwarzen „Les Paul“-Klampfen, was das Zeug hält. Mit „I Know“ wird nun ein brandneuer Song angekündigt - dem Volk gefällt's - und „This Ends Here“ wird ebenfalls ordentlich abgefeiert.



Es folgt „Zapp“ [ebenfalls neu] und bei „Show And Tell“ hüpft Toschie kurzerhand über den Fotograben und singt mitten im Publikum bzw. schmachtet eine Blondine in demselben an, bevor die amtlich verschwitzten AUDREY HORNE mit „Blaze Of Ashes“ [wieder von „Audrey Horne“ von 2010] und dem finalen „Straight Into Your Grave“ den Sack zumachen. So geht harter, abwechslungsreicher Rock mit Metal-G'schmäckle heute!

.:GRAND MAGUS:
Das Schweden-Trio von GRAND MAGUS kommt standesgemäß zu den Klängen des „Conan“-Soundtracks auf die Bühne gestapft und legt mit „I, The Jury“ gleich mal ordentlich vor.

Die „MusicHall“ ist unterdessen glücklicherweise deutlich voller [wenn auch nicht unbedingt ausverkauft], Frontmann/Gitarrist J.B. Christoffersson scheint bester Dinge und hat sich zudem seit "The Hunt" zu einem veritablen Showman gemausert, denn er post und bangt [wenn auch die Haare immer spärlicher zu werden scheinen] hingebungsvoll, ohne zwischen Traditional Metal-Krachern wie „Sword Of The Ocean“ [von „The Hunt“], dem aktuellen „Hooves Of Gold“ oder Hymnen wie „Ravens Guide Our Way“ [von „Hammer Of The North“] mit launigen Ansagen zu geizen.



Mit „Like The Oar Strikes The Water“ folgt sogleich der nächste Klopper, Geiselwind geht jetzt fast schon steil und Drummer Ludwig Witt [SPIRITUAL BEGGARS] darf zum Solo schreiten und die Stöcke wirbeln lassen.
Weiter geht’s mit „Steel Versus Steel“ vom aktuellen „Triumph And Power“-Album, gefolgt vom „The Hunt“-Hit „Valhalla Rising“ und mit „Iron Will“ wird auch ganz kurz das gleichnamige, ältere Album gestreift; insgesamt allerdings scheinen GRAND MAGUS mit ihrer eher doomigen Vergangenheit bzw. ihren Rise Above Records-Jahren weitgehend abgeschlossen zu haben.
Basser Fox Skinner geht unterdessen in puncto Bühnenaction zwar eher als schwedische Variante von PRIEST-Tieftöner Ian Hill durch, macht aber ansonsten einen gewohnt soliden Job.



Nachdem die Dame am Merchandise-Stand ja heute bekanntlich Geburtstag hat, läßt J.B. kurzerhand noch die komplette „MusicHall“ ein „Happy Birthday“-Ständchen schmettern, bevor „Arv“ und „Triumph And Power“ bereits den Endspurt einleiten.
Mit Macht fällt nun nur noch der „Hammer Of The North“ und als Rausschmeißer fungiert hernach „Ymer“, bevor sich die Band unter viel Jubel freundlich bedankt, verabschiedet und, trotz vehementer „Zugabe!“-Schreie des unterfränkischen Mobs, nicht mehr wiederkommt...

Trotz etwas knapper Spielzeit des Headliners und durchaus happiger Merchandise-Preise [Tourshirt 20 Euro, Hoodie 40 Euro, Grillschürze [!!!] 15 Euro] ein gelungenes und abwechslungsreiches Tourpackage...!

dkay

Autor: Dirk Konz [dkay] | 30.03.2014 | 22:26 Uhr
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