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Datum: 11.12.2011Stadt: Berlin

Es dürfte für mich schwierig werden, einen halbwegs objektiven Bericht über ein GRAVE DIGGER Konzert zu verfassen. Zu sehr hat die Band meinen Musikgeschmack beeinflusst und zu viele schöne Abende durfte ich mit den Herren um Chris Boltendahl schon verbringen. Das letzte Konzert in diesem März in Berlin war schon ein Fest, die Erwartungen waren dementsprechend groß. Um einen Teil des Fazits vorwegzunehmen: Ich wurde nicht enttäuscht.

Zum Anheizen des gut gefüllten K17 werden die Berliner Melodic-Power-Metaller von THUNDER AND LIGHTNING auf die Bühne geschickt. THIN LIZZY's gleichnamigen Titel als Intro zu verwenden, liegt irgendwie nahe, anschließend geht es erstklassig weiter. Das Quintett hat offenbar einige Fans und viel Spaß an der Musik mitgebracht. Für „Shadowlight“ haben sie Gastsängerin CORA LEE dabei, die nicht nur optisch einiges hermacht. Zu dem gelungen Song gibt es übrigends ein ebenso gelungenes Video und zwar hier. Insgesamt sind THUNDER AND LIGHTNING eine Band, denen ein etwas höherer Bekanntheitsgrad zu wünschen wäre. Potential ist reichlich vorhanden.

Setlist THUNDER AND LIGHTNING:
  1. Intro
  2. Booster Shot
  3. Hostile Takeover
  4. Horizon
  5. 6:17
  6. Black Rose
  7. Shadowlight
  8. Thunder and Lightning
  9. Iron Maiden


Die Umbaupause ist eine gute halbe Stunde lang, das habe ich schon schneller gesehen. THUNDER AND LIGHTNING müssen ihren Kram aber auch selber zusammenpacken und einmal quer durch die Halle schleppen, was zwischendurch dazu führt, daß der Gang zur Biernachfüllstation von einem Schlagzeugrack blockiert ist. Glücklicherweise befinde ich mich zu diesem Zeitpunkt auf der richtigen Seite.

Um kurz nach 9 erklingen dann die ersten Töne des bewährten Intros in Form der Dudelsack-Version von „Scotland the brave“. Der Reaper wandert dabei einmal quer über die Bühne, um sich anschließend hinter einem Banner bei seinem Keyboard zu verstecken und bis zum Ende nicht wieder aufzutauchen.

Man könnte nun annehmen, daß die ja schon etwas betagteren Herren im Laufe des durchgetourten Jahres etwas müde geworden sind. Aber nichts da: Mit sichtlich Freude am Musikmachen ballert man uns die, im Vergleich zum letzten Auftritt [der streng genommen zur gleichen Tour gehörte], veränderte Setlist um die Ohren. Den meisten Anwesenden geht das Programm direkt in den Nacken, ich selber erwische mich hinter meiner Kamera immer wieder beim Mitsingen. Im Verlauf der zweiten Konzerthälfte verlassen einige Leute den Saal, mir ist das völlig unverständlich, die Stimmung könnte nicht besser sein. Ich habe mir in weiser Voraussicht aber auch den Folgetag frei genommen.

Nach fast zwei Stunden ist das Programm dann vorbei und GRAVE DIGGER lassen sich nach dem obligatorischen „Heavy Metal Breakdown“ ausgiebig feiern - berechtigterweise. Die anschließende Aftershow-Party im [mal wieder umgezogenen] Rockcafé Halford lasse ich mir natürlich nicht entgehen, hier gibt's dann noch ein oder zwei Bierchen und ein nettes Gespräch mit Axel „Ironfinger“ Ritt. Ein sehr gelungener Abend.

Setlist GRAVE DIGGER:
  1. Intro [Scotland the Brave]
  2. Scotland united
  3. Hammer of the Scots
  4. Valhalla
  5. Ballad of a Hangman
  6. Wedding Day
  7. Lionheart
  8. Dark of the Sun
  9. Son of Evil
  10. Whom the Gods love
  11. Excalibur
  12. Medley [Twilight of the Gods/Circle of Witches/The Grave Dancer]
  13. Highland Farewell
  14. Morgane Le Fay
  15. The last Supper
  16. Knights of the Cross
  17. Rebellion
    Zugabe:
  18. The Round Table
  19. Heavy Metal Breakdown

Jan Loewe

Autor: Jan Loewe [Jan] | 13.12.2011 | 23:34 Uhr
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