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CD Review: Vyre - The Initial Frontier Pt. 2

Vyre
The Initial Frontier Pt. 2


Ambient, Doom Metal, Post/Avantgarde Black Metal
5 von 7 Punkten
"Ausgeklügelt und abgedreht!"
CD Review: Black Sheep Wall - I'm Going To Kill Myself

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Post Hardcore, Sludge
4 von 7 Punkten
"Flexibel wie eine Eisenbahnschiene"
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Groove Metal, Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Gekonnt lässig"
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Black/Death Metal, Death Metal
5 von 7 Punkten
"Wut im Bauch"
CD Review: Blut aus Nord - Memoria Vetusta III: Saturnian Poetry

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Black Metal
5 von 7 Punkten
"Zu wenig für die eigenen Standards"
CD Review: Ethereal - Opus Aethereum

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Black Metal, Death Metal, Symphonic / Epic Metal
4 von 7 Punkten
"Die Himmel werden düster"
CD Review: Papa Roach - F.E.A.R.

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Alternative, Hard Rock
3.5 von 7 Punkten
"Ohrwürmer?"
CD Review: Hippie Diktat - Black Peplum

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Instrumental, Noise Rock
6 von 7 Punkten
"Jazziger Audio-Terror"
CD Review: Zinnschauer - Hunger.Stille

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Experimental, Folk, Screamo
3.5 von 7 Punkten
"Mutig"
CD Review: Kerretta - Pirohia

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Instrumental, Noise Rock, Post Rock
6 von 7 Punkten
"Hörgangsmassage"
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Hardcore, Noise Rock, Sludge
5 von 7 Punkten
"Tonnenschwerer Abschiedsgruß"
CD Review: Blind Guardian - Beyond The Red Mirror

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Heavy Metal, Symphonic / Epic Metal
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"Eine weitere Perle am Fantasy-Himmel"
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Death/Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"Chilenischer Ballerwahnsinn!"
CD Review: U.D.O. - Decadent

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Heavy Metal, Teutonic Metal
6.5 von 7 Punkten
"Dekadente Hymnen des Stahls"
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Djent, Modern Metal, Prog-Metal
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"Geniestreich"
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Hard Rock
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"High Energy Klöten-Rock"
CD Review: Level 10 - Chapter One

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Hard Rock, Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Rockstar-Level: 10."
Band(s):
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Datum: 09.11.2012Stadt: Würzburg



Zum nunmehr siebenten Male fällt in der Würzburger „Posthalle“ der Doomhammer und auch diesmal kann sich das Line-Up mehr als sehen lassen und die Fans pilgern aus aller Herren Länder in die hiesige Mainnekropole.

Los geht’s allerdings – wie bereits erstmals 2011 – am Freitagabend vor dem klassischen "Doomsday" mit der „Epic Night" und auch hier erweisen sich die „HOD“-Organisatoren einmal mehr als echte Trüffelschweine...



.:DESOLATION ANGELS:.
Die NWOBHM-Veteranen von den DESOLATION ANGELS liegen bei immerhin ordentlich gefülltem Venue bereits in den letzten Zügen ihres Gigs, der aber offenbar bereits zuvor – v.a. bei diversen anwesenden grauhaarigen Musikfreunden – mehr als positive Resonanz bekommen hat. Kein Wunder, denn auch die beiden letzten Songs, „Valhalla“ und „When The World Dies“, erweisen sich als wahre Perlen des einzig wahren britischen Stahls aus einer längst vergangenen Ära und man darf sich glücklich schätzen, diese Band nochmals live erlebt zu haben...!



.:DARK AT DAWN:.
Die deutschen Epic Power Metaller von DARK AT DAWN liefern hernach ebenfalls ein durchaus kurzweiliges Gastspiel und präsentieren ein Potpourri ihrer bisherigen Alben: „Taking My Time“ [von der aktuellen EP], „Sleepwalker“ [von „Of Decay And Desire“ von 2003] und „Silva Mea“ sorgen dabei für gute Laune. Die Band um Frontmann Thorsten Kohlrausch und Bassist Michael Lowin scheint leichtes Spiel beim „HOD“-Mob zu haben.
Ob es als Rausschmeißer allerdings unbedingt des CHRIS DE BURGH-Evergreens „Don't Pay The Ferryman“ [von ihrem Debüt von 1999] bedurft hätte, mag jeder für sich selbst entscheiden...



.:DARK QUARTERER:.
Die reanimierten, ewigen Geheimtipps DARK QUARTERER aus Italien frönen hernach einem durchaus interessanten, aber auf Dauer doch auch etwas anstrengenden Mix aus Epic und Progressive Metal mit reichlich instrumentalem Gefiedel wie bei „The Entity“ [vom Debüt von 1987].
Das etwas gewöhnungsbedürftige Outfit mit Hut von Frontmann und Basser Gianni Nappi [der neben Trommler Paolo "Nipa" Ninci immerhin schon seit 1975 mit DARK QUARTERER musikalisch aktiv ist], sein enervierend hoher Gesang und possierliches Englisch bei den Ansagen tun dann ein übriges, um den Auftritt der Band aus Piombino eher unter der Rubrik „speziell“ zu verbuchen.



.:DEMON:.
Die ebenfalls reanimierten Briten von DEMON bieten dafür aber direkt im Anschluss bei nunmehr proppenvoller Halle einen Parforce-Ritt durch ihre umfangreiche Diskographie.
Und ganz egal, welchen Song aus welcher Schaffensphaser die Band um Dave Hill auch anstimmt, die „Posthalle“ geht steil. Kein großes Wunder, denn der Sound stimmt und schmeichelt dem klassischen Hardrock/NWOBHM-Metal der Briten gehörig und so sorgen klassische Tracks wie „The Plague“ und „Sign Of The Madman“, aber auch neues Songmaterial wie „Fill Your Head With Rock“ [von der 2012er Comeback-Scheibe „Unbroken“] von Anfang an für ordentlich Stimmung.
DEMON tragen ihre Sonnenbrillen offenbar auch bei Nacht, Sänger Dave Hill nuschelt bester Dinge komplett unverständliche British English-Ansagen ins Mikro und schon geht es mit „Standing On The Edge“, dem aktuellen „Prey“, „Remembrance Day [A Song For Peace]“ und „Nowhere To Run“ weiter.



Die Band freut sich ganz offensichtlich über die mehr als positive Resonanz und legt mit „The Spell“, „Life On A Wire" [von „The Uninvited Guest“ von 1982] und den unvermeidlichen DEMON-Klassikern „Night Of The Demon“ [von ihrem 1981er Debüt] und – natürlich - „Don' t Break The Circle“ nach, bei dem tatsächlich nahezu das gesamte Venue mitsingt.
Eine Rückkehr nach Maß für einen Rockdinosaurier, der die Jahrzehnte recht mühelos überdauert zu haben scheint...

dkay

Autor: Dirk Konz [dkay] | 31.12.2012 | 22:52 Uhr
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