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CD Review: Helstar - This Wicked Nest

Helstar
This Wicked Nest


US-Metal
5.5 von 7 Punkten
"Hartes Brett"
CD Review: Deep Machine - Rise Of The Machine

Deep Machine
Rise Of The Machine


Heavy Metal, NwobHM
5 von 7 Punkten
"Nicht innovativ, aber sympathisch"
CD Review: Winger - Better Days Comin'

Winger
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AOR, Hard Rock
4 von 7 Punkten
"Für Kuschelrocker"
CD Review: Edguy - Space Police - Defenders Of The Crown

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Heavy Metal, Power Metal
6 von 7 Punkten
"Verteidiger des wahren Blödsinns"
CD Review: Sebastian Bach - Give 'Em Hell

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Hard Rock
4 von 7 Punkten
"Moderner Radio-Rock"
CD Review: Crisix - Rise... Then Rest

Crisix
Rise... Then Rest


Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"Solide mit Schwächen"
CD Review: Triptykon - Melana Chasmata

Triptykon
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Black Metal, Doom Metal
5.5 von 7 Punkten
"Stark, aber knapp am Ziel vorbei"
CD Review: The Arkanes - W.A.R.

The Arkanes
W.A.R.


Alternative, Indie, Rock
5.5 von 7 Punkten
"Überraschend starke Scheibe, besonders für Brit-Rock-Fans geeignet"
CD Review: Aborted - The Necrotic Manifesto

Aborted
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Brutal Death, Death Metal
6 von 7 Punkten
"Todesblei-Manifest"
CD Review: Patria - Individualism

Patria
Individualism


Black Metal
4.5 von 7 Punkten
"Brasilien stürmt heran - noch auf einem Bein."
CD Review: Alvenrad - Habitat

Alvenrad
Habitat


Folk, Folk Metal, Psychedelic
5.5 von 7 Punkten
"Der niederländische Bär steppt!"
CD Review: Holy Moses - Redefined Mayhem

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Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Neu definiertes Chaos"
CD Review: Aurvandil - Thrones

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Thrones


Black Metal
6 von 7 Punkten
"Auf dem Weg zum Thron"
CD Review: Autopsy - Hacksaws, Tourniquets And Graves

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Death Metal
6.5 von 7 Punkten
"1A Eiter- und Gedärmbombe"
CD Review: Velnias - Sovereign Nocturnal [Re-Release]

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Sovereign Nocturnal [Re-Release]


Black Metal, Doom Metal
Keine Wertung
"Chthonische Zauberei"
CD Review: Dread Sovereign - All Hell's Martyrs

Dread Sovereign
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Ambient, Doom Metal
5.5 von 7 Punkten
"Etwas weniger, dann wird's mehr!"
CD Review: Woman Is The Earth - This Place That Contains My Spirit [Re-Release]

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This Place That Contains My Spirit [Re-Release]


Black Metal
Keine Wertung
"Spirituelles aus South Dakota"
Band(s):
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Datum: 09.11.2012Stadt: Würzburg



Zum nunmehr siebenten Male fällt in der Würzburger „Posthalle“ der Doomhammer und auch diesmal kann sich das Line-Up mehr als sehen lassen und die Fans pilgern aus aller Herren Länder in die hiesige Mainnekropole.

Los geht’s allerdings – wie bereits erstmals 2011 – am Freitagabend vor dem klassischen "Doomsday" mit der „Epic Night" und auch hier erweisen sich die „HOD“-Organisatoren einmal mehr als echte Trüffelschweine...



.:DESOLATION ANGELS:.
Die NWOBHM-Veteranen von den DESOLATION ANGELS liegen bei immerhin ordentlich gefülltem Venue bereits in den letzten Zügen ihres Gigs, der aber offenbar bereits zuvor – v.a. bei diversen anwesenden grauhaarigen Musikfreunden – mehr als positive Resonanz bekommen hat. Kein Wunder, denn auch die beiden letzten Songs, „Valhalla“ und „When The World Dies“, erweisen sich als wahre Perlen des einzig wahren britischen Stahls aus einer längst vergangenen Ära und man darf sich glücklich schätzen, diese Band nochmals live erlebt zu haben...!



.:DARK AT DAWN:.
Die deutschen Epic Power Metaller von DARK AT DAWN liefern hernach ebenfalls ein durchaus kurzweiliges Gastspiel und präsentieren ein Potpourri ihrer bisherigen Alben: „Taking My Time“ [von der aktuellen EP], „Sleepwalker“ [von „Of Decay And Desire“ von 2003] und „Silva Mea“ sorgen dabei für gute Laune. Die Band um Frontmann Thorsten Kohlrausch und Bassist Michael Lowin scheint leichtes Spiel beim „HOD“-Mob zu haben.
Ob es als Rausschmeißer allerdings unbedingt des CHRIS DE BURGH-Evergreens „Don't Pay The Ferryman“ [von ihrem Debüt von 1999] bedurft hätte, mag jeder für sich selbst entscheiden...



.:DARK QUARTERER:.
Die reanimierten, ewigen Geheimtipps DARK QUARTERER aus Italien frönen hernach einem durchaus interessanten, aber auf Dauer doch auch etwas anstrengenden Mix aus Epic und Progressive Metal mit reichlich instrumentalem Gefiedel wie bei „The Entity“ [vom Debüt von 1987].
Das etwas gewöhnungsbedürftige Outfit mit Hut von Frontmann und Basser Gianni Nappi [der neben Trommler Paolo "Nipa" Ninci immerhin schon seit 1975 mit DARK QUARTERER musikalisch aktiv ist], sein enervierend hoher Gesang und possierliches Englisch bei den Ansagen tun dann ein übriges, um den Auftritt der Band aus Piombino eher unter der Rubrik „speziell“ zu verbuchen.



.:DEMON:.
Die ebenfalls reanimierten Briten von DEMON bieten dafür aber direkt im Anschluss bei nunmehr proppenvoller Halle einen Parforce-Ritt durch ihre umfangreiche Diskographie.
Und ganz egal, welchen Song aus welcher Schaffensphaser die Band um Dave Hill auch anstimmt, die „Posthalle“ geht steil. Kein großes Wunder, denn der Sound stimmt und schmeichelt dem klassischen Hardrock/NWOBHM-Metal der Briten gehörig und so sorgen klassische Tracks wie „The Plague“ und „Sign Of The Madman“, aber auch neues Songmaterial wie „Fill Your Head With Rock“ [von der 2012er Comeback-Scheibe „Unbroken“] von Anfang an für ordentlich Stimmung.
DEMON tragen ihre Sonnenbrillen offenbar auch bei Nacht, Sänger Dave Hill nuschelt bester Dinge komplett unverständliche British English-Ansagen ins Mikro und schon geht es mit „Standing On The Edge“, dem aktuellen „Prey“, „Remembrance Day [A Song For Peace]“ und „Nowhere To Run“ weiter.



Die Band freut sich ganz offensichtlich über die mehr als positive Resonanz und legt mit „The Spell“, „Life On A Wire" [von „The Uninvited Guest“ von 1982] und den unvermeidlichen DEMON-Klassikern „Night Of The Demon“ [von ihrem 1981er Debüt] und – natürlich - „Don' t Break The Circle“ nach, bei dem tatsächlich nahezu das gesamte Venue mitsingt.
Eine Rückkehr nach Maß für einen Rockdinosaurier, der die Jahrzehnte recht mühelos überdauert zu haben scheint...

dkay

Autor: Dirk Konz [dkay] | 31.12.2012 | 22:52 Uhr
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