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Datum: 08.12.2011Stadt: München

Das hätte man Jon Schaffer und seinen Mietmusikern ja kaum noch zugetraut, nach den ewigen Querelen um den Sängerposten inklusive Schlammschlacht, sowie dem ziemlich unterirdischen Album „The Crucible Of Men“ und dem folgenden Veröffentlichungstheater um die letzte Live-DVD [welche sich nämlich aus Streit um diverse Filmrechte um 2 – 3 Jahre verspätete]. Aber es kommt ganz anders und das neue Album „Dystopia“ mit dem neuen, jungen und spürbar hochmotivierten Sänger Stu Block entpuppt sich als sehr brauchbares, wenn auch lange nicht bestes ICED EARTH-Album.




Eben ein ähnliches Urteil lässt sich auch über diese Tour fällen: Nach dem Ausstieg von WHITE WIZZARD dürfen die drei Burschen von FURY UK fast eine Stunde das so gut wie ausverkaufte Backstage beschallen. Der handwerklich solide aber leider ziemlich langweilige Sound des Trios aus England hätte über die Hälfte der Spielzeit vielleicht noch spannend sein können. So geht dazu nur ab, wer wohl alles feiert, was irgendwo auf eine Bühne steigt.
Nach einer fast 45-minütigen Umbaupause ist dann die Erleichterung über die gewohnt hohe Hitdichte zu Beginn eines ICED EARTH-Sets groß. Nach dem „Dystopia“ leider noch zur Grobjustierung des Hallensounds dienen muss – ich möchte den Job für Jon Schaffer ja nicht machen – gibt es dann erst einmal einige Highlights der bekanntesten und beliebtesten Alben zu hören. Danke. Klar, wie immer hört man hauptsächlich Jons Gitarre und die seines Mitgitarristen Troy Seele praktisch nicht, aber daran wird sich bei ICED EARTH wohl nie etwas ändern.
In der Mitte des Sets folgen dann einige eher selten gespielte Songs wie „When The Night Falls“, welches man sich dezent hätte sparen können. „Damien“ vom „Horror Show“-Album hingegen überzeugt besonders auch Sänger Stu Block wegen des Sprechparts von Schaffer, wie dieser nach dem Song dem Publikum mitteilt um auch prompt den Chef am Mikro nachzuäffen. Der nimmt’s gelassen. Überhaupt: Über den neuen Frontmann kann die ‚Band‘ mehr als froh sein, denn so viel Sympathie und frischen Wind brachte wohl noch kein Sänger in die Band, besonders nicht in den letzten Jahren.
Zum Ende gibt es dann noch das seit Jahren nicht gespielte „Dante’s Inferno“ in ganzer Länge zu hören, was im Publikum aber nicht nur für Begeisterung sorgt. Schade, denn das Neuarragement mit Stu Block nimmt zwar viel Zeit im Set ein, ist aber mit seiner progressive Note eine willkommene Abwechslung.
ICED EARTHs erste Tour mit Stu Block muss klar als voller Erfolg verbucht werden. Ebenso wie das Album kann die Show voll überzeugen und lässt jegliche durch die letzten Veröffentlichungen gewachsenen Zweifel erst einmal vergessen. Schwach war, wie fast immer, der Sound und die Setliste hätte wohl auch die eine oder andere Änderung gut vertragen, aber im großen und ganzen kann man sich wieder auf hoffentlich etliche neue ICED EARTH-Alben und Touren mit Stu Block am Mikrofon freuen!

Setlist ICED EARTH:

Dystopia
Burning Times
Angel’s Holocaust
Slave To The Dark
V
Stand Alone
When The Night Falls
Damien
Dark City
The Hunter
Anthem
Declaration Day
Days Of Rage
Watching Over Me

Dante’s Inferno
Iced Earth

Fotos folgen!

Nicolas Freund

Autor: Nicolas Freund [Nicki] | 12.12.2011 | 23:14 Uhr
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