.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Kataklysm, etc.
CD Review: Death Angel - The Evil Divide

Death Angel
The Evil Divide


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Unverbraucht und alterslos"
CD Review: Kataklysm - Of Ghosts And Gods

Kataklysm
Of Ghosts And Gods


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Seltene Markenzeichen"
CD Review: Keep Of Kalessin - Epistemology

Keep Of Kalessin
Epistemology


Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
5 von 7 Punkten
"Philosophie eines Drachen"
CD Review: Kataklysm - Waiting For The End To Come

Kataklysm
Waiting For The End To Come


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Zum Glück kein Ende in Sicht"
CD Review: Death Angel - The Dream Calls For Blood

Death Angel
The Dream Calls For Blood


Thrash Metal
7 von 7 Punkten
"Blut muss fließen!"
Mehr aus den Genres
CD Review: Beast Within - Adversity/Servitude [7''-Vinyl]

Beast Within
Adversity/Servitude [7''-Vinyl]


Doom Metal, Thrash Metal
Keine Wertung
"Nostalgische Kanadier"
CD Review: September Murder - Agony In Flesh

September Murder
Agony In Flesh


Brutal Death, Death Metal, Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Meere voller Gedärm"
CD Review: Infinity - The Arcane Wisdom Of Shadows

Infinity
The Arcane Wisdom Of Shadows


Black Metal
3.5 von 7 Punkten
"Nicht der arkanen Weisheit letzter Schluss!"
CD Review: Fatal Embrace - Dark Pounding Steel

Fatal Embrace
Dark Pounding Steel


Thrash Metal
7 von 7 Punkten
"In Berlin sind die Thrasher FATAL EMBRACE jetzt schon eine aufsteigende Kult-Band. Hat das... [mehr]"
CD Review: Diablo - Silver Horizon

Diablo
Silver Horizon


Melodic Speed Metal, Progressive, Thrash Metal
6.5 von 7 Punkten
"Anspruchsvoll, fordernd und wunderschön - wie unser Universum."
CD Review: Amenra - Mass VI

Amenra
Mass VI


Doomcore, Post Hardcore, Sludge
6.5 von 7 Punkten
"Sternstunde!"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
  
Band(s):
Kataklysm Homepage Kataklysm Facebook Metalnews nach 'Kataklysm' durchsuchenKataklysm
 Death Angel Homepage Metalnews nach 'Death Angel' durchsuchen Death Angel
 Keep Of Kalessin Homepage  Keep Of Kalessin Facebook Metalnews nach 'Keep Of Kalessin' durchsuchen Keep Of Kalessin
Share: 
Datum: 02.07.2009Stadt: München



Ein Blick auf das Line-Up macht deutlich, dass es auf der diesjährigen „Summer Madness Tour“ mit Sicherheit nicht an stilistischer Vielfalt mangelt: Da geben sich die kalifornischen Thrash-Veteranen DEATH ANGEL zusammen mit der kanadischen Death Metal-Institution KATKALYSM als Co-Headliner die Ehre und die angeschwärzten Todesbleigießer KEEP OF KALESSIN fungieren als Support. Zwar steht auf dem Ticket die Anfangszeit 19:30 Uhr, im Hinblick auf das Münchner Verkehrschaos an diesem Tag ist es jedoch ein lobenswertes Entgegenkommen des Veranstalters, dass es erst gute zwanzig Minuten später losgeht, denn zur besagten Uhrzeit ist die Halle noch so gut wie leer.




.: KEEP OF KALESSIN :.
Kurz vor 20 Uhr betreten die Norweger KEEP OF KALESSIN die Bühne und versuchen, die inzwischen zahlreich erschienenen Fans mit ihrer Mischung aus Black- und Death Metal für den bevorstehenden Abend in Stimmung zu bringen. Da die Formation sich über astrein abgemischten Sound freuen kann und ihren Auftritt in stimmungsvoll eiskaltes, bläuliches Licht taucht, klappt das auch ganz gut und so sind die Reaktionen des Publikums durchweg positiv. Zudem zeigen Gitarrist Obsidian Claw und Bassist Wizziac ordentlich Bewegung in Form von wildem Headbangen und gemeinsamem Posieren auf Monitorboxen und Schlagzeug-Podest, was trotz insgesamt etwas zu viel Routine bestens zur Atmosphäre des Auftritts beiträgt. Nach ausgewachsenen 40 Minuten sind die Trondheimer dann am Ende ihres Sets angelangt.




.: DEATH ANGEL :.
Bevor die kalifornischen Thrasher DEATH ANGEL ran dürfen, steht erstmal eine rund halbstündige Umbaupause an. Sobald selbige jedoch mit „Guilty Of Innocence“ ihren ersten Song anstimmen wird deutlich, dass sich das Warten mehr als gelohnt hat: An Spielfreude schier überschäumend zieht das Quintett die anwesenden Metalfans sofort auf seine Seite und ballert sich über eine Stunde sowohl durch Klassiker wie „Seemingly Endless Time“ und „Voracious Souls“ als auch durch neueres Material wie „Dethroned“ und „Lord Of Hate“. Neben ihrem sympathischen Auftreten und ihrer scheinbar unzähmbaren Energie glänzen auch die Kalifornier dabei durch absolut glasklaren Sound. Heimlicher Star der Truppe ist dabei Gitarrist Rob Cavestany, der mit seinem Kollegen Ted Aguilar um die Wette posiert und sich schlichtweg den Allerwertesten abspielt. Abgeschlossen wird mit dem lauthals vom Publikum mitgesungenen „Kill As One“, und wie sich im Anschluss zeigen soll, hat sich hier soeben der Höhepunkt des Abends abgespielt.

Setlist:

Guilty Of Innocence
Evil Priest
Buried Alive
Voracious Souls
Falling Asleep
Dethroned
Seemingly Endless Time
Stop
Thrown To The Wolves
Lord Of Hate
TUV/Kill As One




.: KATAKLYSM :.
Es mag am nahezu nicht zu überbietenden Auftritt von DEATH ANGEL liegen, dass die Kanadier KATAKLYSM heute nicht so recht überzeugen können. Zwar kann man sich auch bei deren Auftritt nicht über mangelhaften Sound beschweren, dennoch wirkt die recht statisch agierende Truppe im direkten Vergleich zu ihren Vorgängern etwas unmotiviert. In Sachen Songauswahl bieten die Death Metaller mit Songs wie „Manipulator Of Souls“, „Serenity In Fire“, dem „Prevail“-Titeltrack und „The Chains Of Power“ jedoch so ziemlich alles, was der Fan sich wünschen könnte, und insbesondere Schlagzeuger Max Duhamel begeistert durch seine herausragende Performance. Was den bereits angesprochenen Sound angeht, so werfen KATAKLYSM beim aufmerksamen Zuhörer jedoch einige Fragen auf: Trotz nur eines Gitarristen klingt die Band selbst bei zweistimmigen Passagen wie in „Prevail“ so fett wie auf ihren Alben – was im Studio selbstverständlich ist, führt im Live-Betrieb zur ein oder anderen Vermutung… Dennoch legen die Kanadier einen soliden Auftritt hin und runden damit einen gelungenen Abend ab, dessen unbestreitbare Gewinner DEATH ANGEL heißen.

Metalviech

Autor: Thomas Meyns [Metalviech] | 28.07.2009 | 10:17 Uhr
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin