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Datum: 29.08.2004Stadt: Oslo

Da unser Bus aus Bergen (siehe Hole In The Sky Festival-Bericht demnächst) erst gegen 22 Uhr in Norwegens schöner Kapitale eintraf, sollten wir an diesem Abend KATATONIAS Vorband MANES leider verpassen. Was sich angesichts des sehr guten Auftritts einen Tag zuvor auf dem HITS als sehr schade herausstellte. Jedenfalls ging es direkt vom Busterminal und den Schließfächern am Bahnhof auf in die Garage, wohin uns ein netter Norweger begleitete. Ohne ihn hätten wir den Laden wohl nicht so schnell gefunden und wären auch nicht mehr pünktlich zu unseren fünf Schweden angekommen.

Während DARKTHRONES “In The Shadow Of The Horns” vom DJ-Plattenteller schepperte, betraten KATATONIA die kleine Bühne der Garage und legten danach auch ohne Umschweife sofort los. Zunächst glich das Set ziemlich dem vom Gig beim Hole in The Sky und so wurden fast ausschließlich Songs von den letzten beiden Alben “Viva Emptiness” und “Last Fair Deal Gone Down” zum Besten gegeben. Schon zu Beginn der dritten Nummer jedoch riss Gitarrist Fred Norrman (an diesem Abend im Summer Breeze Shirt angetreten) eine Saite und so musste das restliche Stück ohne ihn auskommen.
Nach kurzer Zeit wurde es dann etwas abwechslungsreicher, indem man zwischen Liedern der besagten Langeisen immer mal wieder eines von “Tonights’s Decision” und “Discouraged Ones” (welches anno 1998 die Abkehr vom schleppend-doomigen Black Metal bedeuten sollte) einstreute. Im allgemein ziemlich verhaltenen Publikum ging es bei den älteren Stücken wie z.B. “Deadhouse” und “For My Demons” dann endlich auch ein bisschen mehr ab. Am meisten allerdings wurden die Matten beim genialen ”Murder” von der wohl besten KATATONIA-Scheibe ”Brave Murder Day” geschüttelt. Einen kurzen Gastauftritt am Mikro durfte sich auch wieder der Merchandiser der Band erlauben, als er bei einem Song von ”Vive Emptiness” die Bühne für einen äußert langen, für Sänger Jonas Renkse wohl zu hohen, Schrei entern durfte.

Nach geschätzten achtzig Minuten verließen die drei Mützenträger der Saitenfraktion dann gemeinsam mit ihren beiden Kollegen ohne Zugabe die Bühne, was eventuell am zu lasch und zu kurz Zugabe fordernden Osloer Publikum lag. Nichtsdestotrotz spielten die Schweden einen guten Gig, der meines Erachtens aber ein wenig abwechslungsreicher hätte gestaltet werden können, nein sollen! Und auch die Tatsache, dass man mit ”Murder” nur ein Lied aus der Zeit vor ”Discouraged Ones” darbot, wollte mir nicht so recht munden, zumal Renkse während dem besagten Stück (obwohl das komplette ”Brave Murder Day” Album ja von Mikael Åkerfeldt von den befreundeten OPETH eingegrunzt wurde) durchaus bewiesen hat, dass er es besser versteht zu grunzen/schreien statt clean zu singen (da waren doch ein paar kleine Misstöne zu vernehmen, die auf den letzten Alben gut kaschiert wurden…).

Trotzdem: Daumen hoch, besser als auf der letzten Deutschland-Tour im Vorprogramm von OPETH 2001 war’s auf jeden Fall!

sk

Autor: Sebastian König [Seelenkrebs] | 02.09.2004 | 20:07 Uhr
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