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Datum: 20.12.2008Stadt: Essen

Zieht man sich die Namen der beteiligten Bands rein, kann man wahrlich von einem Metalfest sprechen, das uns kurz vor dem Heiligen Abend [ho-ho-ho] im mehr als gut gefüllten Essener JUZ geboten wird. Wir sind jetzt noch ganz berauscht, fassen aber die Ereignisse des Abends kurz für euch zusammen.

DEMISE EMPIRE

Die Gewinner des lokalen Support-Slots lassen sich nicht lange bitten und eröffnen den qualitätssicheren Lärm-Abend mit eben solcher Intensiv-Dröhnung. Schmucker und zeitloser Death-Thrash mit coolen statt nervigen Melodic-Akzenten und ohne Trendanbiederung bringt die ersten Reihen der Anwesenden schnell zum Mitwippen, und mit zunehmender Spielzeit werden auch immer mehr Skalps zu den Hymnen der Mönchengladbacher geschüttelt. Letztere nutzen die seltene Chance, mit einem solchen Billing auf einer großen Bühne zu stehen, redlich aus; vor allem der Chef am Bass kann kaum an sich halten und animiert das Publikum während des gesamten Sets mal mehr, mal weniger erfolgreich. Besonderes Schmankerl: Bis auf ganz wenige Songs vom „Unholy Grail“-Album werden nur neue Nummern gespielt, die auf dem nächsten Langspieler stehen werden. Ich sag nur: vielversprechend! [mat]




HACKNEYED

Für mich sind und bleiben die Jungs [um bewusst nicht „Kiddys“ zu benutzen] um HACKNEYED ein Phänomen: Ich vermute dahinter immer noch ein Nuclear Blast Experiment, um etwas wie die TOKIO HOTEL des Death Metal heranzuzüchten. So ist ihr Debüt „Gut Candy“ sicher nicht schlecht für eine Band, deren Mitglieder alle um die 16 Jahre jung sind, aber was um Gottes Willen, so dachte ich vor dem Konzert, haben diese nun in einem solchen Package wie dem heutigen zu suchen? Tja, als die „Kleinen“ dann aber lospolterten, schwand mir jeder Zweifel in Sekundenschnelle. In den vergangenen Monaten haben sie sich wahrlich den Allerwertesten abgetourt und die daraus entstandene Routine und Professionalität ihres Auftretens grenzt sie keineswegs von ihren älteren Kollegen ab. Das Material vom bisher einzigen Album wird präzise und mit ordentlichem Sound ins Publikum gebraten und als endlich der Kracher „Gut Candy“ himself begann, sah man die schon recht breite Masse vor der Bühne abgehen, wie es sich manch „große“ Band in solch früher Spielposition nur wünschen könnte. Sehr überzeugend, Jungs! [trey]




ARSIS

Die amerikanische Frickel-Sensation des vergangenen Jahres versetzt auch die Essener Death Metaller in ungläubiges Staunen. Die Herren um Bandleader, Gitarrist und Shouter James Malone braucht ein bis zwei Songs, um aufzutauen, gibt aber danach ordentlich Gas. Kein Wunder – mit einem Klassealbum wie „We Are The Nightmare“ im Gepäck lässt sich’s leicht aufspielen. Technisch versiert und dynamisch gespielt, aber doch jederzeit flüssig perlen die Songs von der Bühne. Leider spart das Publikum noch ein wenig seine Kräfte für die vielen Schwergewichte, die noch folgen werden. Aber die Amis sind nicht feige und geben viel neues Material zum Besten, das auf dem nächsten Album landen wird, anstatt sich ausschließlich auf bereits erprobte Granaten zu setzen. Leider dankt der Soundmann der filigranen Truppe den Mut nicht und sorgt für viel Brei, in dem die anspruchsvollen Parts nur zu oft ersaufen. Schade – dennoch ist die Klasse der Jungs nicht tot zu matschen und so bleibt unterm Strich ein gelungener Auftritt einer Band, von der wir noch sehr viel hören werden.




KEEP OF KALESSIN

Schwarzwurzelsound die Erste. KEEP OF KALESSIN sind zu einer wirklich beeindruckenden Einheit zusammengewachsen – das muss man einfach anerkennen, egal ob man die Mucke nun mag oder nicht. Die vier Protagonisten kreieren live eine Atmosphäre, die sowohl Düsterheit ausstrahlt, aber keineswegs in billiges Evil-Gepose umschlägt und damit die Qualität des Songmaterials überdecken würde. Und Letztere ist wirklich in den allerobersten Regionen der Dunkelheimer-Szene angesiedelt. War der Vorgänger „Armada“ schon ein Schritt in Richtung Black Metal für das 21. Jahrhundert, so ist den Norwegern mit dem aktuellen Album „Kolossus“ ein wahres Meisterwerk geglückt, dessen Songs live ebensoviel Gänsehautmomente verursachen wie auf Konserve. Das kann man im Auditorium auch deutlich spüren. Shouter Thebon hat die Meute fest im Griff und krächzt sich Diamanten wie „A New Empire’s Birth“ oder „Ascendant“ aus den porösen Stimmbändern. Zudem ist Obsidian C.s Sechssaiten-Zauber immer wieder eine Reise wert. Definitiv eine Werbeveranstaltung für ausgeklügelte Weiterentwicklung des Schwarzheimer-Handwerks. [mat]




ABORTED

Wir in Essen haben in diesem Jahr besonderes Glück, denn bei uns gibt’s die Extraportion! Im Gegensatz zur restlichen Metalfest-Tour spielen hier zusätzlich noch die belgischen Death Core Superstars von ABORTED. Auch wenn man von solchen Mammutkonzerten halten mag, was man will, zu ABORTED sagt sicher niemand nein. Und das mit Recht, denn wie immer pusten einen die Mannen um Sympathiegranate Sven de Caluwé vom ersten Ton an gegen die Wand. Songs gibt es querbeet vom aktuellen „Strychnine 213“ bis „Engineering The Dead“, wobei meiner leicht zermoshten Erinnerung nach diesmal etwas mehr Wert auf Songs der älteren Tage Wert gelegt wurde. Hauptsache aber, das gute alte „The Doctor is in“- Album „Goremageddon“ kam nicht zu kurz! Die Menge moshte, was die Anatomie erlaubte und, unterstützt durch Svens Choreographie, wurde auch mal eine nette „Wall Of Death“ angezettelt. Naja, wenn's schön macht… Als klitzekleines Manko bleibt zu berichten, dass der Sound des Fünfers irgendwie etwas schwammig rüber kam. Vielleicht lag's am unfähigen Mixmann, oder aber die Jungs sprangen, angetrieben von der guten Stimmung der Fans, einfach zu agil mit ihren Instrumenten umher. Was man ihnen natürlich sofort verzeihen würde!

MARDUK

Nach KEEP OF KALESSIN war es nun an der Zeit für die zweiten Düsterheimer des Abends. Die schwedische Institution MARDUK rollte an. Dies hatte zunächst erstmal einen Publikumswechsel im Saal zur Folge: Die von ABORTED beseelten und ebenso gebeutelten Fans machten Platz für die bisher noch etwas zu kurz gekommene Black Metal Fraktion und so gab man sich zum Schichtwechsel freundlich die Biere in die Hand.
Und schon war dann auch Schluss mit Lustich: Wie immer brezeln MARDUK kompromisslos und ohne Vorwarnung ihre rohe Gewalt in die Massen. Sänger Mortuus dirigiert und die Menge folgt. Den Schatten seines Vorgängers mag er mittlerweile vollends abgelegt haben, wenn auch seine Theatralik und Agilität nicht an die eines Legion herankommen. Insgesamt scheint das, im Gegensatz zu den Genrebrüdern von KEEP OF KALESSIN, eher primitive musikalische Inferno sehr gut durchzuschlagen. Eine beachtliche Menge hat sich vor der Bühne angesammelt und auch der ein oder andere Moshpit dreht seine Kreise. Sieht man nicht oft im bitterbösen Black Metal. Von meiner Warte in den eher hinteren Reihen aus, war der Sound etwas arge schwammig, muss aber vielleicht auch so sein. Die „Panzerdivision“ steht nun mal für vertontes Höllenfeuer und nicht filigranes Gewäsch. Eben dieses danken ihnen ihre Jünger, und nach etwa einer halben Stunde verabschieden sie ihre Helden und damit auch den Black Metal-Anteil des heutigen Abends.




KATAKLYSM

Wenn die Krieger von KATAKLYSM im grünen Nebel die Bühne betreten und Ikone Maurizio aus der Mitte hervor tritt, sein Bein auf die Monitorbox stellt und die Arme gegen den Himmel streckt, weiß man, was einem nun blüht: kurzer Herzstillstand gepaart mit unmessbarer Euphorie, dem Hochwandern der Mundwinkel und Männer, Hand auf's Herz, einem leichten Erguss [ja, bei den Frauen ganz bestimmt auch!]. Denn KATAKLYSM sind live einfach DIE Macht! Und schon geht das Inferno los: Diesmal bildet der Titeltrack vom aktuellen Album „Prevail“ den Auftakt. Sofort geht es nicht nur auf der Bühne so richtig ab; neben mir, um mich herum, über mir… überall Leiber! Herrlich, so soll das sein!
KATAKLYSM haben vielleicht nicht immer Hammeralben wie „Serenity In Fire“ oder „Shadows And Dust“ veröffentlicht, aber jedes Album hatte seine Klassiker und aus diesem reichhaltigen Fundus wird vollends geschöpft: „As I Slither“, „Crippled And Broken“, „Blood In Heaven“, „Like Angels Weeping“ und natürlich „In Shadows And Dust“ - um einen kleinen Auszug zu nennen. Maurizio, der Strahlemann vor dem Herrn, scheint mal wieder mächtig gute Laune zu haben, was angesichts der tobenden Menge auch leicht nachzuvollziehen ist und so beschwört er ein ums andere Mal die Death Metal Szene, lobt die Fantreue, und irgendwie nimmt man ihm das auch ab. Dieser Typ ist einfach authentisch und 100% Death Metal. Zum KATAKLYSM-Sound muss man auch nicht viel sagen: Die einzige Leadgitarre drückt jeden Song mal wieder glasklar und nahezu in CD-Qualität aus dem Amp. Aber auch der Rest steht dem in nichts nach. Vor allem Drummer Max Duhamels Doublebassteppiche und selbstverständlich das „Northern Hyperblast“-Markenzeichen stellen einem ein ums andere Mal die Härchen gen Himmel! Nach gefühlt viel zu kurzer Zeit ist dann aber auch dieser Spaß zu Ende und die stark dehydrierte Menge dankte es KATAKLYSM mit langem „BUKAKE“, „FLUGHAFEN“ und vereinzelten „ZUGABE“-Rufen. Leider vergebens, aber ruft man sich in Erinnerung, dass jetzt noch der eigentliche Headliner kommen soll, ist man um jede Sekunde Verschnaufpause froh. MORBID ANGEL werden es, soviel ist bereits klar, verdammt schwer haben!


MORBID ANGEL

Ob Trey Azagthoth uns mit der neuen LAIBACH-Scheibe vertraut machen will, ist nicht einwandfrei zu klären. Jedenfalls dröhnt in der Pause ziemlich übles Elektro-Beatwerk aus den Boxen, sodass die Anwesenden sich schon mal eine leichte Krawatte anziehen. Die scheint David Vincent auch zu haben, denn als er flotten Schrittes auf die Bühne stiefelt, gibt er sich verdammt angepisst. Das ist natürlich die einzig mögliche Grundstimmung für das schnelle Eröffnungsdoppel „Rapture“ und „Pain Divine“ vom „Covenant“-Album. Hätte der gute Dave eine Ahnung, wie bescheiden der MA-Sound zu Beginn gemischt wurde, wäre er wahrscheinlich wie ein HB-Männchen in Richtung Mischpult geschossen und hätte ein paar Takte mit dem Verantwortlichen gewechselt. So aber muss er mit ansehen, dass die Fans nicht so abgehen wie noch zuvor bei KATAKLYSM. Doch MORBID ANGEL wären nicht MORBID ANGEL, wenn sie nicht gleich ein Dutzend Trümpfe parat hätten. Gleich als nächstes zaubert man „Maze Of Torment“ vom Debüt aus dem Ärmel. Azagthoth gleitet wie eine Spinne mit Ponyschnitt über sein Griffbrett, während sich zu seinen Füßen ein Moshpit bildet. Mit „Sworn To The Black“ bessern sich Sound und Stimmung noch ein wenig mehr – man groovt sich schon mal in den letzten Bannkreis der Hölle, bevor mit „Nevermore“ endlich ein neues Stück zum Zuge kommt, das schön nach vorne geht und für MORBID ANGEL-Verhältnisse ziemlich catchy ist. Kann sich das Publikum beim folgenden „Lord Of All Fevers And Plague“ noch etwas erholen, gibt es beim folgenden Dreierschlag „Fall From Grace“, „Chapel Of Ghouls“ [inklusive Gänsehaut-Mitsingpart] und „Dawn Of The Angry“ kein Halten mehr. Bei „Chapel Of Ghouls“ kann man den größten Moshpit des Abends beobachten, und endlich kann auch Vincent zufrieden grinsen, hat er doch zwischendurch immer wieder den Animateur heraushängen lassen und die Leute angestachelt. Zu „Where The Slime Live“ gibt’s erwartungsgemäß keine politisch zweideutige Ansage, und am Ende muss man eingestehen, dass der gesamte Gig frei von irgendwie gearteten Botschaften ist. Panikmache also? Wir werden es erfahren – irgendwann. Schade, dass Pete Sandoval ein paar technische Probleme hat [„God Of Emptiness“ muss man sogar abbrechen], sonst wäre der Gig wahrscheinlich noch überragender geworden. Warum man allerdings das lahme „Phil Ur Sag“ ins Set nehmen muss und dafür Reißer wie „Immortal Rites“ oder „Blessed Are The Sick“ außen vor lässt, weiß der Gehörnte allein. Prinzipiell ist es natürlich zu begrüßen, dass man neuerdings auch Songs aus der nicht eben kurzen Tucker-Ära ins Programm nimmt, nur hätten sich dafür viele, viele andere Songs finden lassen, die diese Aufmerksamkeit eher verdienen. Sei’s drum: MORBID ANGEL geben sich als unumstrittene Herrscher des Death Metal-Reichs wirklich alle Mühe, ziehen aber gegenüber der bärenstarken KATAKLYSM-Performance leicht den Kürzeren, obwohl Songmaterial und Charisma der Florida-Legende natürlich ungleich potenter sind. Beim nächsten Mal wieder mit guten Sound und neuer Platte, okay? [mat]



Mattaru, Trey

Autor: Marcus Italiani [Mattaru] | 28.01.2009 | 00:43 Uhr
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