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Datum: 13.11.2014Stadt: Hamburg

Es gibt Dinge, die kommen immer wieder auf uns zu. Zum Beispiel der Wechsel der Jahreszeiten, neue Folgen GZSZ oder auch eine Grippe. Spaß bringt es natürlich, wenn diese wiederkehrenden Dinge von Freude und hoher Qualität sind. Bei SAXON ist das so ein Fall. Die Band erfreut die Szene nun schon seit mehr als 35 Jahren mit ihrer Musik und seit gut 15 Jahren, funktioniert die Band wie ein Schweizer Uhrwerk. Immer wieder kommen gute Alben raus, die durch ihre solide Stärke und ihren unverkennbaren Sound zu überzeugen können. Was die Band auf Platte kann, dass beweisen sie auch immer wieder auf der Bühne. Ich kenne kaum eine solidere Liveband, als wie die NWOBHM-Legenden. Nun kommt die Band also zum Feiern um die Ecke und verspricht den Besuchern eine ganz Besondere Show. Für die perfekte Stimmung ist mit HALCYON WAY und SKID ROW schon einmal gesorgt. Bleibt nur zu hoffen, dass auch SAXON wieder punkten können.




.: HALCYON WAY :.

Aller Anfang ist schwer auch für HALCYON WAY. Die Band spielt vor knapp 50 Leuten auf und prsentiert ihren - stark von NEVERMORE - geprägten Power-Metal. Dabei kommt es immer wieder zum Einsatz von sehr schnell Passagen und Death-Vocals. Die Refrains sind dann sehr seicht und schnell zu merken. Die klassische Power-Metal-Material, trifft hier auf viel Moderne und Härte. Tatsächlich weiß die Band, wie man sich auf der Bühne bewegt und nutzt den wenigen Platz sehr gut aus. Auch der Sound ist gut und eigentlich macht man alles richtig, was man als Opener richtig machen kann. Trotzdem, der eigenwillige Soundstil der Band mag sich nicht so ganz in die Stimmung des Abends einfügen. Irgendwie scheint es so, als wäre die Gruppe an diesem Abend einfach fehl am Platze. Die Band zieht ihr Ding trotzdem durch und erntet nach gut 30 Minuten - immerhin - einigen Applaus.




.: SKID ROW :.

Nun kommt eine 90er Legende zum Vorschein. SKID ROW, die in der Vergangenheit nicht immer die beste Kritik einstecken mussten, müssen lernen, sich wieder nach oben zu kämpfen. Nach dem Weggang von Sebastian Bach und dem immer belangloserem Material, sah es teilweise für die Band schlecht aus. Nun kommt man aber mit SAXON um die Ecke, um wieder eine breitere Masse bedienen zu können. Die Halle ist sehr gut gefüllt, als die Jungs die Bühne betreten. Mit dem Intro "Blitzkrieg Bop" von den RAMONES, ist beste Stimmung geschaffen. Tatsächlich feuert die Band ein Feuerwerk an Hits ab. In Knapp 50 Minuten, gibt es nur einen neuen Song - der Rest ist aus der "beliebten" Zeit. So ist es kein Wunder, dass die Jungs sehr warmherzig aufgenommen werden. Hier werden die alten Klassiker wie „18 And Life“ und „Monkey Business„ mitgesungen und gefeiert. Klar, x ist nicht annähernd so eine Rampensau wie Bach und auch der Rest der Gruppe ist eher langweilig auf der Bühne aber das Songmaterial tröstet darüber hinweg. Was bleibt, ist eine gute Show und ein perfekter Anheizer.

Setlist SKID ROW:

Slave To The Grind
Piece Of Me
Makin' A Mess
Big Guns
18 And Life
Thick Is The Skin
Psycho Therapy (RAMONES cover)
Monkey Business
We Are The Damned
Youth Gone Wild

.: SAXON:.




SAXON lassen nicht lange auf sich warten. Mit einem der beliebtesten Intros (acdc rock) bahnt man sich den Weg auf die Bühne, dann geht es mit Motorcycle Man in die vollen. Der Sound ist brachial und Messerscharf, die Lichtshow sitzt und ist gut abgestimmt und die Band hat richtig Bock. Allen voran Biff ist in richtig guter Verfassung. Was folgt, sind zwei Stunden SAXON, wie man sie liebt und kennt. Dieses Mal, beschränk man sichnvon den Songs, hauptsächlich auf altes Material und spielt nur eine ausgewählte Menge an neueren Stúcken. Dies kommt bei den zahlreichen Fans gut an. Die Halle ist sehr gut gefüllt und die Band fährt eine solide Show auf. In der Mitte der Show stürmt dann mit einmal Mickey D von MOTÖRHEAD die Búhne. Die Jungs spielen ja Morgen in Hamburg und so scheint man wohl den Abend gemeinsam zu nutzen. Lustige Idee, dann eht es aber normal weiter und zwar mit vollem Einsatz. Es ist immer wieder beeindruckend, wie viel Kraft und Ausdauer die Jungs - in ihrem Alter - noch haben. Egal ob beim entspannte "Great White Buffolo" dem impulsiven "Lionheart" oder den Klassikern der alten Tag - jeder Song sitzt an diesem Abend und je weiter die Show voranschreitet, desto mehr wird die Band gefeiert. Biff genießt es förmlich und lässt sich die Spielerei mit den Fans nicht nehmen. Nach gut 100 Minuten gibt es dann noch ein dickes Zugabenpaket und dann ist nach 120 Minuten Schluss. Hier ist wirklich kein Shirt trocken geblieben.

Setlist SAXON:

Motorcycle Man
Sacrifice
Power and the Glory
Heavy Metal Thunder
Lionheart
Strong Arm of the Law
Suzie Hold On
The Eagle Has Landed
Dallas 1 PM
And the Bands Played On
Demon Sweeney Todd
The Great White Buffalo
747 (Strangers in the Night)
To Hell and Back Again
Forever Free
20,000 Ft
Solid Ball of Rock
Princess of the Night

Wheels of Steel
Crusader
Denim and Leather


Fazit: Ein guter Abend fand seinen Hôhepunkt und man muss sagen, enttäuscht hat keine Band. Klar, x waren etwas unglücklich platziert aber SKID ROW - mit ihrer Songauswahl und SAXON - mit ihrem kraftvollen Sound, konnten auf voller Linie punkten. Es ist schön zubsehen, dass die Qualität im Hause SAXON immer gleich zu bleiben scheint. So kann man sich auf die nächsten Jahre durchau freuen Jungs!

Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 20.11.2014 | 16:11 Uhr
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