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Datum: 13.02.2014Stadt: Hamburg

Wenn Frauen weniger Klamotten am Leib tragen, als die Frauen auf dem Kiez und wenn Männer aussehen, als wären sie Frauen, dann ist man nicht unbedingt an der falschen Ecke auf dem Kiez, sondern durchaus auch auf einem STEEL PANTHER Konzert. Zu meinem Glück, fand ich mich auf dem Konzert ein. Ein neues Album steht in den Startlöchern und da lassen es sich die Jungs nicht nehmen - auch in Hamburg Halt zu machen. Die Halle ist natürlich ausverkauft und wartet nur darauf, ein Sündenort von allem Unanständigen dieser Welt zu werden. Bevor es aber dazu kommt, geben die Rocker von SLEEKSTAIN erst einaml Gas.

.: SLEEKSTAIN :.

Um 20:00 Uhr gehen die Lichter aus und dann wird gerockt. Die Band darf sich über eine 3\4 volle Halle freuen. Die Jungs schießen eine ordentliche Dosis Rock ins Publikum, der zwar mit jedem Klischee angereichert ist, durchaus aber genug Drive hat, um voll ins Blut zu gehen. Die Mannen geben wirklich alles, um die typischen Texte und das Rockleben auf der Bühne lebendig werden zu lassen. Optisch, vom Sound und auch von den Ansagen - alles ist stimmig und bietet einen guten Teppich für den Headliner. Natürlich steht bei den Jungs die Musik im Vordergrund, weshalb man auf Witze verzichten muss. Trotzdem wissen die Musiker knapp 40 Minuten zu überzeugen und bekommen dafür einen ordentlichen Applaus.




.: STEEL PANTHER :.

Nun wird fast 40 Minuten umgebaut, bis die mächtige Wildkatze entfesselt wird. In der Halle findet man inzwischen keinen Platz mehr, da sich alle Leute wie eine Wurst zusammenpressen. Wenn man ins Publikum blickt, merkt man schnell, dass die Leute richtig Bock haben. Viele Kostüme, Perücken, und Ideen kommen hier zur Geltung. In der Halle legt sich einfach ein Schleier der guten Laune. Dann endlich lüftet sich der Vorhang der Bühne und die Band rockt mit "Eyes Of A Panther" richtig los. Das Publik steht Kopf und hat von der ersten Minute an richtig Bock. Nach gerade einmal zwei Liedern kommt die erste Ansage, die sagenhafte 17 Minuten geht. Wer die Band aber kennt, der weiß, dass man nicht nur eine Rockshow bekommt, sondern auch eine Comedeyshow mit allen Schweinereien dieser Welt. Frauen zeigen ihre Brüste, die Band erzählt von allem erlaubten und unerlaubten Sex und bekommt einen Lacher nach dem anderen vom Publikum. Da wird die Musik schnell zu Nebensache, auch wenn es davon auch viel gibt. In der 105 Minuten langen Show gibt es einen guten Querschnitt aus alten und neuen Songs. Die Kombination aus Blödeleien der Band und der gewählten Setlist, ergeben an diesem Abend den perfekten Spaßcocktail, der Band und Publikum ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Egal ob ein Klassiker wie „Asian Hooker“ oder das neue „Party Like Tomorrow Is The End Of The World“ - hier wird alles abgefeiert, was aus den Boxen kommt – und das bei einem Gig, wo das aktuelle Material noch nicht einmal auf Platte erschienen ist, ist schon eine Eigenschaft für sich!












Eyes Of A Panther

Tomorrow Night

Asian Hooker

Just Like Tiger Woods

Party Like Tomorrow Is The End Of The World

Let Me Cum In

Guitar Solo

Turn Out The Lights

Gloryhole

The Burden Of Being Wonderful

Gold Digging Whore

It Won't Suck Itself

Death To All but Metal



Community Property

17 Girls In A Row

Party All Day [Fuck All Night]


Man kann über die Musik von STEEL PANTHER sagen was man will aber auf der Bühne ist die Band immer wieder ein Genuss. So herrlich gelacht, haben wohl viele der Anwesenden schon lange nicht mehr. Hier ist es völlig egal, ob man alle Songs kennt, hier zählt nur der Spaßfaktor und der ist bei der Band immer sehr hoch. In Verbindung mit dem Publikum und der bemühten Vorgruppe, darf man den Abend als sehr gelungen betrachten. Wer mit einer trockenen Hose nach Hause gekommen ist, der hat sicher etwas falsch gemacht. :-)

Ashes Of Eden

Autor: Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden] | 24.02.2014 | 20:04 Uhr
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