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Datum: 25.10.2011Stadt: Berlin

Nachdem SUBWAY TO SALLY für das eher mäßige Kreuzfeuer-Album harsche Kritiken hinnehmen mussten, sind sie nun mit ihrer neuen Platte „Schwarz in Schwarz“ in den deutschen Konzertsälen unterwegs. Das Album kam in den Rezensionen deutlich besser weg, lassen wir uns überraschen, ob die Potsdamer ihrem Ruf als eine besten Live-Bands der Republik auch nach 19 Jahren gemeinsamen Schaffens noch gerecht werden können.

Für das Anheizen des Publikums sind heute die Frankfurter Mittelalter-Rocker NACHTGESCHREI zuständig, die pünktlich 21:00 Uhr die Bühne des noch mäßig gefüllten Huxleys betreten. Die Jungs haben auch schon 3 Alben produziert, der große Durchbruch blieb ihnen aber bisher verwehrt. Eigentlich schade, machen sie doch unprätentiöse und eingängige, gute Musik. Das Publikum läßt sich davon leider nur wenig beeindrucken und so verpufft das Engagement der Band ein wenig an den Fans, die eindeutig auf SUBWAY TO SALLY warten. Leider muss sich NACHTGESCHREI Anfang 2012 von Sänger Hotti trennen, der aufgrund eines Umzuges die Band verläßt. Hoffentlich finden sie einen Ersatz, es wäre schade, wenn das Projekt in der Versenkung verschwindet.

Setlist NACHTGESCHREI:
  1. Ad Astra
  2. Herz aus Stein
  3. Räuber der Nacht
  4. Niob
  5. Glut in euren Augen
  6. Der Meister
  7. Herzschlag
  8. An mein Ende
  9. Fernweh
  10. Windstill


Während der Umbaupause vermisse ich ein wenig die „Julia und die Räuber“-Chöre, überhaupt ist die Halle immer noch deutlich leerer, als ich erwartet hätte. Aber wer zu Hause bleibt, ist selbst Schuld, dem Rest schallt nach 15 Minuten das obligatorische „Hallo Freunde!“ entgegen. Der Beginn wirkt auf mich etwas müde, vielleicht ist das aber auch die Konzentration der Bandmitglieder, die permanent darauf achten müssen, nichts von einem der zahllosen Pyroeffekte abzubekommen. Die ganze Bühne steht in Flammen, den Gästen wird buchstäblich eingeheizt. Überhaupt wird man das Gefühl nicht los, dass Eric Fish eine stark ausgeprägte pyromanische Ader hat, bei jedem zweiten Song wird irgendwas angezündet. Bei Liedern wie „Feuerkind“ mag das passend sein, insgesamt empfand ich es als leicht übertriebene Effekthascherei.

Das traditionelle Akustik-Stück in der Mitte des Sets wird von zwei anderen ruhigen Songs begleitet, man merkt dem Publik förmlich die Erleichterung an, als mit dem Refrain von „Mir allein“ wieder Schwung in die Sache kommt.

„Kleid aus Rosen“ wird zu einer Mitsingorgie, die in der Stimmung fast an BLIND GUARDIAN herranreicht; der Abschluss mit „MMXII“ knallt nochmal richtig. Um die Zugaben lassen sich die Jungs und das Mädel aus Brandenburg nicht lange bitte und so ist pünktlich um 23:00 Uhr dann Feierabend. Wie immer bei SUBWAY viel zu früh.

Setlist SUBWAY TO SALLY:
  1. Kämpfen Wir!
  2. Schlagt die Glocken
  3. Tag der Rache
  4. Unsterblich
  5. Mephisto
  6. Die Trommel
  7. Das schwarze Meer
  8. Wo Rosen blüh'n
  9. Eisblumen
  10. Lacrimae '74
  11. Feuerkind
  12. Mir allein
  13. Böses Erwachen
  14. Wenn Engel hassen
  15. Nichts ist für immer
  16. Besser Du rennst
  17. Tanz auf dem Vulkan
  18. Kleid aus Rosen
  19. MMXII
  20. Zugabe I:
  21. Medley (Sieben/Ohne Liebe/Veitstanz)
  22. Zugabe II:
  23. Falscher Heiland
  24. Julia und die Räuber
Fazit: Nicht das beste meiner unzähligen SUBWAY TO SALLY-Konzerte, aber im oberen Drittel. Es lohnt sich hinzugehen und man sollte auf jeden Fall pünktlich sein, um auch die Jungs von NACHTGESCHREI nicht zu verpassen.

Jan

Autor: Jan Loewe [Jan] | 28.10.2011 | 11:29 Uhr
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