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Datum: 25.11.2003Stadt: Frankfurt

Es gibt Bands die man ständig auf irgendwelchen Bühnen zu Gesicht bekommt. Entweder sind sie alle Nase lang im Stammclub zu Gast, sind permanent als Support von anderen Bands präsent oder aber man bekommt sie auf jedem Festival unter die Nase gerieben.
The Crown erfüllen keinen dieser Umstände, was für die Metalnews Redaktion natürlich Grund genug war, die schwedischen Todesmosher bei ihrem ersten Konzert auf Frankfurter Boden zu beobachten.
Der kleine und gemütliche Nachtleben erschein mir ebenfalls sehr geeignet, denn Bands vom kaliber The Crown wirken in der Livearena leider immer etwas verloren.

Den Opener machten an diesem Abend die junge Band "Discreation" aus Hanau, die einigen vielleicht als die Organisatoren des "Hanauer Schlachtestes" bekannt sein dürften.
Sie spielten eine recht abwechslungsreiche Death Metal Mixture, mit ordentlichen Growls und reichlich Geprügel. Auch die Bühnenpräsenz der 5 Langhaarigen kam recht überzeugend rüber, wobei das Bühnenbild etwas durch das, in der Mitte der Bühne aufgebaute, Schlagzeug gestört wurde.
Die gesamte Performance wirkte recht professionell, obwohl einige Unsicherheiten bezüglich der Arrangements nicht zu überhören waren.
Nach ca. eine halben Stunde hatte der Spaß ein Ende, und der Band wurde durch einschalten der Neonröhren über der Bühne klargemacht daß die, von Einzelnen, geforderte Zugabe nicht erwünscht ist.

In der darauf folgenden Umbaupause erfolgte ein Aufruf vom Tontechniker, daß das vor dem Notausgang stehende Motorrad doch bitte entfernt werde solle.
Super, somit hatte ich meine Beschäftigung für die Pause auch gefunden.
Öffentlich als Parksünder bloßgestellt und gebrandmarkt kehrte ich also in den Club zurück, wo "The Monolith Deathcult" bereits dabei waren ihre Instrumente zu satteln.

Die Band mit dem "seltsamen" Namen war mir bisher absolut kein Begriff, so daß ich mich voll und ganz überraschen ließ.
Die 4 Holländer fuhren ein deftiges Death Metal Brett auf, in dem sich Blast Beats mit Knüppel Attacken abwechselten. Zwischendurch gab es immer mal wieder einige seltsam klingende Soloparts, die aber mehr nach Wiederholungen von 3 Tönen klangen. Allerdings schafften diese strangen Töne es immer wieder eine leicht psychedelische Stimmung und die musikalische Dampfwalze zu bringen. Der Sound war zwar nicht unbedingt sehr klar und differenziert, schaffte es aber den Druck vernünftig zu übertragen. Darüber hinaus verfügen die Jungs über ein Tier von Frontmann. Der Kerl hat einen Hals der beinahe breiter ist als sein Kopf, und genauso klingt er auch. Die derben tiefen Growls und Shouts wussten absolut zu überzeugen und erinnerten doch sehr stark an Gorefest.
Den ca. 250 Anwesenden schien die Darbietung ebenfalls zu gefallen und so wurde die Band nach einer Dreiviertelstunde mit ordentlichem Applaus verabschiedet.

Auch die zweite Umbaupause erwies sich als äußerst kurz, und so stand dem Headliner nichts mehr im Weg.
Nachdem ich die Jungs beim Summer Breeze 2001 mit Tomppa Lindberg am Mikro erleben durfte, war nun also die Version in Originalbesetzung an der Reihe.
Die 5 legten von Anfang an ein ordentliches Brett in den Raum.
Die Songauswahl bezog sich natürlich Schwerpunktmäßig auf das neue Output "Posessed 13", aber auch Tracks von "Crowned in Terror" und "Deathrace King" fanden den Weg in die Setliste, welche ich nicht unbedingt gelungen fand. Einige Stücke aus der "Crown of thorns" Phase wären sicherlich nicht fehl am Platz gewesen.
Dafür war der Sound wirklich annehmbar und das Publikum war vorbildlich am Bangen und feiern. Auch die Band legte eine handfeste Spielfreude an den Tag, was aber trotzdem nicht dazu führte daß der Funken zu mir übersprang.
Nach 70 Minuten und ohne Zugabe hatte das Schauspiel dann ein Ende und es bleibt nur noch die Erinnerung an einen akzeptablen, aber unspektakulären Gig, der mir sicher nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben wird.

Danu

Autor: Daniel Arncken [Danu] | 05.12.2003 | 13:13 Uhr
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