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Band(s):
Trans-Siberian Orchestra Facebook Metalnews nach 'Trans-Siberian Orchestra' durchsuchenTrans-Siberian Orchestra
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Datum: 21.01.2014Stadt: Frankfurt/Main

Die gute, alte Festhalle in Frankfurt am Main erstrahlt in einem neuen Glanze. Eigentlich sind es ja die alten SAVATAGE-Recken [obwohl aus den richtig alten Zeiten lediglich John Lee Middleton dabei ist], die sich hinter dem TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA verstecken. Also im Prinzip Metal. Und es sind neben diversen älteren Herrschaften in Abendgarderobe auch eine Menge Metaller [vornehmlich eben mit SAVATAGE T-Shirts] am Start. Dennoch ist die Atmosphäre eine ganz andere als der Headbanger es eigentlich gewohnt ist.




Das beginnt bereits beim Einlass. Erwartet man/frau üblicherweise relativ unentspannt dreinblickende Security, so wird der Gast an diesem Abend mit einem „Wohl an, der Herr“ begrüßt, charmant und frei jeglicher schlechter Laune. Abtasten? Fehlanzeige. Es folgt der Gang in die Halle selbst. Komplett bestuhlt, wer immer noch denkt, er wäre auf einem normalen Metal-Konzert, wird spätestens jetzt eines Besseren belehrt.

Punkt 20.00 geht das Spektakel dann los. Ohne Vorband, wohlgemerkt. Wer TSO bereits erleben durfte, weiß, was geboten wird. Alle Neulinge, so auch der Verfasser dieser Zeilen, werden nach den ersten optischen und akustischen Leckerbissen „Time And Distance“ und „Winter Palace“, spätestens aber nach dem grandios dargebotenem „Handful Of Rain“ in den Bann gezogen. Paul O' Neill hat wieder einmal alle Register gezogen und eine einzigartige Show mitgebracht. Eine sagenhafte Lichtshow mit Laser und allem Drum und Dran, zweieinhalb Stunden [!!] durchgehend Programm ohne Pause. Gerade noch an der Grenze, bevor das immer noch [bis auf ein paar Ausnahmen] sitzende Publikum nervös auf den Stühlen hin und her rutscht und die Aufmerksamkeit zu schwinden beginnen könnte.




Wohlgemerkt „könnte“. Aber die Garde Super-Musiker, die hier aufgefahren wird, tut alles, um eine perfekte Unterhaltung auf die Bühne zu bringen. Seien es Gitarrist Chris Caffrey, die Sänger Rob Evans oder Jeff Scott Soto, Pianist Vitalij Kuprij, Erzähler Bryan Hicks, Violistin Asha Mevlana oder die stimmgewaltigen Damen Kayla Reeves und Erika Jerry. Eine von A bis Z durchorganisierte und fabelhafte Darbietung, bei der natürlich gegen Ende hin auch die „Halle des Bergkönigs“ nicht fehlen darf. Und auch der Sound, ansonsten immer ein wenig das Sorgenkind in der Festhalle, war nahezu perfekt.

Gibt also nichts zu meckern, eines der besten Konzerte, die ich seit langem gesehen habe. Gerade wenn man bedenkt, was auch aus den USA so an Mainstream hier herüber schwappt, dann freut es umso mehr, dass es auch dort noch Musiker gibt, die mit der Gabe ausgestattet sind, solch phantastische Sachen auf die Reihe zu bekommen. Und dass TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA dort drüben absolute Megastars sind, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.




Setlist
TRANS-SEBIRIAN OECHESTRA:
Time And Distance
Winter Palace
Narration: Best Of Times
This Is The Time
Christmas Jam
Handful Of Rain
A Last Illusion
Gutter Ballet
Narration: Satan
Misery
Mephistopheles Returns
Mozart
Sparks
Narration: Poets And Madmen
Hourglass
Someday
Child Unseen
Believe
Wish Liszt
Narration: Beethoven's Heart
After The Fall
Wizards In Winter
All That I Bleed
Dreams Of Fireflies
Carmina Burana
Narration: Lost Christmas Eve
Epiphany
The Mountain
Piano Solo
Hoffmann-Haydn’sches Lied [Deutsche Nationalhymne]
Beethoven
Narration: Closing
Requiem
Sarajevo 12/14

Line-Up::
Chris Caffery - Guitar
Al Pitrelli - Guitar, music director
Johnny Lee Middleton - Bass
Jeff Plate - Drums
Asha Mevlana - Violin
Vitalij Kuprij - Keyboards
Mee Eun Kim - Keyboards
Bryan Hicks - Narrator
Jeff Scott Soto - Vocals
Chloe Lowery - Vocals
Kayla Reeves - Vocals
Autumn Guzzardi - Vocals
Natalya Piette - Vocals
Rob Evan - Vocals
Nathan James - Vocals
Robin Borneman - Vocals
Erika Jerry - Vocals
Andrew Ross - Vocals, Guitar




Die Fotos stammen übrigens vom Londoner Konzert.

Fränky

Autor: Frank Wilkens [Fränky] | 03.02.2014 | 12:52 Uhr
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