.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Vader, etc.
CD Review: Vader - The Empire

Vader
The Empire


Death Metal
6.5 von 7 Punkten
"Alles, nur keine Gnade"
CD Review: Vader - Tibi Et Igni

Vader
Tibi Et Igni


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Schwer kultverdächtig"
CD Review: Vader - Welcome To The Morbid Reich

Vader
Welcome To The Morbid Reich


Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Back into the Reich of the wild"
CD Review: Vader - Necropolis

Vader
Necropolis


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alt, aber bewährt"
CD Review: Vader - XXV [BEST-OF]

Vader
XXV [BEST-OF]


Death Metal
Keine Wertung
"Das perfekte Jubiläum!"
Mehr aus den Genres
CD Review: December Flower - Moloch [Demo]

December Flower
Moloch [Demo]


Death Metal, Melodic Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Ruppiger Göteborg-Sound aus Niedersachsen"
CD Review: Circle Of Dead Children - Psalm Of The Grand Destroyer

Circle Of Dead Children
Psalm Of The Grand Destroyer


Death Metal, Grindcore, Sludge
6 von 7 Punkten
"Ihr dürft das Monster jetzt küssen!"
CD Review: The Devil Wears Prada - Dead & Alive [Live CD/DVD]

The Devil Wears Prada
Dead & Alive [Live CD/DVD]


Metalcore
Keine Wertung
"Live auf die Fresse"
CD Review: The Seventh - Cursed Earth Wasteland

The Seventh
Cursed Earth Wasteland


Black/Death Metal, Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Könnte noch etwas reifen"
CD Review: Dyscord - Dakota

Dyscord
Dakota


Death Metal, Metalcore, Neo-Thrash
3.5 von 7 Punkten
"Knüppel aus dem australischen Sack"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
CD Review: Pink Cream 69 - Headstrong

Pink Cream 69
Headstrong


Hard Rock, Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Halsstarrige Hard Rock-Hymnen"
Band(s):
Vader Homepage Metalnews nach 'Vader' durchsuchenVader
 My Darkest Hate Homepage Metalnews nach 'My Darkest Hate' durchsuchen My Darkest Hate
 Six Reasons To Kill Homepage Metalnews nach 'Six Reasons To Kill' durchsuchen Six Reasons To Kill
Share: 
Datum: 08.07.2004Stadt: Münster-Breitefeld

Juhuuu! Endlich wieder mal ein VADER-Konzert… ist ja auch schon wieder lange her, seit dem die Jungs sich in Germoney live darbieten durften. Mit im Gepäck zwei hochkarätige Bands in den Supportslots - MY DARKEST HATE sowie SIX REASONS TO KILL. Warum SRTK allerdings den Opener machen mussten, lässt sich nur an dem immer noch anhaftenden Underground-Status der jungen Koblenzer Institution hängen, denn dem Party-Faktor nach, hätte auch gerne eine andere Band diesen heiteren Abend eröffnen dürfen.

:: Six Reasons To Kill

Wie schon gewohnt, brach beim Auftritt des Fünfers sofort die Hölle los – wenngleich auch vorerst nur in musikalischer Hinsicht, denn das vorrangig metallerne Publikum wusste bis zum dritten Song etwa nicht allzu viel mit den meist kurzhaarigen Recken anzufangen. Doch sobald der Deathcore-Groove einmal gezündet hatte, sah man in den ersten Reihen schon die meisten Matten kreisen. Selten gab es in der gemütlichen Live Arena solch ein Interesse bei den ersten Bands des Abends – die Jungs um den energischen Herrn Valk allerdings hatten sich ihre Brötchen redlich verdient, nachdem sie ihre Hämmer verbraten hatten und auch gleich noch 2 bisher unveröffentlichte Tracks zwischschoben. An diesem Abend sollten sich die sechs Gründe wohl wieder ein paar Freunde mehr in den Reihen der Headbanger geschaffen haben. Däumchen hoch!


:: My Darkest Hate

Gut für MY DARKEST HATE, dass Kollege sOULiON sich an diesem Tage als recht schreibfaul erwies, denn so entgingen sie nur knapp einem Verriss – zum Glück wurde der Streitpunkt dann beiseite geschoben und ich nahm mich der Death Metal-Nachwuchs-Größe an. Natürlich wurden die Jungs auch ob ihres Bekanntheitsgrades sicherlich herzlicher empfangen als noch der Opener, konnten deshalb auch einiges mehr bei der anwesenden Meute reißen. Bei dem walzenden Todesblei kein wunder – das Bang-O-Meter füllte sich langsam aber stetig und machte immer heißer auf den polnischen Headliner.
Im Vergleich zur Vorband tat sich natürlich nicht wirklich viel auf der Bühne und die Power war auch nicht die gleiche – dennoch wissen auch Leute mit „Muss Menschheit Vernichten“-Shirts wie man gescheite Verrecker-Kuddeln unters Volk schmeisst. Tight, böse und fett panzerrollend groovend, bis der Darm mit mosht! Wie Eingangs erwähnt – von der Tendenz zum ordentlichen Moshpit und zur originelleren Musik hätte man hier auch die Position tauschen können, das werden mir die anwesenden „dunkelster Hass“-Fans aber leider nicht bestätigen.

shilrak





:: Vader

Nach der gelungenen Eröffnung durch SIX REASONS TO KILL und dem für meinen Geschmack recht unspektakulären Mittelteil, war es nun endlich Zeit für den Hauptact. Und auch wenn einige Leute bei der bloßen Erwähnung des Bandnamens bereits "Nicht SCHON wieder!" jammern, freute ich mich auf einen weiteren Gig der polnischen Death-Dampfwalze, an dessen Anfang ich die kommerzielle Ankündigung "Wenn die heute Abend richtig Arsch treten, kauf ich mir ein T-Shirt." setze. Ein Satz, den ich eigentlich gleich als Tatsache ausformulieren hätte können, denn VADER taten, nachdem sie sich vor dem stimmigen Intro doch etwas Zeit ließen, mal wieder genau dies - finster, erhaben und spielerisch gnadenlos wie eh und je, bretterten die Mannen um Frontmonster Peter den anwesenden Metalheads ein Brett nach dem anderen um die Ohren, wobei die Tracklist so einige meiner Favourites wie z.B. "The Nomad" und "Black To The Blind" hergab. Einzig "Creatures Of Light And Darkness" vermißte ich etwas, aber welche Band kann schon mit allen Wunschtiteln jedes einzelnen Fan`s aufwarten? Zwischen schweißtreibendem Abmoshen konnte ich mir es natürlich wieder nicht verkneifen, den Jungs ab und an beim Spielen auf die Finger zu schauen. Verspielen die sich eigentlich auch mal irgendwann? Wer dergleiches einmal gesehen hat, darf mir gerne ein entsprechendes Beweisvideo schicken, ansonsten glaub ich das nämlich keinen Meter. Als Zugabe gab es die obligatorische "Raining Blood" Coverversion, womit auch die Leute, die auf jedem Konzert "SLAYER!" schreien, ihr Fett wegbekommen haben sollten. Überpräsent hin oder her, VADER sind live einfach eine Macht und auch nach dem X-ten Mal noch absolut sehens- und abfeiernswert. Beide Daumen hoch von mir und, meiner Vorankündigung entsprechend, eine milde Gabe an den Merch-Stand der Band.

sOULiON


shilrak, sOULiON

Autor: Markus Jakob [shilrak] | 03.09.2004 | 23:27 Uhr
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin