Gitarrist und Gründungsmitglied John Ricci hat seinen Posten beim kanadischen Speed Metal-Trio EXCITER erneut aufgegeben.

Die U.S.-amerikanische Metalcore-Formation UNEARTH hat mit "Extinction[s]" den Titel ihres nächsten Albums enthüllt.

SLASH FEATURING MYLES KENNEDY & THE CONSPIRATORS haben mit „My Antidote“ einen weiteren Song von ihrem kommenden Album "Living The Dream" vorgestellt.

Die New Yorker Hardore-Vorreiter MADBALL haben einen Videoclip zu ihrem Song „Freight Train“ von ihrem Album "For The Cause" ins Netz gestellt.

Die U.S.-amerikanische Metalcore-Band ALL THAT REMAINS hat mit dem brutal "Fuck Love" betitelten Song eine neue Nummer ins Netz gestellt.

Die griechisch-amerikanischen Hard Rocker OUTLOUD haben mit "My Promise" einen neuen Song nebst Lyric-Video veröffentlicht.

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Ein Foto der Band Malevolent Creation

Malevolent Creation – Sänger Bret Hoffmann mit 51 Jahren verstorben

Ein Foto der Band Malevolent Creation08.07.2018

 

Bret Hoffmann, Frontmann der U.S.-amerikanischen Death Metal-Legenden MALEVOLENT CREATION, ist gestern [07. Juli 2018] im Alter von nur 51 Jahren verstorben. Hoffmann erlag den Folgen seines bereits im fortgeschrittenen Statium befindlichen Darmkrebs.

 

MALEVOLENT CREATION-Gitarrist Philip Fasciana über den Tod seines Bandkollegen: „Ich kann nicht glauben, dass mein bester Freund und Bruder verstorben ist. Wir waren 40 Jahre befreundet und haben 30 Jahre lang zusammen Musik gemacht. Es wird nie jemanden geben, den ich mehr gemocht habe und mit dem ich lieber zusammen Musik gemacht hätte und um die Welt gereist wäre als mit Bret Hoffmann! Er ist wahrlich der beste Freund, den ich je hatte und ich werde ihn schmerzlich vermissen. Ruhe in Frieden, Bruder!“

 

Bret Hoffmann selbst erklärte vor Kurzem, dass sein Darmkrebs nur durch Zufall entdeckt worden war: „Ich arbeite auf dem Bau und nachdem ich ein paar Wochen lang Schmerzen in den Beinen hatte, sagte mir meine Frau Kim, dass ich in die Notaufnahme gehen sollte und sie akzeptierte kein Nein als Antwort. Tja, der Krebs hat die Zahl meiner T-Zellen in die Höhe getrieben und mein Blut verdickt. Ich hatte einen 8-Inch-Klumpen in meiner Hüfte und ein Teil davon ist in die Lunge gelangt. Die Ärzte sagten, ich wäre ein paar Tage später tot gewesen, wäre ich nicht zu ihnen gekommen.“

 

 

Foto: Hammerheart Records

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