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Es ist soweit - die erste Single von "Werk 80 II" mit dem Titel "Smalltown Boy" (Hörprobe) ist ab sofort auf Downloadportalen wie iTunes, eMusic oder hier erhältlich.

Alex Krull zum Song :

"Im Original klingt "Smalltown Boy" sehr melancholisch und eigentlich sehr traurig. Immerhin wird im Song erzählt wie jemand der anders ist als die anderen, von seinem zuhause weggehen muß, um einen Neuanfang zu starten. Im Video von Bronski Beat erkennt man dann, dass es um die Probleme von Homosexuellen geht, die in der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Gerade in einer Kleinstadt ist das mit Sicherheit bis heute ein Reizthema. Und das obwohl sich mittlerweile auch Promis und Politiker zu ihrer Homosexualtität bekennen. Aber wen wundert es, wenn man zum Beispiel sieht, wie die katholische Kirche immer noch versucht, Leute aufgrund dessen auszugrenzen und zu verurteilen. Es hat mit christlicher Nächstenliebe bestimmt wenig zu tun, wenn man Schwulenehen verbieten will und Liebe von Gleichgeschlechtlichen anzuprangern. Wo kommen wir den bitte hin, Liebe unterbinden zu wollen? Was glauben diese Leute eigentlich wer sie sind, und vorallem wie wollen sie es bitteschön beurteieln, wenn sie nicht einmal selbst einen Lebenspartner haben dürfen, wenigstens offiziell. Ich möchte nicht wissen, wie viele homosexuelle Priester es gibt, die es verheimlichen müssen. Für uns als Metalband jedenfalls war klar, dass wir "Smalltown Boy" musikalisch vom Härtegrad her verschärfen würden. Für mich kann ich auch sehr gut den Song als jemanden interpretieren, der Außenseiter in der Gesellschaft ist, nur weil er beispielsweise lange Haare hat und Heavy Metal Musik hört. Ich denke viele kennen das, ob Metaller, Gothic oder Punk, dass man durch seine Vorliebe zu sogenannter "Randgruppen" Musik gesellschaftlich ausgegrenzt wird und mit Vorurteilen leben muß. In letzter Zeit habe ich das selbst wieder öfter am eigenen Leib erfahren müssen. Und es ist unglaublich, was einem als Metalmusiker alles angedichtet und angehängt wird. "Smalltown Boy" wird von uns deshalb auch mit einer gewissen Wut im Bauch vorgetragen, und ich glaube das paßt sehr gut zu unserer Art von Musik und der Art und Weise wie wir den Song neu interpretieren!"


15.01.08 | 08:50 Uhr
Kommentare
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