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Band: Facebreaker Homepage  Metalnews nach 'Facebreaker' durchsuchenFacebreaker
Interviewpartner: Mika Lagrén
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Mika Lagrén
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STRYPER – „Against The Law“STRYPER – „Against The Law“
Wo bist Du gerade und wie sieht Dein Plan für heute aus?
Ich bin daheim – und mein Plan für den heutigen Tag besteht darin, absolut nichts zu tun. Vielleicht werde ich ein bisschen Gitarre spielen, nachdem ich das erste Mal seit ein paar Tagen mal wieder duschen werde.
Wie lange spielst Du Dein Instrument schon und wie bist Du dazu gekommen?
Damals habe ich mir ziemlich viel JUDAS PRIEST reingezogen, also könnte man sagen, dass Mr. Tipton und Mr. Downing mein Haupteinfluss waren. Ich wollte immer dazu in der Lage sein, wie Rob Halford zu singen, aber da ich die hohen Töne nicht treffen konnte und mit meinen Eiern alles in Ordnung ist, habe ich stattdessen im Alter von 13 Jahren angefangen, Gitarre zu spielen.
Was soll einmal auf Deinem Grabstein stehen und welcher Song läuft auf Deiner Beerdigung?
„Rot In Peace Motherfucker“. – Und der Song wäre „Killed By Death“ von MOTÖRHEAD. Das ist einfach ein umwerfendes Stück. Außerdem komme ich dann auf einem Motorrad aus meinem Grab heraus. Das ist doch mal abgefahren.
Wenn du einen Menschen essen müsstest, mit welchem Körperteil würdest du anfangen?
Mit dem größten natürlich. Das ist derjenige, von dem die Ladys gerne etwas abhaben würden.
Was hältst Du von Reunions?
Für die Bands, die wieder zusammenfinden, mag sich das großartig anfühlen, aber meistens hält das doch eh nicht lange.
Auf welchem Festival würdest Du gerne mal spielen?
Natürlich Wacken!!!
Welches ist die schlechteste bzw. die beste Platte Deiner eigenen Diskografie?
Das beste Album ist natürlich unser neuer Bastard, „Infected“, und das schlimmste Material wäre dann ein Demo, das wir vor etlichen Jahren mal mit der Band BLACKCIDE aufgenommen haben [„The Demo That Should Not Be“].
Welches Konzert von welcher Band hast Du zuletzt besucht?
Ein Festival in der Nähe meiner Heimatstadt namens Skogsröjet.
Auf welcher Scheibe ist der beste Songtitel, der Dir jemals untergekommen ist? [Bitte Songtitel und Albumtitel nennen. Danke]
„Fucked With A Knife“ von CANNIBAL CORPSE ist mein Lieblingssongtitel. Das sagt doch einfach alles!!! CANNIBAL CORPSE haben einfach die besten Songtitel. Und danach dann gleich „Babykiller“ von DEVOURMENT – das ist auch ein Hammertitel!!! Wenn ich jetzt zwischen den beiden wählen muss, dann würde ich „Babykiller“ sagen.
Auf welcher Scheibe ist der beknackteste Songtitel, der Dir bisher untergekommen ist? [Bitte Songtitel und Albumtitel nennen. Danke]
Hm, da gibt es so viele… Ich sage jetzt mal „Rock The Hell Out Of You” von STRYPER. Da haben sie echt mal den Nagel auf den Kopf getroffen, finde ich.
Major Label vs. Indie Label vs. Underground/DIY?
Solange Du einen gescheiten Vertrieb für Deine Musik hast, ist mir das ziemlich egal.
Das Tourleben: tolle Zeit oder einfach nur anstrengend?
Einfach umwerfend und voller entspannender Momente!!!
Welche Band lässt Dich komplett ausrasten? Welche bringt Dich zum Weinen?
Nun ja… Die Songs von CANNIBAL CORPSE sorgen immer dafür, dass ich jemanden umbringen will, und ich weine sowieso nie!!!
Welchen Film hast Du zuletzt gesehen?
„Salt“.
Welche CD hast Du Dir zuletzt gekauft?
INFECTED.
Freunde sind…?
wichtig zu haben.
Hast Du schon mal einen Song auf dem Klo komponiert, und wenn ja, welchen?
Oh ja, das habe ich. Ich habe vor etlichen Jahren mal ein Lied geschrieben, als ich auf der Schüssel saß. Es ist ein schwedischer Song, der „Oh vad jag gillar å bajsa“ heißt, was in etwa so viel bedeutet wie „Oh How I Love To Take A Shit“. Er hat nie den Weg bis in die Plattenläden geschafft, aber vielleicht sollte ich das Teil noch mal aufnehmen und dann ins Internet stellen.
Mit welchem Produzenten möchtest Du gerne mal eine CD aufnehmen?
Hmmmmm. Vielleicht Andy Sneap.
Wenn es um Musik geht, ist Geld…
... großartig, aber wenn Du wirklich viel Geld verdienen willst, dann schau Dich um und ziehe einen normalen Job an Land. Es ist schwierig, so viel Kohle zu machen, dass Du wirklich davon leben kannst, wenn Du nicht gerade Pop oder irgendwelchen lahmarschigen Rock spielst. Cheers, Brothers and Sisters of Metal. Und denkt daran: Unterstützt weiterhin den Death Metal oder ich werde vorbeikommen und Euch umbringen.
Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 29.09.10 01:03 Uhr
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