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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReview36 Crazyfists – Collisions and Castaways

36 Crazyfists – Collisions and Castaways

36 Crazyfists - Collisions and Castaways

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 23. Juli 2010

Label: Roadrunner Records

Spielzeit: 00:45:10

Line-Up:

Brock Lindow – Gesang
Thomas Noonan – Schlagzeug
Brett „Buzzard“ Makowski – Bass
Steve Holt – Gitarre

Tracklist:

01. In The Midnights
02. Whitewater
03. Mercy and Grace
04. Death Renames The Light
05. Anchors
06. Long Road To The Late Nights
07. Trenches
08. Reviver
09. Caving In Spirals
10. The Deserter
11. Waterhaul II

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„Die Fäuste prügeln mehr denn je!“

Zwei Jahre nach dem vorzüglichen „The Tide And Its Takers“ melden sich die Alaskaner dieser Tage mit einem neuen Werk zurück. Bassist Mick Whitney ist aus familiären Gründen nicht mehr dabei, auf „Collisions And Castaways“ prangt jetzt wieder das Roadrunner Records-Logo und Gitarrero Steve Holt hat es sich bereits zum zweiten Mal auf dem Produzentensessel bequem gemacht. Ansonsten aber alles beim alten? Nicht ganz.

Wurde beim Vorgänger von mir noch die fast schon unerhört hohe Eingängigkeit gelobt, gab es von vielen Seiten aber auch einiges an Kritik, die sich die Jungs scheinbar zu Herzen genommen haben. Roadrunner rühmt sich nämlich damit, das bisher härteste Werk der Band präsentieren zu können und hat damit gar nicht einmal so unrecht. Soll heißen: Die Fäuste prügeln wieder einiges mehr, dies aber zugleich nicht mit einer hundertprozentiger Trefferquote. Aber erstmal von Anfang. Nach ungewohnt langem Intro lassen Brock & Co. bei „In The Midnights“ ordentlich den Grizzly stampfen und geben sich dabei aggressiver denn je. Auch das folgende „Whitewater“ ist eine absolut taugliche Abrissbirne, erstes Durchatmen gibt es erst in Form von „Mercy And Grace“, das aber auch mit dem ein oder anderen Wutausbruch ausgestattet wurde. Und genau bei diesen zeigt sich langsam einer der Makel von „Collisions And Castaways“, denn gerade bei solchen Einlagen wirkt es fast als würden die 36 CRAZYFISTS stellenweise um eine Härte ringen müssen, die ihnen in diesem Umfang vielleicht gar nicht einmal mehr so liegt. Zwar versucht einem das heftig groovende und damit durchaus gelungene „Death Renames The Light“ vom Gegenteil zu überzeugen, trotzdem drängt sich einem gerade bei auf Härte getrimmten Nummern wie „The Deserter“ die Frage auf, warum man sich denn immer mehr auf gar so altbekannte Metalcore-Pfade begibt. Die lockere Single „Reviver“ bietet da erfrischendes Kontrastprogramm, auch das poppige „Caving In Spirals“ weiß da mehr zu überzeugen.

Moshpit-Jünger werden angesichts dieser Kritikpunkte verständnislos den Kopfschütteln. So schlimm steht es um „Collisions And Castaways“ auch gar nicht, denn es werden ja darauf ebenso einige gewohnt starke Nummern präsentiert. Leider aber auch einiges an Durchschnitt, man höre etwas das nervige „Anchors“, und an der ein oder anderen Stelle glaubt man dies in ähnlicher Form schon einmal von der Band gehört zu haben. Unterm Strich trotzdem ein ganz gutes Album, wenn auch nicht ein sonderlich inspiriertes.

Ammosarier / 22.07.2010

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