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HomeReviewAbhor – Occulta Religio
Das Artwork von Occulta Religio

Abhor – Occulta Religio

Das Artwork von Occulta Religio

Wertung
4/7 Punkten


Info
VÖ: 25.05.2018
Label: Iron Bonehead Productions
Spielzeit: 00:40:00


Line-Up
Domine Saevum Gravem – Guitar, Bass
Ulfhedhnir – Vocals
Kvasir – Guitar, Bass
Leonardo Lonnerbach – Organ


Tracklist
Elemental Conjuring
Fons Malorum
Engraved Formulas
Demons Forged From The Smoke
Exemplum Satanicus
Black Bat Recalls
Occulta religiO

Für Bands wie ABHOR ist das Adjektiv „obskur“ gemacht worden. Die Italiener klingen so, wie sie sich auf ihren Pseudo-1900-Bandfotos mit Motiven irgendwo zwischen Jagdhütte und Draculaschloss geben: Düster und alt. Wer zum Urgestein der italienischen Black Metal-Szene zählt, wie das auf ABHOR mit 1995 als Gründungsjahr und mittlerweile sieben Alben zutrifft, muss aber auch alt klingen. Auf „Occulta ReligiO“ erreicht das die Band, wie auch schon auf den sechs vorhergehenden Alben, durch den nahezu flächendeckenden und oft dominierenden Einsatz einer Orgel in Verbindung mit einem dominanten Bass, schummrigen Mollakkorden, knurrigem Gesang und hier und da einem lateinischen Titel oder Textabschnitt. Und das relativ erfolgreich.

 

„…eher special interest…“

 

Relativ deshalb, weil „Occulta…“ kein einfaches oder genussvolles Album ist, sondern ein ziemlich sperriges Stück Black Metal, dem man seine südeuropäische Herkunft anhört. Das schließt die schiere Brutalität oder nordische Kühle der meisten skandinavischen Künstler aus, genauso wie alles, das auch nur annähernd etwas mit „Post“ zu tun hat – und eigentlich überhaupt alles, das im Black Metal im aktuellen Jahrtausend passiert ist.
Stattdessen sind ABHOR organisch, langsam und schlicht und setzen alles auf eine Karte: Atmosphäre. Und die können sie. Schummrig, hinterhältig und dämonisch graben sich die sieben Stücke langsam ins Ohr, ohne dabei Zugeständnisse an Eingängkeit oder Verkaufbarkeit zu machen. Das äußert sich auch im Sound, der klar selbstgemacht klingt und keinen Hehl daraus macht, dass er nicht perfekt sein will. Das führt dann aber auch dazu, dass die Platte trotz intensiver, interessanter und eigenständiger Momente auch weder eingängig noch leicht verkaufbar ist (was für eine Überraschung). Gelegentlich rutscht die Band sogar, je nach Interpretation, in den Randbereich zur Peinlichkeit ab, zumindest optisch. Das war aber, wenn man ehrlich ist, in den 90ern nirgends anders.

 

Man kann also konstatieren: Wer auf handgemachten Mid-Tempo-Black Metal steht, und vielleicht ein Faible für eine südeuropäische Ausprägung dieses Stils hat, mag an ABHORs Siebtling Gefallen finden. Und natürlich alle Fans der ersten GEHENNA. Alleine an der Beschreibung der Zielgruppe merkt man aber schon wieder: Ist doch eher special interest, die Platte.

Florian Dammasch / 14.04.2018

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