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HomeReviewAbnormality – Mechanisms Of Omniscience

Abnormality – Mechanisms Of Omniscience

Abnormality - Mechanisms Of Omniscience

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 29. April 2016

Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 00:38:54

Line-Up:

Mallika Sundaramurthy – Vocals
Sam Kirsch – Guitars
Jeremy Henry – Guitars
Josh Staples – Bass
Jay Blaisdell – Drums

Tracklist:

01. Swarm
02. Synthetic Pathogenesis
03. Mechanisms Of Omniscience
04. Catalyst Of Metamorphosis
05. Vigilant Ignorance
06. Irreversible
07. Hopeless Masses
08. Assimilation
09. Cymatic Hallucinations
10. Consuming Infinity

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„Mit Köpfchen auf die Zwölf“

Mit „Mechanisms Of Omniscience“ ballern uns die US-Tech/Brutal Deather ABNORMALITY ihr zweites Studioalbum um die Ohren – übrigens auf keinem anderen Label als Metal Blade Records.

Und vor allem diese Tatsache dürfte die Band extrem freuen, zumal damit sicherlich neue Käufergruppen und Verbreitungsgebiete erschlossen werden können. Seinem Stil ist das Quintett um Frontgrowlerin Mallika Sundaramurthy – übrigens zu 99% von keinem männlichen Shouter zu unterscheiden, und das ist als Kompliment gemeint! – erfreulicherweise treu geblieben, denn Kompromisse gehen ABNORMALITY nicht ein. Geboten wird eine moderne, aggressive und vor allem exzellent produzierte Mischung aus technischem Todesblei und dem einen oder anderen Brutal-Death-Ausflug. Will heißen: Wer schon immer mal wissen wollte, wie HATE ETERNAL mit etwas reduziertem Tempo und mehr Eingängigkeit/Groove, angereichert mit ein wenig CRYPTOPSY und SUFFOCATION, klingen würden, liegt beim Songmaterial von „Mechanisms Of Omniscience“ ziemlich nahe dran. Was natürlich nicht heißt, dass ABNORMALITY sich nur bei den Szenegrößen bedienen; angenehm sind hier z.B. das Artwork – von Sundaramurthy wieder in Eigenregie angefertigt –, die doch sehr realitätsnahen und gesellschaftskritischen Texte, die durch die beiden Interludien „Catalyst Of Metamorphosis“ und „Assimilation“ erzeugte Atmosphäre, die für eine Verschnaufpause sorgt, aber auch sehr gelungenes Songwriting wie in „Swarm“, „Irreversible“ oder auch – mein Highlight – dem tollen „Cymatic Hallucinations“.

ABNORMALITY haben mit „Mechanisms Of Omniscience” ein schlüssiges Stück Death Metal aufgenommen, das sie einen großen Schritt weiterbringen wird. Wenn die Band weiter an den Stellschrauben Songwriting und Eigenständigkeit dreht, dann kann und wird da noch einiges auf uns zukommen – denn Luft nach oben ist noch vorhanden. Schönes Teil, weiter so!

Alexander Eitner / 23.04.2016

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