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HomeReviewAbyssal – Novit enim Dominus qui sunt eius [Vinyl-Release]

Abyssal – Novit enim Dominus qui sunt eius [Vinyl-Release]

Abyssal - Novit enim Dominus qui sunt eius [Vinyl-Release]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 01. Januar 2014

Label: Iron Bonehead Productions

Spielzeit: 00:59:22

Line-Up:

Unbekannt

Tracklist:

01. Forebode
02. The Tongue of the Demagogue
03. Under the Wretched Sun of Hattin
04. Elegy of Ruin
05. The Headless Serpent
06. A Sheath of Deceit
07. Elegy of Staves
08. A Malthusian Epoch
09. As Paupers Safeguard Magnates
10. Created Sick; Commanded to Be Well
11. The Last King

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„Deeper and deeper …“

Es wird düster – die englischen Death Doomer von ABYSSAL haben im Jahre 2012 ihre Debütscheibe „Denouement“ veröffentlicht und damit erste Achtungserfolge erzielt. Auf den Lorbeeren haben sie sich dann aber offensichtlich nicht ausgeruht, denn schon 2013 stand die zweite Scheibe mit dem sperrigen Titel „Novit enim Dominus qui sunt eius“ in den Startlöchern. Zunächst selber veröffentlicht und dann als CD via Profound Lore Records re-released, haben sich Iron Bonehead Productions nun den Engländern angenommen und werfen die Scheibe auch als LP auf den Markt.

Es ist auf jeden Fall nicht unbegründet, dass von solch hochwertigen Labels ein Interesse an ABYSSAL besteht, denn „Novit enim Dominus qui sunt eius“ ist ein widerlich kriechender Strudel, der einen fast schon spöttisch langsam immer tiefen in den Abgrund zieht und dabei von Anfang an klar macht, dass es kein Entkommen gibt. Ein knapp 60minütiges Bollwerk also, bei dem alles zusammen passt, alle Songs ineinander übergehen, ein organisches Ganzes bilden und eine unglaublich dunkle und vernichtende Atmosphäre erschaffen. Die sehr tiefen Death Metal Vocals, die spärlich eingesetzt werden, tun ihr Übriges, um die musikalische Reise noch zu komplementieren. Wer jetzt an Bands wie PORTAL und ÆVANGELIST deckt, der liegt auf jeden Fall nicht falsch – ABYSSAL bewegen sich in den Fahrwassern dieser Bands. Während aber PORTAL und ÆVANGELIST doch auch ordentlich draufhauen, finden sich solche Tempo-Exzesse auf „Novit enim Dominus qui sunt eius“ seltener – „A Sheat Of Deceit“ geht zum Beispiel richtig ab. Grundsätzlich setzt man lieber auf geballte Langsamkeit, die einen subtil aber unaufhaltsam in die Dunkelheit entführen. Dass man dafür eine gewisse Monotonie auffährt, sollte klar sein, aber da darf man nicht den Fehler machen, Monotonie mit Langeweile gleichzusetzen. Um das Ganze aber trotzdem etwas auflockern, haben ABYSSAL mit „Forebode“ [dem Intro], „Elegy of Ruins“ und „Elegy of Staves“ kurze Zwischenspiele auf das Album gepackt, welche sich mit ihrem Ambient-Sound zwar perfekt in die Atmosphäre einfügen, aber dennoch dem Hörer/der Hörerin eine kurze Pause bieten. Erwähnenswert ist außerdem noch, dass ABYSSAL an einigen Stellen eine gewisse Ähnlichkeit mit Avantgarde-Bands wie den Franzosen von SPEKTR oder BLUT AUS NORD aufweisen – gerade bei der Gitarrenarbeit von „A Malthusian Epoch“ oder „As Paupers Safeguard Magnates“, aber auch in der Songstruktur von „The Last King“ lässt sich dies heraushören

„Novit enim Dominus qui sunt eius” ist kein Album für jede Stunde, dafür ist es zu sperrig, zu lange und erfordert ein zu konzentriertes Zuhören. Man kann erst dann eintauchen, wenn man nebenbei nicht die Nachrichten des Tages liest, sondern das Licht ausmacht und die ganze Reise mit ABYSSAL von Anfang an mitmacht. Eine Scheibe also für die alte Musikgarde, die sich nicht nur einzelne MP3-Dateien anhört. Wirklich schön, dass Iron Bonehead diesem Album eine Vinyl-Version spendiert haben! Daumen nach oben!

Jonathan Jancsary / 25.01.2014

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