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HomeReviewAcid Witch I Nunslaughter – Spooky [7“-Split-EP]

Acid Witch I Nunslaughter – Spooky [7“-Split-EP]

Acid Witch I Nunslaughter - Spooky [7''-Split-EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 24. März 2014

Label: Hells Headbangers Records

Spielzeit: 00:11:50

Line-Up:

ACID WITCH:

Shagrat – Unbekannt
Slasher Dave – Unbekannt
Mike Tuff – Unbekannt

NUNSLAUGHTER:

Don of the Dead – Gesang
Zack Massacre – Gitarre
Jim Sadist – Drums
The Deserter – Bass

Tracklist:

01. ACID WITCH – Evil
02. NUNSLAUGHTER – Spooky Tails
03. NUNSLAUGHTER – A Sordid Past
04. ACID WITCH – Fiends of Old

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„Psychedelisches Schlachten“

Die amerikanischen Death Metal Legenden von NUNSLAUGHTER haben sich dieser Tage mit den psychedelischen Deathern von ACID WITCH zusammengetan, um via Hells Headbangers Records eine 7‘‘-Split-EP namens „Spooky“ herauszubringen. Für NUNSLAUGHTER sind Splits, EPs und so weiter ja bei weiten keine Seltenheit, schaut euch einfach mal deren Diskographie an, aber ACID WITCH haben sich diesbezüglich doch vornehm zurückgehalten. Außerdem findet sich auf dieser Scheibe das erste neue Material von ACID WITCH seit dem im Jahre 2010 veröffentlichten Album „Stoned“. Eine nicht ganz unspannende Sache!

ACID WITCH eröffnen mit dem recht simpel betitelten Track „Evil“ die Gaudi; düstere glockenartige Synthies erklingen und lassen ein gewisses „Castlevania“-Flair aufkommen, bevor die gurgelnde Stimme der Hexer erklingt und den Hörer/die Hörerin auf eine wahrhaft gruselige Reise mitnimmt. Langsam und schleppend zeigen sich ACID WITCH und setzen auf ihre dumpfen Drums, psychedelischen Gitarren und die schon erwähnten Synthie-Einlagen. Dazu kommt noch ein schickes Gitarren-Solo, was den gut dreiminütigen Track abrundet. Klasse Song! Weiter geht es dann mit einem Track von NUNSLAUGHTER, der sich „Spooky Tales“ nennt und sehr doomig daherkommt, ohne natürlich die raue Grundausrichtung der Band zu verleugnen. In der Mitte des Dreiminüters kommt es zu einer Änderung des Drum-Rhythmus und schlussendlich zu einem ruhigen Ausklingen des Tracks. Wie immer grundsolide Arbeit von NUNSLAUGHTER, ohne jetzt jedoch wahnsinnig spektakulär zu sein. Wer jetzt erwartet, dass ACID WITCH wieder übernehmen, der täuscht sich, denn NUNSLAUGHTER machen mit „A Sordid Past“ weiter und zeigen sich von ihrer schnellen und kompromisslosen Seite. Zwar nicht einmal zwei Minuten lang ist der nächste Song „A Sordid Past“, aber mit den treibenden Drums und den boshaften Vocals zeigt man eindeutig, wer hier der Herr im Haus ist. Fans von NUNSLAUGHTER werden Gefallen daran finden, auch wenn der Song in der Gesamtdiskographie der Band wohl nicht besonders herausstechen wird. Nichtsdestotrotz zwei klassische und gute Tracks von NUNSLAUGHTER. Mit „Fiends of Old“ erwartet uns jetzt noch ein Track von ACID WITCH, welcher mit einem Sprechsample eingeleitet wird, in welchem es um eine Berichterstattung geht, in welcher Metal-Fans und ihr Bezug zum Christentum diskutiert werden. Dann allerdings geben ACID WITCH ordentlich Gas und riffen sich in bester Thrash-Manier durch ihren zweiten Dreiminüter. Auch die Keyboard-Einlagen wurden nicht vergessen und so spielen sich ACID WITCH wohl auch auf „Fiends of Old“ wieder in die Herzen ihrer Fans.

Split-Releases mögen pragmatisch betrachtet ein rechter Unfug sein, aber wenn sie von zwei so coolen Bands gemacht werden und mit einem so großartigen Cover veredelt werden, dann sollte das Herz von Metal-Fans eigentlich aufgehen. ACID WITCH-Fans müssen das Teil sowieso haben, weil es nach vier Jahren neue Songs von ihren Helden enthält und der geneigte NUNSLAUGHTER-Fan greift einfach darum zu, weil es natürlich verpflichtend ist, sämtliche Veröffentlichungen der Band im Haus zu haben.

Jonathan Jancsary / 28.03.2014

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