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HomeReviewAdrian Benavides – Same Time Next Life

Adrian Benavides – Same Time Next Life

Adrian Benavides - Same Time Next Life

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 13. April 2012

Label: Unsung Records

Spielzeit: 00:51:06

Line-Up:

Adrian Benavides – all instruments, programming

Tracklist:

01. Impulse Response
02. Grit [Digging]
03. Reflection II
04. Exterior Of A Heart
05. Reflection III
06. Same Time Next Life

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„Willkommen im Rampenlicht!“

Der gebürtige Texaner Adrian Benavides ist ein Musikjunkie im besten Sinne, der sich bislang bei verschiedenen Kollaborationen mit diversen Musikern [darunter auch mehrere aus dem KING CRIMSON-Umfeld] zwar immer schön im Hintergrund gehalten hat, sich dabei aber als Produzent, Engineer, Mixer und Multiinstrumentalist dennoch bereits einen guten Namen machen konnte. Nun drängt er mit seinem Debütalbum erstmals selbst ins Rampenlicht.

Es ist ein merkwürdiger Einstieg in „Same Time Next Life“: der Opener „Impulse Response“ fängt völlig unvermittelt mit einer klirrenden Geräuschkulisse an, so als hätte man mitten in ein zusammenhängendes Album reingezappt. Dann schält sich aber recht schnell ein achtminütiger, sehr intensiver und doomiger Industrialtrack heraus, der über weite Strecken an NINE INCH NAILS erinnert und hingebungsvoll alles niederwalzt, was sich ihm in den Weg stellt, bevor er schließlich ähnlich unvermittelt aufhört, wie er begonnen hat. Das folgende „Grit [Digging]“ ist zwar keine Spur zugänglicher als der Opener, trotzdem übt auch er mit seiner enorm beklemmenden Atmosphäre eine immense Faszination auf den Hörer aus und kann wohl am besten als Mischung aus VAST, KING CRIMSON und erneut NINE INCH NAILS beschrieben werden. Elektro trifft massive Gitarrenwände und schräge Noise-Eruptionen. Beim dritten Track von „Same Time Next Life“ gibt sich Benavides dann aber tatsächlich auch mal eine Ecke zugänglicher. Das rein instrumentale „Reflection II“ wirft kurzzeitig das nervenzerfetzende Element über Bord und erschafft eine traurige, aber bezaubernde, elektronische Klangwelt in der Art von YONDERBOI. „Exterior Of Heart“ kehrt dann wieder zum anfänglichen Muster zurück, ist aber der erste, mit einem Refrain, der wirklich hängenbleibt, versehen Track – wenngleich den vorangegangenen Stücken deshalb nichts gefehlt hat. „Reflection III“ ist dann erwartungsgemäß ein weiteres Instrumental, das den Faden von „Reflection II“ wieder aufgreift, dabei allerdings deutlich hoffnungsvoller klingt. Der abschließende, ebenfalls instrumentale Titelsong schaltet dann noch mal einen Gang hoch und zeigt die deutlichsten Parallelen zu [den späten] KING CRIMSON auf. Trotzdem ist es der vermeintlich unspektakulärste Track von allen.

„Same Time Next Life“ ist ein Album, dass erarbeitet werden will. Leichte Kost hört sich definitiv anders an. Aber wenn man einmal einen Zugang zur Musik des Adrian Benavides gefunden hat, dann kann man kaum genug davon bekommen und lässt sich immer wieder auf diesen düsteren und beklemmenden Trip ein, wobei man auch wirklich mit jedem weiteren Durchlauf noch neue faszinierende Details entdeckt. Ein tolles und extrem intensives Album, das sich ziemlich genau in der Mitte von NINE INCH NAILS, VAST, YONDERBOI und KING CRIMSON einordnen lässt.

Timo Beisel / 01.07.2012

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