[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41211" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6/7 Punkten Info VÖ: 29.01.2021 Label:Nuclear Blast Spielzeit: 00:52:14 Line-Up Wolf Hoffmann - Guitar Mark Tornillo - Vocals Christopher Williams - Drums Uwe Lulis - Guitar Martin Motnik - Bass Philip Shouse - Guitar Tracklist Zombie Apocalypse Too Mean To Die Overnight Sensation No Ones Master The Undertaker Sucks To Be You Symphony Of Pain The Best Is Yet To Come How Do

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 04.01.2020   Die Musikwelt trauert um Alexi Laiho. Der 41 jährige finnische Sänger und Gitarrist verstarb vor wenigen Tagen, wie das Label Napalm Records heute mitteilte. Mit seiner Band CHILDREN OF BODOM gelang der Sprung in die Heavy Metal-Weltspitze.       Foto: Terhi Ylimäinen [/vc_column_text][vc_text_separator title=""][vc_empty_space height="50"][mkd_button size="medium" target="_self" icon_pack=""

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 14.12.2020   Das Trans-Siberian Orchestra (TSO) wird seine fünf Rock-Opern in Albumform auch in Europa wieder digital erhältlich machen. Ab Freitag, 6. November, ist der Katalog via Streaming und Download auf den gängigen Plattformen erhältlich. Vor dem Hintergrund der alles andere zum Erliegen bringenden Pandemie haben TSO

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text]     Am 22. Januar 2021 wird das Album "The Eagle Will Rise" via PURE STEEL RECORDS auf CD veröffentlicht. Der Vorverkauf beginnt am 08. Januar 2021. Heute wird neben dem Artwork auch die Tracklist vorgestellt. "The Eagle Will Rise" Tracklist: 1. The Eagle Will Rise 2. Invoke The

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020   KISS sind wieder aktiv, und zwar auf dem Getränkemarkt mit der KISS Rum Kollektion, welches den KISS Black Diamond Premium Dark Rum und den KISS Detroit Rock Premium Dark Rum beinhaltet. Beschreibung: KISS Black Diamond Premium Dark Rum hat seinen Namen und Charakter vom Rock Monolith

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020 Die aus Athen stammende Sängerin Andry Lagiou konnte 2017 bei The Voice Of Greece alle Coaches überzeugen und ist seither eine feste kulturelle Größe in Griechenland. Zudem ist sie in ihrer Heimat mit ihrer Band The Harps erfolgreich. Mit Mistress Of The Night wurde

HomeInterviewsAlmanac – Victor Smolski

Almanac – Victor Smolski

Etwas über ein Jahr ist es her, da konnten ALMANAC mit „Tsar“ ein mehr als nur beachtliches Debüt vorweisen. Jetzt ist es wieder soweit, erneut enterte die Band um Victor Smolski ein Studio [dieses Mal das Heyday Studio in Wuppertal]. Das neue Album „Kingslayer“ steht nun in den Regalen, wir konnten vor Ort mit dem Gitarristen und Bandchef bereits ein Interview darüber führen.

Hallo Victor. Zwei Jahre nach Bandgründung ist bereits das zweite Album fertig. Das Debüt ist sogar vielversprechend gechartet. War das am Anfang abzusehen oder vielleicht sogar erwartet?

Gehofft vielleicht. Aber erwarten kannst du so etwas eigentlich nicht. Man gibt, was man kann und dann wartet man ab. Ich glaube nicht, dass man so etwas exakt planen kann.

Wann fiel für euch in der Band die Entscheidung, dass es mit ALMANAC definitiv weiter geht?

Es war nie in Frage gestellt, dass wir weiter machen. Im Gegenteil, es war absolut sicher, dass es mit ALMANAC weiter geht. Es läuft gut und wir glauben einfach alle an das Projekt.

Dennoch habt ihr zwei neue Leute dabei?

Ja, so ist es. Wir haben im Endeffekt doch viel mehr gemacht als ursprünglich gedacht. Immerhin haben wir zwei Tourneen mit insgesamt über fünfzig Shows durchgezogen. Das war für die beiden Jungs einfach zu viel. Es waren hauptsächlich private Situationen, die es vor allem dem Drummer, der Schlagzeug studiert und Prüfungen absagen musste, unmöglich machten, weiter so viel Zeit in die Band zu investieren. Wir verstehen uns sehr gut, aber wir haben gemeinsam diese Entscheidung getroffen, weil man ja doch mit voller Konzentration bei einem Projekt arbeiten muss. Wir haben aber schnell sehr gute Leute gefunden. Zaki [Drummer – die Red.] kenne ich schon sehr lange und habe mit ihm bereits viele Workshops gemacht. Er spielt sehr vielseitig und bringt einen Haufen Ideen ein. Er war eine große Hilfe, als es darum ging, das neue Album zu arrangieren. Und Tim ist ein wahnsinnig guter Bassist. Der kommt ins Studio, spielt den Song und der erste Take sitzt meistens. Sozusagen eine perfekte Balance zwischen fettem Groove und erstklassiger Technik. Diese Wechsel haben eine Menge neuen Schwung in die Band gebracht.

Kommen wir mal zum neuen Album. Da geht es zunächst um die Produktion. Ihr seid dieses Mal hier beim Andy in Wuppertal gelandet. Genauer gesagt im Heyday Studio. Da fällt mir zunächst eine Sache auf. Jeder Song hat irgendwie seine eigene Produktion, seine eigene Facette.

Sehr lebendig, würde ich sagen. Und genau das finde ich beim Andy sehr speziell. Er mischt die Songs quasi Live am Pult. Er agiert wie ein Live-Mischer, der den besonderen Moment geniesst. Er benutzt das Mischpult quasi wie ein zusätzliches Instrument. Dies macht die Sache sehr lebendig. Ganz im Gegensatz zu den computergesteuerten Aufnahmetechniken. Das kann auch gut sein, keine Frage. Aber ist eine ganz andere Art der Zusammenarbeit.

Nun habe ich das Album erst einmal gehört und es kam mir so vor, als wären die klassischen Passagen etwas in den Hintergrund gerückt. Ich nehme aber dennoch an, du hast wieder mit einem richtigen klassischen Orchester gearbeitet?

Ja, es handelt sich wieder um das Orchester aus Minsk, welches wir sowohl bei LINGUA MORTIS ORCHESTRA als auch schon auf „Tsar“ hören können. Die Zusammenarbeit klappt immer sehr gut, daher greife ich gern darauf zurück.

Nun möchte ich kurz auf den Albumtitel zu sprechen kommen. Welche Idee steckt hinter „Kingslayer“? Gibt es erneut ein Konzept dazu?

Ein richtiges Konzept als solches gibt es nicht. Mein Wunsch war einfach, die historische Richtung beizubehalten. Ähnlich wie bei „Tsar“, was ja auch kein durchgehendes Konzept beinhaltete, sondern nur drei Songs umfasste. Irgendwann kam der Vorschlag mit den Geschichten über Königsmörder. Es handelte sich um Geschichten aus aller Welt übrigens, die ich sehr spannend finde. Unsere drei Sänger haben sich auf die Suche nach solchen Geschichten gemacht, sind fündig geworden und haben eine Menge Ideen zusammen getragen. Mit dem Thema im Hinterkopf habe ich mich dann daran gemacht, die passenden Sachen zu komponieren. Ich finde dies alles sehr gelungen. Zum einen sind es Geschichten, die auf historischen Fakten beruhen, auf der anderen Seite sind die Lyrics dann so geschrieben, dass man durchaus über die Themen nachdenken darf. Denn solche historischen Begebenheiten kann man durchaus aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Die Texte gehen also etwas tiefer und ich versuche, diesen Tiefgang auch in den Kompositionen rüber zu bringen. Meine Songs muss man öfter hören, dann kann man immer wieder etwas neues entdecken.

Das greife ich mal auf. Nach wir eben zwei Drittel der Platte gehört haben, dachte ich bei mir, ein ruhiger Titel könnte nicht schaden. Aber ALMANAC sind eigentlich keine Balladen-Band. Dann folgt aber mit „Last Farewell“ doch ein sehr gefühlvoller und sogar folk-lastiger Song, den ich so in der Form tatsächlich nicht erwartet hatte.

Genau. Ich habe jetzt die Songauswahl auch nicht so gestaltet, dass die besten Songs unbedingt an den Anfang gehören oder so etwas. Für mich war es wichtig, über die gesamte Spielzeit der CD eine Dynamik zu entwickeln.

Du sagtest eben, die Sänger hätten sich um die Themen der Lyrics gekümmert. Generell fällt mir auf, dass das Trio David Readman, Jeannette Marchewka und Andy B. Frankh erneut ausgezeichnet harmoniert, vielleicht noch mehr als auf „Tsar“.

Ja, das stimmt. Sie erarbeiten selbst ihre Gesangsparts, was sehr gut funktioniert. Jeannette hat zum ersten Mal einen Text beigesteuert [„Red Flag“], daran kann man das eben erkennen. Viele haben im Vorfeld gedacht, dieses Dreier-Package wird nicht lange halten, aber sie haben sich etabliert und sind sozusagen zusammen geschweißt.

Ich war von „Tsar“ durchweg begeistert, das neue Album wird doch einige Hördurchläufe brauchen, um dort anzuknüpfen, obwohl der erste Eindruck schon durchweg positiv ist. Das mag sicherlich auch an dem etwas anderen Sound liegen.

Es sind im Prinzip die Erfahrungen, die wir von den Tourneen mitnehmen konnten. Live sind wir nämlich um einiges härter als auf „Tsar“, diese Stimmung wollte ich unbedingt auf die neue CD übertragen. Daher ist es sogar etwas logisch, dass die neue Platte vom Grunde her etwas härter ausfällt.

Live ist das Stichwort. Eine gut laufende Tour mit ORDEN OGAN, eine Headliner Tour folgte darauf. Wann findet die nächste Tour statt?

Nachdem wir im Sommer einige Festivals spielen, geht es im November nach Russland für eine Tour. Es werden in diesem Jahr noch ein paar Einzelshows folgen, die nächste Tour ist aber schon in Planung. Wenn es nach mir geht, würde ich im nächsten Jahr beide Varianten fahren. Eine Headliner-Tour für unsere Fans, wo wir längere Sets spielen, sowie eine Support-Tour, wo wir neue Fans gewinnen können.

Das war es von meiner Seite jetzt auch schon. Möchtest du am Ende noch ein Statement abgeben?

Ich glaube, dass diese Platte aufgrund unserer gesammelten Erfahrungen bei den Shows deutlich lebendiger klingt. Es ist meiner Meinung nach eine sehr runde Geschichte geworden. Zumal wir mit einem sehr ruhigen und gelassenen Produzenten gearbeitet haben und dadurch nicht in Stress geraten sind.

Fränky / 11.12.2017

Facebook Kommentare
Share With: