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HomeReviewAngry Nation – The Fail Decade

Angry Nation – The Fail Decade

Angry Nation - The Fail Decade

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 24. Juni 2016

Label: Wolfblood Productions

Spielzeit: 00:53:14

Line-Up:

Walter Oberhofer – Guitar
Alessandro Vagnoni – Bass, Drums
Wolfgang Süssenbeck – Vocals

Tracklist:

1. The Descent Of Men
2. Society Extinct
3. The Fail Decade
4. Weapons Of Mass Migration
5. Nemesis Illuminatia
6. To Protect And Serve
7. Into The Sirens Well
8. Blood Money
9. In The Name Of The Race
10. Visionaire’s Apocalypse
11. Live And Let Die (Wings cover)

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„Progressiver Death-Thrash-Mix“

Auch wenn „The Fail Decade“ das Debüt von ANGRY NATION darstellt, stecken hinter diesem aus dem niederösterreichischen Wiener Neustadt stammenden Projekt durchaus alte Hasen: Einerseits Wolfgang „Sü“ Süssenbeck, der uns erst vor gut einem Monat sein Soloprojekt WOLFHEART feat. THE MALAVITA ANTISOCIAL CLUB um die Ohren ballerte und andererseits Walter Oberhofer, ein über die Jahrzehnte treuer Begleiter Süssenbecks, deren gemeinsame musikalische Reise bereits im Jahr 1987 begann. Nach langjähriger musikalischer Absenz entschied sich Oberhofer eine Art Soloprojekt zu lancieren und neben Süssenbeck wurde auch der italienische Musiker und Produzent Alessandro Vagnoni mit an Bord geholt.

Soweit zu den Fakten, jetzt tauchen wir aber ein in diese „Fail Decade“, die uns von den beiden Hauptprotagonisten als Thrash Metal mit diversen genreübergreifenden Einflüssen (von der Klassik wie in „Nemesis Illuminatia“, bis zum Extrem-Metal) schmackhaft gemacht wird. Eines gleich vorweg, wer auf eindimensionale, immens zugängliche Arrangements steht, dem werden die zehn Eigenkompositionen wohl kaum schmecken. Auch ist der Terminus Thrash Metal nicht ganz treffend, oft ist das komplette Ambiente deutlich in Richtung Todesblei gepeilt, wo auch Sü’s Stimme ihr zu Hause hat, dazu in nahezu jedem Song der doch spürbare progressive Ansatz und eine teilweise gar ins Moderne hineinlugende Herangehensweise. Taucht man in dieses Album tiefer ein, kristallisieren sich mit der Zeit dann sogar ein paar leichter zugängliche Stücke heraus. Das immens drückende, deutlich Death Metal-lastige „Weapons Of Mass Migration“ trumpft mit einem fetten Refrain auf. Auch das mit dezenten Keyboards unterlegte, ansonsten aber verdammt speedige „To Protect And Serve“ flutscht einigermaßen schnell in die Gehörgänge und der Refrain von „In The Name Of The Rose“ hat einen gewissen Nachhalleffekt. Ebenfalls punkten kann „Into The Sirens Well“ mit seinem hochmelodischen Gitarren-Intro, obschon der ganze Track an sich dann doch sehr zerfahren erscheint. Das zieht sich übrigens nahezu stringent über die vorliegenden 50 Minuten hindurch. Brilliante Ansätze (das gar geniale, an IRON MAIDEN angelehnte Gitarrensoli samt elegischem Part in „Blood Money“ sei hier erwähnt) wechseln sich mit immens in sich verschlungenen Parts ab, bei dem die Zuhörerschaft nahe dran ist die Orientierung zu verlieren.

Handwerklich eine ohne Zweifel atemberaubende Leistung aller Protagonisten, für meinen Geschmack wird in diesem – grob umschrieben – Death-Thrash-Mix aber zu oft die Progressive Schiene überstrapaziert. Da hätte ich mir doch des Öfteren eine eher straightere Linie gewünscht. Auch das abschließend gereichte WINGS-Cover zu „Live And Let Die“ haut jetzt nicht unwillkürlich aus den Socken, so bleibt unterm Strich ein natürlich deutlich über dem internationalen Durchschnitt angesiedeltes Werk, welches den Rezensenten aber nicht albumfüllend überzeugen konnte.

Reinhold Reither / 24.06.2016

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