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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewAnnotations Of An Autopsy – Dark Days

Annotations Of An Autopsy – Dark Days

Annotations Of An Autopsy - Dark Days

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 18. Juli 2011

Label: Siege Of Amida Records

Spielzeit: 00:23:10

Line-Up:

Steve Regan – Vocals
Sam Dawkins – Guitar
Nath Applegate – Bass
Bradley Merry – Drums

Tracklist:

01. Buried In A Bad Rep
02. Reznov
03. Dark Days
04. Stage Breaker
05. Ten Ton Hammer (Machine Head Cover)

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„Sind das wirklich AOAA???“

Nein! Was haben sie getan?!

„The Reign Of Darkness“, so hieß der ikarushafte Hoffnungsschimmer von ANNOTATIONS OF AN AUTOPSY am ansonsten trübe unausgereiften, vom Sog des Hades heimgesuchten Deathcore-Firmament, welcher musikalische Raubkopien ad infinitum gleich einer Schwermetall-Druckerpresse in kaum nachvollziehbarer Geschwindigkeit produzierte und wiederum reproduzierte. Das war reinster künstlerischer Fordismus. Innerhalb dieser nach wie vor grassierenden Laufbandproduktion gab es diese kleine und noch unbekannte Band aus dem britischen Norwich. Gleich bei Nuclear Blast mit dem zweiten Album? Man dachte anfangs, dass Label suche sehnlichst und verzweifelt nach einem Act, der SUICIDE SILENCE das Wasser reichen, wenn nicht sogar den Rang ablaufen könnte. Und tatsächlich! AOAA schien die richtige Wahl zu sein. Die Bombe schlug ein. AOAA klangen anno 2010 einfach intelligenter, konsistenter [ja, Kakophonie und Melodie konnten gut Freunde werden], metallischer, weniger trendverseucht, bitterböser, brütaler und eigenständiger als so manche vorhersehbare und sich penetrant selbst kopierende Zottelmannschaft, welche Fans und Journalisten harter Klänge bis zum geht nicht mehr auf die Nüsse gingen mit ihren billig zusammengeschraubten Tiefsaiten-Breaks, schrottigen Computer-Beats, plagiierten Lyrics und gitarristischem Unverstand. Heute reiht sich die Band wieder voller Stolz in ebenjene gesichtslose Armada und den daran angeschlossenen übersättigten Markt ein. „Dark Days“ ist einfach der reinste Witz, kein Witz. Dunkler geht’s nimmer. AOAA geben hier all das auf, was sie sich auf ihrem Vorgänger mit mehr als erwachsenen Killer-Instinkt erarbeitet haben [Satan, was war „Bone Crown“ für eine erfrischende Abrissbirne damals!] und zehren lieber von der Pogo-Gogo-Stange ihr Brot und Gold. Das ist weder Hardcore, noch Metal, noch irgendwas dazwischen, sondern geistlose Brutalität ohne Konzept, weder realistischer, noch fiktionaler Natur; dümples verkorkstes 0815-Gebrettere ohne Spirit und Leidenschaft, aus den Fingern gezogen, um das ohnehin mit lauter silbernen Überflüssigkeiten gefüllte Regal der alternativen Wohlstandskids des Westens weiter zuzumüllen.

Mir ist es ein Rätsel, was in die Jungs gefahren ist… wurden sie aufgrund ihres eigensinnigen Anspruchs von der schnöden Deathcore-Clique ausgeschlossen und sahen sich einem Gruppenzwang ausgesetzt, dem sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr stand hielten?? Ganz scheint das nicht zu stimmen, sonst hätten sie sich nicht an MACHINE HEADs „Ten Ton Hammer“ herangewagt. Die Idee stammt wohl noch aus „Reign Of Darkness“-Zeiten… die Umsetzung erfolgt tragischerweise auf „Dark Days“… es tut in der Seele ernsthaft weh, dieses wunderbare Stück Heavy Metal-Kultur so verunstaltet zu erleben. So klingt eine Band, die sich ihr eigenes Grab schaufelt. Traurig, aber wahr.

/ 19.07.2011

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