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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewApocalyptica – 7th Symphony

Apocalyptica – 7th Symphony

Apocalyptica - 7th Symphony

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 20. August 2010

Label: Sony Music

Spielzeit: 00:47:53

Line-Up:

Eicca Toppinen – Violoncello
Paavo Lötjönen – Violoncello
Perttu Kivilaakso – Violoncello
Mikko Sirén – Drums

Tracklist:

01. At The Gates Of Manala
02. End Of Me
03. Not Strong Enough
04. 2010
05. Beautiful
06. Broken Pieces
07. On The Rooftop With Quasimodo
08. Bring Them To Light
09. Sacra
10. Rage Of Poseidon

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„Finnische Welteroberung“

Auf ihrem sinnigerweise „7th Symphony“ betitelten siebten Studioalbum wollen die finnischen Cello-Rocker von APOCALYPTICA ganz offensichtlich genau da anknüpfen, wo sie mit „Worlds Collide“ vor zwei Jahren aufgehört haben: bei der Eroberung der USA.

Denn mit jenem Album und der daraus ausgekoppelten Single „I Don’t Care“ gelang es ihnen seinerzeit erstmalig im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Fuß zu fassen [die Single erreichte unter anderem sogar Platz 1 der Billboard „Hot Mainstream Rock Track“-Charts] und da gilt es natürlich nun entsprechend nachzulegen. Natürlich darf man bei einem solchen Vorhaben nichts dem Zufall überlassen und so haben APOCALYPTICA zunächst mal mit Joe Barresi und Howard Benson zwei äußerst fähige und international erfolgreiche Produzenten engagiert, die in ihrer Kundenkartei u.a. TOOL, ISIS, COHEED AND CAMBRIA [Barresi], sowie PAPA ROACH, MY CHEMICAL ROMANCE, HOOBASTANK und KELLY CLARKSON [Benson] führen. Dazu sind auch die – seit einiger Zeit im Bandsound etablierten – Gastsänger scheinbar gezielt für den US-Markt ausgesucht, konnten doch sowohl Gavin Rossdale mit BUSH, Brent Smith mit seiner Combo SHINEDOWN, als auch FLYLEAF-Frontfrau Lacey mit ihren Hauptbands jenseits des Atlantiks größere Erfolge einheimsen als hierzulande. Und um vollkommen auf Nummer sicher zu gehen, haben sich APOCALYPTICA auch noch von der megaerfolgreichen Songschreiberin Diane Warren [die u.a. schon für AEROSMITH, BON JOVI, CELINE DION, TONI BRAXTON und MEAT LOAF gearbeitet hat] ein Stück zurecht schneidern lassen, welches der legitime Nachfolgehit für „I Don’t Care“ werden könnte. Klingt alles reichlich berechnend und ist es natürlich auch, soll aber dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass APOCALYPTICA mit „7th Symphony“ eine wirklich großartige Scheibe geglückt ist. Eingerahmt von den zwei furiosen – und jeweils mit über sieben Minuten Laufzeit aufwartenden – Longtracks „At The Gates Of Manala“ und „Rage Of Poseidon“ gibt es noch zwei nette, aber nicht übermäßig spektakuläre Balladen [„Beautiful“, „Sacra“], mit „2010“ eine düstere und von Dauergast Dave Lombardo [SLAYER] gewohnt präzise eingedroschene Abrissbirne, sowie die bereits erwähnten Stücke, für die man sich Verstärkung ans Mikro holte. Hierbei überzeugen vor allen Dingen die von Gavin Rossdale eingesungene erste Single „End Of Me“ und die Diane Warren-Nummer „Not Strong Enough“, für die Brent Smith der Band seine Stimme geliehen hat. Den Vogel schießt allerdings GOJIRA-Sänger Joe Duplantier ab, der den rasanten Höllenritt „Bring Them To Light“ mit einem großartig aggressiven Gesangsvortrag veredelt und das Stück somit endgültig zum Album-Highlight macht.

Auf „7th Symphony“ präsentieren sich die Finnen wieder abwechslungsreicher als auf ihren letzten Alben und finden überraschend souverän die Balance aus Mainstream-tauglichen Songs und sperrigen, aggressiven Stücken. Allem Kalkül im Hinblick auf den US-Markt zum Trotz wirkt hier nichts bemüht oder verkopft, sondern rund und schlichtweg überzeugend. Sicherlich APOCALYPTICAs bestes Werk seit „Cult“!

Timo Beisel / 22.09.2010

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