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HomeReviewArch Enemy – Will To Power

Arch Enemy – Will To Power

Arch Enemy - Will To Power

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 08. September 2017

Label: Century Media

Spielzeit: 00:53:24

Line-Up:

Alissa White-Gluz – Vocals
Michael Amott – Guitar
Jeff Loomis – Guitar
Sharlee D`Angelo – Bass
Daniel Erlandsson – Drums

Tracklist:

01. Set Flame To The Night
02. The Race
03. Blood In The Water
04. The World Is Yours
05. The Eagle Flies Alone
06. Reason To Believe
07. Murder Scene
08. First Day In Hell
09. Saturnine
10. Dreams Of Retribution
11. My Shadow And I
12. A Fight I Must Win
13. City Baby Attacked By Rats [Bonustrack]

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„Alles wie immer: Alles gut.“

Der Posten des zweiten Gitarristen ist bei ARCH ENEMY beinahe schon aus Tradition wechselnd besetzt – irgendwie gehört er ja Christopher Amott, aber der kommt und geht und so wird regelmäßig ein anderer fähiger Axtmann in die Band geholt. In letzter Zeit blicken ARCH ENEMY dafür vermehrt nach Amerika und während auf „War Eternal“ der ARSIS-Gitarrist Nick Cordle schreddern durfte, hat die Band kurze Zeit später mit dem ehemaligen NEVERMORE-Flitzefinger Jeff Loomis einen wahren Hochkaräter an Bord geholt, der nun auch das neue Album „Will To Power“ mit seinem Spiel veredelt.

Auf „Will To Power“ zeigen ARCH ENEMY in aller Deutlichkeit, dass sie ihren Sound seit langem gefunden haben und daher genau wissen, was ihre Fans hören wollen. Die Band funktioniert wie eine gut geölte Maschine und Tourzyklen und Alben – und auch das dazugehörige Songwriting – sind längst Routine geworden. Das macht die neue Platte der Melodic Death Metaller gewiss nicht zu einem schlechten Album, allerdings erlebt die Hörerschaft hier auch vergleichsweise wenige Überraschungen: Nach wie vor dominiert die gekonnte Mischung aus Death Metal-Wucht und klassischen Heavy Metal- bzw. Hard Rock-Pathos den Sound der Truppe und das sorgt auch auf „Will To Power“ wieder für reihenweise Gänsehaut-Momente. Dieses im Genre fast schon einzigartige Spannungsverhältnis macht sich natürlich vor allem im Kontrast aus Riff-Wand und melodischen Leadgitarren bemerkbar, wobei die Truppe dank eines Ausnahmetalents wie Jeff Loomis hier im Vergleich zu früheren Alben nochmal eine höhere Ebene erreicht – hervorragend nachzuhören in „First Day In Hell“ oder „My Shadow And I“ sowie „A Fight I Must Win“. Somit ist „Will To Power“ voll von archetypischem ARCH ENEMY-Songwriting und gespickt mit altbekannten Harmonien und Melodien aus der Feder von Chef-Songwriter Michael Amott. Daran ist freilich nichts verkehrt, allerdings hätten Nummern wie „Blood In The Water“, „The World Is Yours“ oder auch das musikalisch wie textlich saustarke „Dreams Of Retribution“ auf jeder x-beliebigen Platte der Band aus den letzten zehn Jahren stehen können – hochwertig ist das zweifelsohne, deutet jedoch auch auf ein [bewusst?] limitiertes Repertoire hin. Dank der stimmlich mit allen Wassern gewaschenen Frontfrau Alissa White-Gluz gelingt es der Truppe mit „Reason To Believe“ dann doch – ähnlich wie auf „War Eternal“ – zumindest kurzzeitig aus ihrer gewohnten Formel auszubrechen, denn hier verbinden sich stellenweise cleaner Gesang und erhabene Riffs zu einer epischen Power Metal-Hymne. Unter Angela Gossow wäre das garantiert nicht möglich gewesen. Abgerundet wird „Will To Power“ von einer in jeder Hinsicht exzellenten Produktion von Soundmeister Jens Bogren, der schlicht weiß, wie die Fusion aus Härte und Melodie zu klingen hat und somit ist diese Platte mit absolut hervorragendem Sound ausgestattet.

ARCH ENEMY wissen, wer sie sind und wie sie klingen wollen, daran lässt die Truppe auf „Will To Power“ keinerlei zweifel. Und während die Band hier auch absolut nichts falsch macht, so scheint es doch, als würden Michael Amott und Co. hier auf sicher spielen. Das resultiert dann immer noch in elf edlen Kompositionen mit allem Drum und Dran, das sich der ARCH ENEMY-Fan wünschen könnte, wirkt jedoch auch ein bisschen arg durchgestylt und auf eben auf die Kundschaft zugeschnitten – Hochwertigere Musiker als in dieser Band dürfte man im Melodic Death Metal derzeit nirgendwo finden, mehr Innovation eventuell schon.

Thomas Meyns / 15.10.2017

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