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HomeReviewAsh Of Ashes – Down The White Waters
Das Cover des Ash Of Ashes-Albums "Down The White Waters"

Ash Of Ashes – Down The White Waters

Das Cover des Ash Of Ashes-Albums "Down The White Waters"

Wertung
5.5/7 Punkten


Info
VÖ: 21.09.2018
Label: Kalthallen Tonträger
Spielzeit: 00:41:54


Line-Up
Skaldir – Guitars, Bass, Vocals, Keyboards
Dennis – Drums [Session]


Tracklist
Down The White Waters
Flames On The Horizon
Ash To Ash
Sea Of Stones
Springar
Seven Winters Long [The Lay Of Wayland]
In Chains [The Lay Of Wayland]
The Queen’s Lament [The Lay Of Wayland]
Chambers Of Stone [The Lay Of Wayland]
Outro

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HELs wehmütiges Abschiedswerk von 2012, „Das Atmen der Erde“, ist eines von ganz wenigen Alben aus dem Pagan-Metal-Bereich, die ich mir mit Genuss anhören kann. Das liegt daran, dass die späten HEL viel näher an BATHORY, an Epik, Melancholie und dem Norden sind als an all dem nervigen Gefiedel, das sich vor zehn, fünfzehn Jahren Pagan Metal schimpfte. Leider hat es HEL – und leider eben nicht die vielen anderen Bands, die dieses Schicksal meinem Geschmack nach eher hätte treffen dürfen – unmittelbar nach diesem großartigen letzten Werk dahingerafft. Das ist schade.

 

„Ein wunderschönes, unprätentiöses und außergewöhnliches Album.“

 

Schön wiederum ist, dass es Skaldir, einen der beiden Köpfe von HEL, nach einigen Jahren Pause doch wieder in den Fingern juckte und er mit ASH OF ASHES ein neues Bandprojekt auf die Beine stellte. Ursprünglich als „irgendwo zwischen Windir und Power Metal“ angekündigt, entpuppt sich „Down The White Waters“ als annähernd nahtlose Fortführung des letzten HEL-Albums. Positiver, optimistischer zwar in seinem Grundtenor, aber stilistisch sehr ähnlich: Schwelgerischer, folkiger, heroischer, aber immer etwas schüchtern wirkender… sagen wir: Epic Metal, von der Sorte ohne Drachen und Schwerter. Die ersten drei Stücke und besonders das herausragend elegische „Flames On The Horizon“ legen nahe, dass Skaldir als Kind möglicherweise eine Überdosis „Hammerheart“ oder „Twilight of the Gods“ inhaliert haben könnte – die herben BATHORY-Einflüsse sind jedenfalls nicht wegzuleugnen, haben aber eine unverkennbare Färbung alleine durch die charakteristische Stimme Skaldirs. Anders als beispielsweise FALKENBACH agieren ASH OF ASHES aber stiloffener, dynamischer und etwas weniger zugänglich.

Diese Seite des ohnehin sehr vielfältigen Albums zeigt sich in der zweiten Hälfte der Scheibe, die vier Stücke textlich unter dem Titel „The Lay of Wayland“ vereint und von dem folkigen Interludium „Springar“ eingeleitet wird. Hier deutet sich schon eine größere Experimentierfreudigkeit an: „Seven Winters Long“ beeindruckt mit zweistimmigen Folkgitarren, die tatsächlich einen latenten WINDIR-Einschlag haben, während „In Chains“ beinahe wütend und mit einem erhöhten Anteil an Screams deutlich düsterer zu Werke geht als alle anderen Stücke. Auch die versprochenen Power Metal-Merkmale sind, wenn auch gut versteckt, auszumachen: Flinkes Heavy-Riffing und eine Portion RHAPSODY-Pathos in „The Queen’s Lament“ wirken auf mich trotz ihrer Güte ein wenig deplatziert in einem ansonsten recht homogenen Albumverlauf.

 

Das ist wiederum Kritik auf absolut beachtlichem Niveau. „Down The White Waters“ ist ein wunderschönes, unprätentiöses und außergewöhnliches Album geworden. Ein Debüt ist es strenggenommen nur auf dem Papier, und das hört man an allen Ecken und Enden. Zudem hat sich der Künstler – was ich sympathisch finde – für einen Selbstverlag des Werkes entschieden und benötigt [und verdient] damit jede denkbare Unterstützung. Willkommen zurück, Skaldir.

Florian Dammasch / 04.10.2018

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