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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewAtrocity – Okkult

Atrocity – Okkult

Atrocity - Okkult

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 26. April 2013

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:55:39

Line-Up:

Alexander Krull – Vocals
Thorsten Bauer – Guitar, Bass
Sander Van Der Meer – Guitar
Joris Nijenhuis – Drums

Tracklist:

01. Pandaemonium
02. Death By Metal
03. March Of The Undying
04. Haunted By Demons
05. Murder Blood Assassination
06. Necromancy Divine
07. Satans Braut
08. Todesstimmen
09. Masaya
10. When Empires Fall To Dust
11. Beyond Perpetual Ice
12. La Voisine

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„Okkulter Beginn einer Trilogie“

ATROCITY haben sich wieder mal etwas ausgedacht. Insgesamt steht eine Album-Trilogie an, von der „Okkult“ den Auftakt markiert. Um den Effekt des Albumtitels gehörig zu untermauern, holte man sich die Kanadierin Katie Halliday ins Boot, die bereits für die musikalische Untermalung von solchen Blockbustern wie beispielsweise einige der Filme aus der „Saw“-Reihe zuständig war. Außerdem verpflichtete man das LINGUA MORTIS ORCHESTRA für die Klassik- Parts, was der Sache natürlich noch ein Stückchen mehr Substanz gibt.

Bereits der Beginn lässt erahnen, wer unter Umständen Pate stehen durfte. „Pandaemonium“ glänzt mit spannungsgeladenem orchestralem Einstieg, der in fast jedem CRADLE OF FILTH Song zu bewundern wäre. Steht den Ludwigsburgern aber gut, daher zähle ich die bombastische Nummer bereits zu den Highlights. „Death By Metal“ knallt ohne Umschweife und geradeaus. Das folgende „March Of The Undying“ ist mit fulminanten epischen Chören ausgestattet und „Murder Blood Assassination“ kann ebenfalls mitgesungen werden. Damit wären dann die ganz großen Big Points abgearbeitet. Der Vielseitigkeit sind auf diesem Album allerdings kaum Grenzen gesetzt. So wecheln sich dann wie gesagt epischer Bombast, knallharte Nackenbrecher und sogar tanzbares Liedgut ab. Auf der Suche nach der absoluten Vollkommenheit verzettelt sich die Band meines Erachtens nach aber manchmal etwas. Ob es für das Konzept nun so unbedingt nötig wäre, in Gothic-Gefilden zu wildern, wie etwa bei „Satans Braut“, ist natürlich dem Geschmack jedes einzelnen zu überlassen.

Alex Krull und seine Mannschaft haben mit „Okkult“ ein überaus komplexes und hochinteressantes Werk vorgelegt. Daran besteht kein Zweifel. Das vorgelegte Konzept ist durchweg gut umgesetzt, solche Sachen können schließlich auch mal schiefgehen. Doch ATROCITY haben immer schon ihre Sachen auf Teufel komm raus durchgezogen, auch dieses Ding hat Hand und Fuß. Fans dieser Band können bedenkenlos zugreifen und sich auf die Fortsetzungen freuen. Diejenigen, die sich bislang lediglich mit den „Werk 80“-Alben von ATROCITY beschäftigt haben, sollten auf jeden Fall vorher mal reinhören.

Frank Wilkens / 27.04.2013

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