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HomeReviewAutokrator – Autokrator

Autokrator – Autokrator

Autokrator - Autokrator

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 29. Juni 2015

Label: Third Eye Temple

Spielzeit: 00:33:44

Line-Up:

Oleg I – Drums
Loic.F – Gitarre, Bass
Markian Volkov – Samples
Brandon L. Polaris – Gesang
David Bailey – Gesang

Tracklist:

01. Act 1: The Tenth Persecution
02. Act 2: Exsuperator
03. Act 3: The Filth Pig of Rome
04. Act 4: Autokrator
05. Act 5: Qualis artifex pereo
06. Act 6: Sit divus, modo non vivus
07. Act 7: Imperial Whore
08. Act 8: Optimus princep

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„Anständiger Beginn einer dunklen Karriere“

Ganz was Frisches aus Frankreich steht heute auf dem Speiseplan. AUTOKRATOR veröffentlichen ohne Demo oder sonstige Spielereien ihr Debütalbum „Autokrator“, um uns das alte Rom etwas näherzubringen. Der Begriff „Autokrator“ stammt dabei aus dem Griechischen und bezeichnet eine Entität, die absolute Macht und Kontrolle ausüben kann, ohne von jemandem kontrolliert zu werden. Dann hoffen wir doch mal auf einen gewaltigen Paukenschlag, mit dem die Franzosen hier auftrumpfen.

Ganz so mächtig geht’s auf dem dreißigminütigen Werk der Franzosen nicht zu, aber für ein Debütalbum ist die Scheibe recht ansehnlich. AUTOKRATOR musizieren irgendwo zwischen Death- und Doom Metal und schmeißen hin und wieder auch eine kleine Drone-Passage in den Zauberkessel. Damit befinden sich die Franzosen im Fahrwasser solch illustrer Bands wie AEVANGELIST oder ABYSSAL [England], die in den letzten Jahren nicht ganz zu Unrecht einen Hype erfahren haben. Das Rezept ist also klar – eine möglichst mächtige Soundwand aus zerstörerischen Gitarren, monotonen, aber brutalen Drums und sehr tiefen [und Death Metal-lastigen] Vocals muss erzeugt werden. Das macht man ganz gut, wobei der Sound des ständigen Double-Bass mit der Zeit doch an den Nerven nagt. Auch sind einige Passagen sehr langatmig ausgefallen, was daran liegt, dass sie nicht besonders boshaft oder gefährlich klingen – eine doch essentielle Grundbedingung für die Funktionalität solcher Musik. AUTOKRATOR können diese Mängel etwas wegmachen, indem sie mithilfe von Samples und auch ruhig-atmosphärischen Tracks Abwechslung in ihre Musik reinbringen [Titeltrack]. In diesen Momenten fühlt man sich dann tatsächlich ins alte Rom versetzt. Auch die Texte sind ansehnlich und sollten definitiv gelesen werden, da man ja von den Vocals her nichts versteht. Ihr wollt etwas über die Dekadenz in Rom wissen – bitteschön: „Transgressive audacity, licentious orgies, sexual misconduct, adultery, ruthless predatory without principle, burning candles at both ends.” Einige lateinische Sätze und Passagen haben außerdem auch den Weg auf das Album gefunden – stilvoll! Ebenso das ganz in Rot gehaltene Cover-Artwork, das die Atmosphäre gut widerspiegelt. All diese Elemente können aber natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich AUTOKRATOR mit dem Songwriting und vor allem dem Spannungsbogen manchmal schwer tun. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben für kommende Veröffentlichungen.

Fans der oben genannten Bands sollten sich AUTOKRATOR ruhig einmal anschauen, liefern die Franzosen hier doch neues Futter für das Genre ab. Trotz des organisch wirkenden Gesamtkonzeptes können die Herren aber noch nicht mit den ganz Großen der Szene mithalten, was aber nicht weiter schlimm ist, so gibt es nämlich noch Steigerungsmöglichkeiten bei zukünftigen Scheiben. Vinyl-Fans können sich das Album übrigens bei Iron Bonehead holen.

Jonathan Jancsary / 23.06.2015

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