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HomeReviewBa’al – The Lilith Complex

Ba’al – The Lilith Complex

Ba'al - The Lilith Complex

 

 

 

 

 

Wertung:

6.5/7

Info:

VÖ: 05. Juli 2004

Label: Circulation Records

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Adam
02. Surveillance Camera Players
03. Look At Me
04. Lilith
05. The Fence
06. Prize Fighter
07. Intimacy
08. Brand One
09. Metamorphosis Of Narcissus
10. Star Trek
11. Eve
12. End Of Days
13. The Babel Concept

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„Das gottverdammt beste Metalcore-Album, was ich je gehört habe“

Die besten Dinge im Leben passieren scheinbar immer aus dem Zufall heraus – so wurde das Penicillin entdeckt, so wurde Amerika entdeckt (ok, darüber kann man jetzt streiten), und so entdeckte ich auch BA’AL vor einiger Zeit beim stöbern durch die ellenlange mp3-Liste eines Online-Hard- und Metalcore-Magazins. Die anfängliche Skepsis, bei so einem Namen müsse es sich doch eigentlich um eine richtig schlechte Blackmetal-Band handeln, verflog allerdings ähnlich schlagartig, wie nach dem Wiedereinrenken des heruntergeklappten Unterkiefers nach Hörprobe von „Metamorphosis Of Narcissus“ das Album bestellt war…

Die Meister auf der Klaviatur meiner musikalischen erogenen Zonen kann man sich stilistisch folgendermaßen vorstellen: man nehme das Songwriting von HEAVEN SHALL BURN und verpaare das Ganze mit der Aggressivität von CALIBAN, mische noch ein paar IN FLAMES-Melodien aus ihren rühmlichen Anfangsjahren mit hinein, und heraus kommt eine Band die vom ersten bis zum letzten Track alles wegblastet und wegmäht, was sich ihr in den Weg stellt. Dabei wird aber nicht nur stumpf auf den Instrumenten rumgeprügelt, sondern ein fast schon unglaubliches Maß an Kreativität und Können in puncto Songwriting offenbart – muss man sich doch mal vor Augen halten, dass „The Lilith Complex“ immerhin ‚erst‘ das Full length-Debut der Jungs aus Erfurt darstellt. Die Rhythmusgitarre rifft einem ihre hammerharten und kompromisslosen Moshparts wie mit dem Vorschlaghammer mitten zwischen die Augen, während die Leadgitarre in Metal-Melodieläufen die rigoros abgefuckten Vocals unterstützt, die nicht nur ebenfalls sehr HSB-mäßig mit den typischen Shouts die Trommelfelle wegblasen, sondern auch sehr beeindruckende Growls hervorbringen und sich an einigen wenigen Stellen („Intimacy“, „Look At Me“, „Lilith“) auch mal clean zeigen, hin und wieder unterstützt durch Background-Shouts der anderen, um einem eine Gänsehaut der Freude nach der nächsten über den Körper zu jagen.

An der Band beeindruckt mich schlichtweg alles – die konsequente Brutalität, bei der die Melodien und der Groove jedoch nie außer Acht gelassen werden, und dass man es schafft, von Anfang bis Ende niemals auch nur im Ansatz langweilig zu werden. Ein Album, wie ich es in dieser Form noch nirgends sonst gehört habe, und welches den Amis mal nachhaltig zeigen kann wie’s gemacht wird, wenn man’s wirklich draufhat!

sherry / 19.09.2005

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