[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] TT.MM.JJJJ   Es ist ein wenig still geworden um die Sainted Sinners, die 2017 und 2018 mit zwei Alben und einer spektakulären Besetzung (u.a. David Reece, Ferdy Doernberg) auf sich aufmerksam machten. Für das dritte Album hat Band-Mitgründer Frank Pané, der auch mit der Hard Rock Band Bonfire

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Das neue NIGHTWISH Album heißt "Human // Nature" und erscheint am 10.04.2020 über Nuclear Blast. Unser Redakteur durfte in einem Hamburger Hotel in der Nähe vom Heiligengeistfeld erscheinen und mit Floor Jansen sowie mit Troy Donockley ein Gespräch über eben jenes neue

HomeReviewBabymetal – Metal Resistance

Babymetal – Metal Resistance

Babymetal - Metal Resistance

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 01. April 2016

Label: earMusic

Spielzeit: 00:54:24

Line-Up:

Su-Metal – Vocals
YuiMetal – Screams
MoaMetal – Screams

Tracklist:

01. Road Of Resistance
02. Karate
03. Awadama Fever
04. Yava
05. Amore
06. Meta Taro
07. From Dusk Till Dawn
08. GJ
09. Sis Anger
10. No Rain No Rainbow
11. Tales Of The Destinies
12. The One

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„Es ist und bleibt Geschmackssache“

BABYMETAL – die große Nummer aus Japan, hinter der mehrere gecastete Musiker(innen) stecken. Ging das erste Album der japanischen Superstars, „Babymetal“, vollkommen am Schreiber dieser Zeilen vorbei, wird dem neuen Album „Metal Resistance“ nun endlich ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ob sich das lohnt?

Dass die Band polarisiert, dürfte jedem klar sein. Die Japaner stehen jedenfalls voll auf diesem Sound. Klar, Popmusik im Land der aufgehende Sonne klingt genau so, wie BABYMETAL klingen – nur eben ohne den Metalfaktor. Dass Metal in Japan einen recht hohen Stellenwert hat, kann wohl jede westliche Band bestätigen, die je dort getourt ist. Aber um einmal auf das Album zu kommen. Eine gewisse Portion Skepsis kann man natürlich nicht verbergen, wenn man Promobilder der drei hüpfenden Manga-Girls betrachtet. Hinzu kommt noch der fade Beigeschmack, dass die Gruppe eigentlich nichts anderes als ein großes Castingprojekt ist. Lässt man diese fremdlichen Faktoren außen vor, kann man bestätigen, dass BABYMETAL auf „Metal Resistance“ fast jeden Musikstil der härteren Gangart raushauen. Durch die Growls des Sängers bzw. der Sängerinnen (bin mir da nicht so sicher) im Hintergrund, überwiegt der Core-Teil natürlich deutlich. Aber auch Anzeichen von Ska („Yava“), Powermetal („Amore“), Marschmusik („Meta Taro“), Pop-Rock („From Dusk Till Dawn“) oder Progressive Metal („Tales Of The Destinies“) findet man auf dem Album. Dass sich so eine Formation nicht auf einen Stil beschränkt, liegt auf der Hand, denn man möchte mit Sicherheit jeden Musikfan erreichen, der nicht bei drei auf den Bäumen ist. Einzugestehen ist, dass die Hintergrundband echte Höchstleistungen bietet. Fette Gitarrenriffs, fette Drums, coole Effekte und einen überzeugenden Growl-Meister. Ohne die piepsigen Stimmen würde man auf eine Gruppe aus den amerikanischen Gefilden tippen (bei „GJ“ z.B. kommen Vergleiche zu SEPULTURA oder SOULFLY hoch). Mit den Stimmen der Sängerinnen Su-Metal, YuiMetal und MoaMetal steht und fällt die Scheibe natürlich. Manch einer wird sich Mucke schon alleine deswegen nicht geben können. Wenn man jedoch die paar wirklich gelungenen Tracks herausfiltert („Road Of Resistance“, „Awadama Fever“, „Yava“, das poppige „No Rain No Rainbow“, „Karate“ oder „The One“), dann kann man mit „Metal Resistance“ durchaus seinen Spaß haben. Die Produktion der Scheibe ist zudem einfach top, da wurde ordentlich investiert.

Nicht nur Freunde von Mangas, Videospielen und Sushi werden an „Metal Resistance“ gefallen finden. Wer der Gruppe eine Chance gibt und vor allem die eher kommerziellen Hintergründe vergisst, der kann seinen Horizont deutlich erweitern. Und die Charterfolge der Gruppe auch hierzulande (immerhin Platz 95 mit „Babymetal“) zeigen, dass ein gewisses Interesse besteht. Zudem kommt die Gruppe im Sommer auch auf Tour nach Deutschland. Man darf gespannt sein, was einen live erwartet.

Ingo Nentwig / 31.03.2016

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