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HomeReviewBattlelore – Doombound

Battlelore – Doombound

Battlelore - Doombound

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 28. Januar 2011

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:54:12

Line-Up:

Tomi Mykkänen – Vocals
Kaisa Jouhki – Vocals
Jussi Rautio – Guitar
Jyri Vahvanen – Guitar
Timo Honkanen – Bass
Maria – Keyboard
Henri Vahvanen – Drums

Tracklist:

1. Bloodstained
2. Iron Of Death
3. Bow And Helm
4. Enchanted
5. Kärmessurma
6. Olden Gods
7. Fate Of The Betrayed
8. Men As Wolves
9. Last Of The Lords
10. Doombound
11. Kielo [Instrumental]

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„Melancholischer Kitsch“

Beständigkeit! Dies ist ein Wort, welches auf BATTLELORE sehr gut zutrifft. Die Finnin haben in neun Jahren ganze sechs Studioalben aufgenommen, was schon eine starke Leistung ist. In der Zeit ist eigentlich alles sehr beständig geblieben. BATTLELORE haben sich einen Namen gemacht – diesen weder enorm vergrößert, noch ihn nennenswert verkleinert. Auch der Herr der Ringe-Touch ist immer bei der Band geblieben und so darf man doch auch ein beständiges sechste Album hoffen – oder?

In erster Linie funktioniert auch Anfang 2011 alles wie gewohnt. Im Hause BATTLELORE gibt man den Fans eben was diese wollen, nämlich die Musik, die die Band seit jeher unters Volk bringt. Die Zutaten sind nach wie vor: Man nehme eine kräftige Grunzstimme, paare diese mit feinem Frauengesang, wechsle zwischen Blast-Beat-Orgien über Power-Metal, bis zu reiner Folkmusik und zum Schluss legt man das Ganze dann in einen großen Rahmen von Kitschmelodien, die durch das Keyboard hinzugeführt werden. Das funktioniert auf „Doombound“ genauso flüssig wie es auf den Vorgängern der Fall war, nur dass es dieses Mal noch reifer klingt. Vor allem die melancholischen Stellen schaffen es nicht aufgesetzt zu wirken, sondern verleihen dem Ganzen mehr Tiefgang, als es zuvor der Fall gewesen ist. Diese Tatsache macht das Album zu einer interessanten Sache, da der Spagat zwischen Kitschbombe und melancholischer Stimmung, die auch packt – nicht gerade einfach zu erstellen ist. Der Wechsel zwischen Frauen und Männerstimme klappt immer noch hervorragend und ist nicht – wie bei vielen anderen Bands – störend. Etwas enttäuschend ist die Tatsache, dass der etwa acht Minuten lange Titeltrack, sehr seicht dahinplätschert. Bei der Vielfalt, welche die Band so auszeichnet, hätte man doch etwas mehr erwarten können, als ein durchgehen ruhiges Stück, dass zwar nett anzuhören ist, allerdings nicht ein perfektes Finale abliefert.

Alles in allem kann man sagen, dass „Doombound“ ein ordentliches BATTLELORE Album geworden ist, was die Fans begeistern dürfte und nur wenige – bis keine – Anhänger wirklich enttäuschen sollte. Auch wenn die Band in sehr schnellen Abständen ihre Werke abliefert, so kann man ihnen nicht vorwerfen, dass darunter die Qualität zu leiden habe. BATTLELORE sind auf einem festen Niveau, das sie auch dieses Mal wieder halten. Ein klarer Tipp für Leute, die schon vorher was mit der Band anfangen konnten, oder die auf genannte Genrevielfalt stehen sollten.

Frank-Christian Mehlmann / 31.01.2011

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