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HomeReviewBeast Within – Adversity/Servitude [7“-Vinyl]

Beast Within – Adversity/Servitude [7“-Vinyl]

Beast Within - Adversity/Servitude [7''-Vinyl]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 28. März 2014

Label: Sepulchral Productions

Spielzeit: 00:08:04

Line-Up:

Eric Syre – Gesang
Rick Ouellet – Gitarre
Sébastien Dubé – Gitarre
Sébastien Martel – Bass
Pierre Langlois – Drums

Tracklist:

01. Adversity
02. Servitude

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„Nostalgische Kanadier“

Im Jahre 2012 haben sich ein paar verrückte Kanadier aus Québec, die bisher schon in ein paar mehr oder weniger bekannten Bands gespielt haben, gedacht, es wäre Zeit eine neue Band ins Leben zu rufen, in welcher man alten Helden wie CELTIC FROST oder PENTAGRAM Tribut zollt. Mit BEAST WITHIN hatte man schnell einen passenden Namen gefunden, um eine Mischung aus Black/Thrash/Doom Metal zu spielen und diesen Mix mit okkulten und satanischen Lyrics anzureichern. Man merkt wohl schon an diesen Zeilen, dass BEAST WITHIN auf ihrer ersten Veröffentlichung nicht das Rad des Metals neu erfinden wollen.

Das muss auch nicht immer sein und so wollen BEAST WITHIN mit ihrer 7‘‘-Vinyl „Adversity/Servitude“ wohl zunächst dem und der Metal-HörerIn nur zeigen, dass es sie gibt und, dass die fünf Kanadier ordentlich Power haben. Tatsächlich lassen die beiden Songs „Adversity“ und „Servitude“ keinen Zweifel daran, dass man im Proberaum hauptsächlich guten alten Thrash-Metal, CELTIC FROST [natürlich die älteren Sachen wie „Emperor’s Return“, „Morbid Tales“ und so weiter], CANDLEMASS, PENTAGRAM und anderer Klassiker des Genres hört. Trotz der offensichtlichen Nähe zu ihren Helden, klingen BEAST WITHIN frisch und unverstaubt. Mit einem ordentlichen Bass-Sound und dem nötigen Groove wird Frontmann Eric, der richtig geil rotzig und mächtig daherkommt, perfekt instrumental unterstützt. Nach wenigen Sekunden stellt sich schon das Bedürfnis ein, das Haupt zu schütteln und die Faust in die Luft zu strecken. Die zwei Songs auf dieser kleinen Veröffentlichung unterscheiden sich insofern, als dass man bei „Adversity“ etwas schneller und rifforientierter zu Werke geht, während man es bei „Servitude“ mit einem richtigen Teutonen-Stampfer zu tun bekommt. Die Songs sind auch nicht überproduziert, was die Nähe zu Metal aus den 80ern noch einmal deutlich aufzeigt.

7‘‘-Veröffentlichungen sind immer eine Sache für sich und dienen wohl tatsächlich eher dazu, die Band vorzustellen und die HörerInnen neugierig zu machen. BEAST WITHIN machen das auch geschickt und stellen hier zwei richtig starke Tracks vor, die gerade Nostalgikern und Retro-Menschen gefallen werden. Die fünf Herren aus Québec scheinen auf jeden Fall mächtig Spaß daran zu haben, diese Art von Musik jetzt auch selber zu spielen.

Jonathan Jancsary / 21.03.2014

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