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HomeReviewBeheaded – Beast Incarnate

Beheaded – Beast Incarnate

Beheaded - Beast Incarnate

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 27. Januar 2017

Label: Unique Leader

Spielzeit: 00:40:05

Line-Up:

Frank Calleja – Vocals
Omar Grech – Guitars
Simone Brigo – Guitars
David Cachia – Bass
Davide Billia – Drums

Tracklist:

01. Beast Incarnate
02. The Horror Breathes
03. Crossing The House Of Knives
04. Reign Of The Headless King
05. The Black Death
06. Cursed Mediterranean
07. Fid-dlam Ta‘ Dejjem
08. Punishment Of The Grave

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„Prima gemachter Death Metal ohne Schnickschnack“

Die maltesischen – inzwischen: maltesisch-italienischen – Deather BEHEADED waren noch nie für Schnellschüsse bekannt. Insofern überrascht es nicht, dass es gut und gerne fünf Jahre bis zu ihrem neuen Studioalbum, „Beast Incarnate“, gedauert hat.

Doch wer in gut 26 Jahren Bandgeschichte auf „lediglich“ fünf Studioalben zurückblicken kann, beweist schlichtweg Geduld sowie Ausdauer. Klar ist somit, dass BEHEADED auch auf „Beast Incarnate“ keinen Trends hinterher rennen, sondern ganz einfach wissen, was sie tun – immer schön mit einem Auge auf dem „Oldschool“-Prädikat [ja, SUFFOCATION schimmern ganz gerne mal durch], ohne dabei jedoch altbacken zu wirken. Und auf der zweiten Scheibe mit Sänger Frank Calleja zählt dann wiederum gut strukturierter, aggressiver, oft rasender Death Metal – die Bezeichnung Brutal Death Metal würde hingegen nur ansatzweise passen. Diese Mischung mag nicht wirklich wie die Neuerfindung des Rades anmuten und wartet somit auch nur selten mit großen Überraschungen auf, wie z.B. das sehr atmosphärische, circa achtminütige „The Black Death“. Prima gemacht und erfreulicherweise sehr gut produziert – das war leider nicht immer so bei BEHEADED – ist „Beast Incarnate“ aber allemal. Dabei stechen vor allem das überragende Titelstück, das teils auf Maltesisch gesungene „Fid-dlam Ta‘ Dejjem“ sowie das abschließende „Punishment Of The Grave“ am meisten heraus und wissen sofort zu überzeugen, während der Rest nicht immer dieses hohe Qualitätslevel zu halten vermag [insbesondere „Cursed Mediterranean“].

BEHEADED liefern mit „Beast Incarnate“ ein schlüssiges und prima gemachtes Death-Metal-Album ab, an dem Fans der Band ihre Freude haben werden. An den Vorgänger „Never To Dawn“, auf dem die Truppe sich hörbar in Richtung einer eigenen Nische bewegte, kommt „Beast Incarnate“ allerdings nicht ganz heran, daher knappe 5,5 Punkte. Dennoch: Eine kurzweilige Scheibe – aber da ist noch Luft nach oben!

Alexander Eitner / 27.01.2017

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