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HomeReviewBelphegor – Pestapokalypse VI

Belphegor – Pestapokalypse VI

Belphegor - Pestapokalypse VI

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 27. Oktober 2006

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Belphegor – Hell’s Ambassador
02. Seyn Tod In Schwartz
03. Angel Of Retribution
04. Chants For The Devil
05. Pest Teufel Apokalypse
06. The Ancient Enemy
07. Bluhtsturm Erotika
08. Sanctus Perversum
09. Das Pesthaus/Miasma Epilog

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„Grandiose Seuche“

Belphegor bringen’s noch. Glück gehabt. Als ich vom labeltechnischen Wechsel nach Donzdorf hörte, schwante mir im schlimmen Sinne Böses. Das absolut massenkompatible und entschärfte Cover steigerte meine Furcht vor ersten Schritten in Richtung Ausverkauf.

Doch auf Hel(l)muth und sein Team ist auch auf dem sechsten regulären Studioalbum hundertprozentig Verlass. Jede Nummer sitzt. Jede Nummer killt. Ob Nile-mäßiges wie „Belphegor-Hell’s Ambassador“, die genial instrumentierten und beinahe melancholisch Black Metal-lastigen „Seyn Todt In Schwartz“ bzw. „Chants For The Devil“, die doomige und ultra-dämonische Hymne „Angel Of Retribution“ oder der böse Stampfer „Bluhtsturm Erotika“, so eine Art Belphegor-Halbballade – alle Titel regieren in Punkto Musikalität, Abwechslung und Ideenreichtum. Schon nach dem ersten Durchlauf der Scheibe ist klar: Bands wie Belphegor sind nötig, um den Death Metal nach vorne zu bringen und nicht der Stagnation preiszugeben.

Zugegebenermaßen war bislang immer das kultige „Blutsabbath“ mein Favorit der Ösis. Deshalb trage ich „Pestapokalypse VI“ seit Tagen mit mir herum, um das Haar in der Suppe zu finden. Inzwischen ist jedoch klar: Es gibt keins. Dieses Album ist perfekt. Es besitzt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen unbarmherziger Brutalität und ausgeklügelten Melodien, die Präzision des Drummings ist nicht von dieser Welt und der Gesang unverwechselbar. Fazit: Ohne diese Platte will ich nicht mehr leben, darum gibt’s über die Vergabe der Höchstnote keine Diskussion.

Marcus Italiani / 25.10.2006

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