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HomeReviewBetween The Buried And Me – Coma Ecliptic

Between The Buried And Me – Coma Ecliptic

Between The Buried And Me - Coma Ecliptic

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 10. Juli 2015

Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 01:08:32

Line-Up:

Tommy Rogers – Vocals, Keyboards
Paul Waggoner – Guitar
Dustie Waring – Guitar
Dan Briggs – Bass
Blake Richardson – Drums

Tracklist:

01. Node
02. The Coma Machine
03. Dim Ignition
04. Famine Wolf
05. King Redeem – Queen Serene
06. Turn On The Darkness
07. The Ectopic Stroll
08. Rapid Calm
09. Memory Palace
10. Option Oblivion
11. Life In Velvet

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„Stets auf der Suche“

Dass BETWEEN THE BURIED AND ME bereits seit ihrem selbstbetiteltem Debütalbum [2002] eine der außergewöhnlichsten Bands der Metal-Szene sind, steht außer Frage. Den ersten Peak erreichte die Band aus Raleigh, North Carolina mit dem Wunderwerk „Alaska“ [2005], das den Stil der Anfangsphase perfektionierte und für einige immer noch das Meisterstück aus dem Hause BETWEEN THE BURIED AND ME darstellt. Danach folgte eine lange Phase der Selbstsuche, die auch mit dem inzwischen siebten Dreher „Coma Ecliptic“ noch nicht vollständig abgeschlossen ist, aber zumindest dem Ende entgegensteuert.

„Coma Ecliptic“ verschiebt zumindest das Stil-Fundament der Band. So experimentell und progressiv die letzten Alben „Colors“ [2007], „The Great Misdirect“ [2009] und „The Parallax II: Future Sequence“ [2012] stellenweise auch waren, die Basis blieb stets melodischer Metalcore amerikanischer Prägung, der Anfang des letzten Jahrzehnts en vouge war. Jetzt haben BETWEEN THE BURIED AND ME die Fundament-Verschiebung hin zu progressivem Rock/Metal geschafft, [leider?] ohne dabei ihre Metalcore-Roots komplett zu kappen. Aber jetzt sind sie genauso ausschmückendes Element wie z.B. die MR. BUNGLE-Gedächtnispassagen, die sich auf fast jedem BETWEEN THE BURIED AND ME-Album der letzten Zeit finden lassen [dieses Mal vor allem bei „The Ectopic Stroll“] und nicht mehr zentraler Bestandteil der Ausgangsmischung sind. Trotzdem gehen BETWEEN AND BURIED AND ME auf „Coma Ecliptic“ was Stil-Verschiebung angeht nicht ganz so radikal vor wie OPETH damals auf ihrem „Heritage“-Album [2011], was „Coma Ecliptic“ in letzter Konsequenz auch nur zu einem sehr starken Album, aber nicht zu einem kommenden Klassiker macht. Dafür kuschen die Amis in entscheidenden Momenten [„Memory Palace“, „The Coma Machine“] doch noch zu sehr vor ihrer eigenen Courage und gehen trotz allerlei Stil-Spielereien [toll: Das von GOBLIN-/ZOMBI-artigen ’70-Synths getragene „Dim Ignition“. Trotz der knappen Spielzeit von etwas über zwei Minuten des Intro-Charakters zu „Famine Wolf“ das Highlight der Scheibe!] weiterhin auf Nummer sicher – ein Kritikpunkt, den man letztlich auf alle Alben seit „Alaska“, als die Band noch andere Ansprüche hatte, anwenden kann, auch wenn „Coma Ecliptic“ auf jeden Fall einen deutlichen Fortschritt in dieser Hinsicht darstellt. Man wird einfach das Gefühl nicht los, dass BETWEEN THE BURIED AND ME noch viel weiter und viel höher hinaus wollen [bei gleichzeitiger Entschlackung des Sounds, wie dieses Album schon andeutet], aber von einer merkwürdigen Macht beständig am Boden gehalten werden. Das Ergebnis sind dann stets handwerklich unglaublich begnadete Alben mit großen Songs und zum Teil noch größeren Momenten, die sich aber immer hörbar in den Fängen der angezogenen Handbremse befinden. Ausnahme war übrigens die „The Parallax: Hypersleep Dialogues“-EP von 2011, auf der die Band hörbar kurzzeitig ihren Frieden mit ihrem damaligen Stil geschlossen hatte. Hoffentlich begehen BETWEEN THE BURIED AND ME mit dem nächsten Alben nicht wieder den Fehler des Auf-Der-Stelle-Tretens wie bei „The Great Misdirect“ damals, sondern verfolgen den auf „Coma Ecliptic“ angedeuteten Weg in aller Konsequenz weiter, sodass die Selbstfindung endlich erfolgreich abgeschlossen werden kann. Alles andere wäre leichtsinnig verschwendetes Potential.

„Coma Ecliptic“ ist die nächste Evolutionsstufe einer verdammt interessanten und technisch unfassbar versierten Band. Leider hat die Band den Gipfel ihrer stilistischen Reise auch mit Album Nummer sieben noch nicht komplett erklommen, aber BETWEEN THE BURIED AND ME befinden sich definitiv auf dem richtigen Weg.

Michael Siegl / 10.07.2015

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