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HomeReviewBig Wreck – Ghosts

Big Wreck – Ghosts

Big Wreck - Ghosts

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 07. August 2015

Label: Soulfood

Spielzeit: 01:04:08

Line-Up:

Ian Thornley – Vocals
Paulo Neta – Guitars
Brian Doherty – Guitars
Dave McMillan – Bass
Chuck Keeping – Drums

Tracklist:

01. A Place To Call Home
02. I Digress
03. Ghosts
04. My Life
05. Hey Mama
06. Diamonds
07. Still Here
08. Break
09. Off And Running
10. Come What May
11. War Baby
12. A Place To Call Home [Reprise]

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„Die vielen Referenzen des Ian T.“

Die kanadische Alternative Rock-Formation BIG WRECK hat seit ihrer erstmaligen Gründung 1994 schon Einiges erlebt, bislang beschränkten sich die Erfolge der Band in erster Linie auf ihr Heimatland und in zarten Ansätzen auf die USA. Mit dem bereits vor über einem Jahr in Kanada und nun eben auch in Europa veröffentlichten, vierten Album „Ghosts“ hat man aber auf jeden Fall ein sehr überzeugendes Argument dafür im Gepäck, dass sich der Erfolg der Band stetig ausweitet. Dummerweise ist der Teufel aber ein Eichhörnchen und Erfolg im Musikbusiness viel mehr als bloß einfache Mathematik.

„Ghosts“ ist eines dieser Alben, bei denen man von Anfang an weiß, dass hier das Rad nicht neu erfunden wird, aber das einen trotzdem völlig mitreißt. Schon der Opener „A Place To Call Home“ nimmt einen mit seinem unverkennbaren ALICE IN CHAINS-Vibe direkt an die Hand und erzeugt ein angenehm heimeliges Gefühl. „I Digress“ scheint mit einer soften Variante des MEGADETH-Riffs aus „Symphony Of Destruction“ ausgestattet zu sein und wirkt zunächst reichlich banal, allerdings setzt sich der erneut starke Refrain dann doch recht schnell in den Gehörgängen fest und auch das Gitarrengegniedel am Ende tut dem Song wirklich gut. Dann folgt der Titelsong, der anfangs ebenfalls etwas spröde daherkommt und der seine eher unspektakuläre Marschroute [mit leichter THE POLICE-Note] auch die volle Spielzeit von etwas mehr als sechs Minuten beibehält, sich aber trotzdem noch mausert. Die – neben der ALICE IN CHAINS-Referenz im Opener – offensichtlichste Respektbekundung geben BIG WRECK in „My Life“ ab, das – klammert man mal die Gesangsstimme aus – exakt genau so auch von MUSE stammen könnte. Nach diesem extrem starken Einstiegsquartett folgt mit „Hey Mama“ schließlich auch mal eine gerade mal durchschnittliche Nummer, bevor das Quintett mit „Diamonds“ und „Still Here“ – die man irgendwie auch schon zu kennen glaubt – wieder in die Erfolgsspur zurückfindet. Mit dem soften, zumeist an SNOW PATROL erinnernden „Break“ taucht schließlich auch wieder ein absolutes Highlight auf, bevor es auf die Zielgerade geht. Bevor mit „Come What May“ der schwächste, aber auch nicht wirklich unangenehme Song des Albums kommt, weiß „“Off And Running“ noch zu Gefallen. Den Deckel drauf machen dann das – gerade in Bezug auf die Betonung des Gesangs – an THIN LIZZY erinnernde „War Baby“ und die „A Place To Call Home [Reprise]“, die den Kreis perfekt schließt.

In musikalischer Hinsicht ist der Sound von BIG WRECK zwar alles andere als eigenständig, trotzdem haben sie mit gleich mehreren richtig starken Songs einiges zu bieten. Insgesamt macht das gesamte Album einfach Laune und ist ein sicherer Kandidat dafür, immer wieder aus dem Regal gegriffen zu werden, wenn man eine nicht sonderlich spektakuläre, aber voll überzeugende, moderne Rockplatte sucht.

Timo Beisel / 20.09.2015

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