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HomeReviewBlack Label Society – Mafia

Black Label Society – Mafia

Black Label Society - Mafia

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 07. März 2005

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. What’s In You
02. Whats In You
03. Suicide Messiah
04. Forever Down
05. In This River
06. You Must Be Blind
07. Death March
08. Dr. Octavia
09. Say What You Will
10. Too Tough To Die
11. Electric Hellfire
12. Spread Your Wings
13. Been A Long Time
14. Dirt On The Grave

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„Schwanzrock der Extraklasse? Wieder zuviele Lückenfüller?“

Die typische Wylde-Pentatonik läßt dieser Tage Stiefelknecht und Berufs-„Mann aus den Bergen“ Zakk Wylde mit seinem neusten Werk „Mafia“ auf die Menschheit los. Der Gitarrenheld und Vorzeige-Poser, der u.a. seine Kohle damit verdient, beim „Prince of Darkness“ Ozzy Osbourne seit Jahren die Klampfe zu schwingen, hat mittlerweile mit BLACK LABEL SOCIETY sein siebtes Album (inkl. einer Livescheibe) veröffentlicht. Der Mann, der auf Südstaatenrock und 70er Jahre Bands stand, schon bevor er dann mit 18 Jahren bei Ozzy vorspielte, hat seitdem auch einige Alben unter anderem Namen veröffentlicht. So z.B. auch die endgeile Lagerfeuerscheibe „Book of Shadows“ und das seventies Rock-/Blues- und Countryinferno PRIDE AND GLORY. Da Ozzy bekanntermaßen ein Händchen dafür hat, gute Musiker auszukramen und sie zu Ikonen der härteren Rockmusik werden zu lassen, ist dies auch an Zakk (bürgerlicher Name Jeffery Philip Wielandt) nicht vorbei gegangen. Ein Ausnahme-Gitarrist, der diesen Status durchaus verdient hat.

Kantige Riffs, näselnder, rauher Gesang, direkter, knallender Sound, Griffbrettwichsereien, kernige Texte. All dies findet man hier in Perfektion. Der Mann, der Kultscheiben wie „No Rest for the Wicked“ Co-komponiert hat, bleibt seinem Stil treu und bringt neben einfühlsamen Balladen die typischen Schwanzrock-Songs aufs Tablett. Lick-Quietscher wo man hinhört und stampfende Rythmen, schnörkellose Killerriffs in Serie, sowie ausladende Soli mit Spielereien, die vermutlich kaum einer mal so leichthändisch nachzocken kann, werden hier zu einer Einheit verwurstet. Trotzdem bleibt alles nachvollziehbar und songdienlich und läuft direkt unter die Hirnrinde.

In der Vergangenheit kam es nicht selten vor, dass man dem Lebemann und Freund des Bieres vorwarf, sich nicht genügend Zeit für seine eigenen Kompositionen zu nehmen und seit einigen Outputs immer mal wieder Schnellschüsse und Lückenfüller auf die Alben gepackt zu haben. Nachdem dies auf das letzte Album „Hangover Music Vol. VI“ im Besonderen zutraf, mußte nun etwas geschehen. „Mafia“ klingt überlegter und ausgereifter und wird diesem Vorwurf glücklicherweise nicht gerecht. Wer also auf beinharten Ami-Heavy-Rock steht, der satte, doomige Klänge genausowenig ablehnt wie balladeske Songs und klischeehaftes Rockgepose der Extraklasse, sollte hier dringend zugreifen.

Thomas Kleinertz / 28.02.2005

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