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HomeReviewBlack Space Riders – Beyond Refugeeum [EP]

Black Space Riders – Beyond Refugeeum [EP]

Black Space Riders - Beyond Refugeeum [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 13. Mai 2016

Label: Black Space Records

Spielzeit: 00:32:17

Line-Up:

JE – Vocals, Guitars, Organ, Synth, Beats
SEB – Vocals
C.RIP – Drums
SLI – Guitars
SAQ – Bass
HEVO – Bass

Tracklist:

01. Willkommen
02. Freedom At First Sight
03. Droneland
04. Starglue Sniffer
05. VRTX RMX
06. Gravitation [Elektro Club Remix]

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„Alles so schön bunt hier!“

Die BLACK SPACE RIDERS haben in den letzten Jahren bereits mehrfach positiv auf sich aufmerksam machen können, aber mit ihrem von weiten Teilen der Presse hochgelobten letzten Album „Refugeeum“ aus dem Vorjahr hat sie zumindest den Verfasser dieser Zeilen etwas enttäuscht.

Obwohl sie darauf ihren gewohnten Pfad zwischen Stoner- und Space Rock nicht wirklich verlassen hatten, wirkt es rückwirkend betrachtet so, als hätten sie an gewissen Stellschrauben vielleicht etwas zu lange gedreht. Sie haben die Monotonie zum Stilmittel erhoben und damit einen mehr als zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Gerade mal zehn Monate später bringen die Münsteraner nun eine EP raus, die vier neue Songs beinhaltet, die aus den selben Sessions stammen, wie das letzte Album, und die deshalb passenderweise auch den Titel „Beyond Refugeeum“ trägt. Um eines vorwegzunehmen: Von der bereits angesprochenen Monotonie, die das große Manko von „Refugeeum“ darstellte, ist hier nicht mehr sehr viel übrig geblieben. Im Grunde genommen macht es – so gesehen – im Nachhinein betrachtet plötzlich sogar deutlich mehr Sinn, dass eben jene Stücke auf dem Album gelandet sind, die so gut zusammenpassen und nicht die, die ihre Andersartigkeit herausstellen. „Willkommen“ heißt der Opener und ist – wenn man dem Waschzettel glauben darf – das erste Instrumentalstück der BLACK SPADE RIDERS. Gefühlt gab es da doch schon ein paar, aber sei es drum, wird schon passen. Die Nummer ist nicht megaspektakulär, steigert sich aber stetig und läuft ganz gut rein. Das folgende „Freedom At First Sight“ ist gefühlt auf jeden Fall der kürzeste aller BLACK SPACE RIDERS-Songs, weiß aber durchaus zu gefallen. Bevor dann noch das ungewöhnlichste Stück im bisherigen Katalog des Münsteraner Quintetts kommt, begeben sie sich mit „Droneland“ erst mal in altbekannte Gefilde: Nach einem über zweiminütigen Intro, das durchaus auch von TANGERINE DREAM stammen könnte, nimmt die Nummer Fahrt auf und wartet noch mit einem überaus ordentlichen Refrain auf, der sich schnell in den Gehörgängen festsetzt. Auf jeden Fall ist es der Song auf „Beyond Refugeeum“, der am ehesten zum Katalog der Band passt. Schließlich kommt dann noch „Starglue Sniffer“, das bunte Prunkstück der EP, das immer wieder MUSE-Referenzen raushaut und mit einem Refrain gesegnet ist, der einen anerkennend mit der Zunge schnalzen lässt. Gut gebrüllt, Löwe! Abgerundet wird die EP noch durch zwei mehr oder minder notwendige Remixe: Zunächst kommt „VRTX RMX“, ein nicht sehr spektakulärer Remix des Titels „Vortex Sun“ von „Refugeeum“, bevor „Gravitation“, eine überaus hörenswerte Neubearbeitung des „D:Rei“-Songs „Give Gravitation To The People“ im Elektro Rock-Stil das überzeugende Finale gibt.

Aufgrund von „Refugeeum“ konnte man sich zuletzt schon ein paar Sorgen um die BLACK SPACE RIDERS machen. Was, wenn sie den eingeschlagenen Pfad bis ans Ende ihrer Tage würden weitergehen wollen? Würde eine der tollsten und hoffnungsvollsten deutschen Rockbands mit Vollgas in die Langeweile-Falle tappen? Mit der „Beyond Refugeeum“-EP geben die Burschen die einzig richtige Antwort darauf und zerstreuen somit jegliche Sorgen gleich wieder. Die Band kann durchaus noch bunt und präsentiert sich ungezwungener, aber dennoch zwingender als zuletzt und scheint wieder in die Spur zu finden.

Timo Beisel / 05.06.2016

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