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HomeReviewBlack Space Riders – D:Rei

Black Space Riders – D:Rei

Black Space Riders - D:Rei

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 24. Januar 2014

Label: Black Space Records

Spielzeit: 01:18:21

Line-Up:

JE – Vocals, Guitars
SEB – Vocals
CRIP – Drums
SLI – Guitars
SAQ – Bass

Tracklist:

01. Stare At The Water
02. Bang Boom War [Outside My Head]
03. Rising From The Ashes Of Our World
04. Give Gravitation To The People
05. Way To Me
06. Temper Is Rising
07. The God-Survivor
08. I See
09. Leave
10. Space Angel [Memitim]
11. Major Tom Waits
12. Letter To A Young One
13. The Everlasting Circle Of Infinity

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„Auf zum nächsten Trip“

Da sind sie wieder! Deutschlands hoffnungsvollste Stoner- & Space-Rock Band meldet sich knapp zwei Jahre nach ihrem starken Zweitling „Light Is The New Black“ mit dem sinnig betitelten neuen Album „D:Rei“ zurück.

Während sich der Vorgänger vor allen Dingen dadurch von den Alben ähnlich gelagerter Bands abheben konnte, dass sich die BLACK SPACE RIDERS eben nicht nur auf die im Stoner-Genre üblichen Sounds beschränkten, sondern auch eher unerwartete Elemente integrierten, zeigt sich das Münsteraner Quintett dieses Mal hinsichtlich der Zutaten sogar noch etwas experimenteller, wenngleich das Ergebnis tatsächlich eine Spur zugänglicher ausfällt. Wie schon auf „Light Is The New Black“ sind auch auf „D:Rei“ dreizehn Songs enthalten, die in vier Parts unterteilt wurden, in diesem Fall in „D – Defiance“, „R – Ruins“, „E – Escape“ und – warum auch immer – „I – Beyond“. Der über siebenminütige Opener „Stare At The Water“ braucht erst mal eine ordentliche Anlaufzeit, erweist sich dann aber – einmal in Fahrt gekommen – mit seinen wunderbaren IRON MAIDEN-Gedächtnis-Gitarrenmelodien als eines der gar nicht mal so rar gesäten Albumhighlights. Auch der etwas simpler gestrickte Stampfer „Bang Boom War [Outside My Head]“ verfehlt seine Wirkung nicht, bevor die BLACK SPACE RIDERS mit „Rising From The Ashes Of Our World“, „Give Gravitation To The People“ oder „The God-Survivor“ drei weitere Schwergewichte abfeuern. Aber auch wenn wie in „I See“ mal etwas ruhigere Zwischentöne gefragt sind, lassen sie nichts anbrennen – genau so wenig wie im zehnminütigen Space-Trip „Space Angel [Memitim]“ oder dem großartigen „Letter To A Young One“, die neben dem Opener die zwei besten Songs auf „D:Rei“ sind. Zwar gelingt es den Herren noch nicht, das Niveau über die volle Distanz am oberen Limit zu halten, sie sind aber definitiv auf einem sehr guten Weg dahin.

Ein Album mit einer Spielzeit von 78 Minuten ist ja fast ein wenig unzeitgemäß und wirkt schon auch etwas erschlagend. Zudem lässt es sich auf so eine lange Distanz auch nur schwer vermeiden, dass sich mal ein etwas schwächerer Track einschleicht – und davor sind eben auch die BLACK STAR RIDERS nicht gefeit. Darum bekommt „D:Rei“ in der Endabrechnung auch die gleiche Punktzahl wie sein Vorgänger, wenngleich es insgesamt sogar ein klein wenig mehr zu gefallen weiß.

Timo Beisel / 04.02.2014

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